West-Nile-Virus beim Pferd – ein Update
Das West-Nile-Virus (WNV) wurde in den 1930er Jahren in Afrika entdeckt und beschrieben.
Das West-Nile-Virus (WNV) wurde in den 1930er Jahren in Afrika entdeckt und beschrieben.
Schon lange sind Coronaviren aufgrund der weltweiten Verbreitung und Empfänglichkeit verschiedenster Spezies ein wichtiges Thema in der Tiermedizin.
Neben orthopädischen Problemen sind bei Pferden intestinale Erkrankungen die häufigsten Gründe für Vorstellungen in der tierärztlichen Praxis.
Papageien, zu denen auch die beliebten Wellen- und Nymphensittiche gehören, sind häufig gehaltene Heimtiere.
Der Vortragende diskutierte einige neue Studien, die auf die Detektion von Silent-Carrier-Pferden eingehen…
Fruchtbarkeitsstörungen der Stute können durch bakterielle Besiedelungen der Geschlechtsorgane verursacht werden.
Die klinischen Bilder gastrointestinaler Beschwerden beim Pferd sind vielfältig.
Lebererkrankungen kommen bei Equiden relativ häufig vor. Die Ursachen hierfür können neben Giftpflanzen, Toxinen, Parasitosen und Neoplasien auch bakterielle sowie virale Infektionserreger sein.
Parvoviren spielen bei verschiedenen Tierarten als Infektionserreger eine bedeutende Rolle.
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+ FAQs zum Cushing-Syndrom
+ Hämatome, Epistaxis – Was nun? Ein diagnostischer Leitfaden.
+ Die Tränkwasseranalyse – warum eine gute Wasserqualität für Pferde so wichtig ist.
+ FAQs zum Hypoadrenokortizismus
+ Akute-Phase-Proteine bei Hund und Katze
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