{"id":1508988,"date":"2025-02-17T10:02:33","date_gmt":"2025-02-17T09:02:33","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/?p=1508988"},"modified":"2025-02-19T09:08:18","modified_gmt":"2025-02-19T08:08:18","slug":"die-laboklin-expertenrunde-zur-epilepsie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laboklin.de\/de\/die-laboklin-expertenrunde-zur-epilepsie\/","title":{"rendered":"Die Laboklin Expertenrunde zur Epilepsie"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Die idiopathische Epilepsie bei Hund und Katze wirft nicht selten diverse Fragen bei Tierhalter und Tierarzt auf. Eine Gruppe ausgewiesener Experten auf dem Gebiet hat sich im Rahmen der Laboklin Expertenrunde mit diesem wichtigen Thema besch\u00e4ftigt.<br \/>\nTeilnehmer der Expertenrunde waren:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Prof. Dr. Holger Volk,<\/strong> Direktor Klinik f\u00fcr Kleintiere, Tier\u00e4rztliche Hochschule Hannover<\/li>\n<li><strong>Prof. Dr. Heidrun Potschka,<\/strong> Institut f\u00fcr Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie, Tier\u00e4rztliche Fakult\u00e4t, LMU M\u00fcnchen<\/li>\n<li><strong>Prof. Dr. Andrea Fischer,<\/strong> Leitung Abteilung Neurologie, Zentrum f\u00fcr klinische Tiermedizin, LMU M\u00fcnchen<\/li>\n<li><strong>Prof. Dr. Sonja Br\u00f6er,<\/strong> Institut f\u00fcr Pharmakologie und Toxikologie, FU Berlin<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n\n\t\t\t<style type='text\/css'>\n\t\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\twidth: 100%;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='dt-gallery-container gallery galleryid-1508988 gallery-columns-1 gallery-size-full'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell | Abb. 1: Bei Anfallsleiden ist eine gr\u00fcndliche Abkl\u00e4rung m\u00f6glicher\nUrsachen notwendig. &lt;br&gt;Bildquelle: envatoelements\" data-large_image_width=\"1200\" data-large_image_height=\"800\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/laboklin_aktuell_02.25_bei-anfallsleiden-ist-eine-gruendliche-abklaerung-moeglicher-ursachen-notwendig.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/laboklin_aktuell_02.25_bei-anfallsleiden-ist-eine-gruendliche-abklaerung-moeglicher-ursachen-notwendig.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"laboklin aktuell 02.25 bei anfallsleiden ist eine gr\u00fcndliche abkl\u00e4rung m\u00f6glicher ursachen notwendig.\" aria-describedby=\"gallery-1-1509367\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/laboklin_aktuell_02.25_bei-anfallsleiden-ist-eine-gruendliche-abklaerung-moeglicher-ursachen-notwendig.jpg 1200w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/laboklin_aktuell_02.25_bei-anfallsleiden-ist-eine-gruendliche-abklaerung-moeglicher-ursachen-notwendig-300x200.jpg 300w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/laboklin_aktuell_02.25_bei-anfallsleiden-ist-eine-gruendliche-abklaerung-moeglicher-ursachen-notwendig-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/laboklin_aktuell_02.25_bei-anfallsleiden-ist-eine-gruendliche-abklaerung-moeglicher-ursachen-notwendig-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1509367'>\n\t\t\t\t\tAbb. 1: Bei Anfallsleiden ist eine gr\u00fcndliche Abkl\u00e4rung m\u00f6glicher Ursachen notwendig. <br>Bildquelle: envatoelements\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column css=&#8220;.vc_custom_1739786245116{margin-top: 20px !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Prof. Volk zeigt auf, wie die<strong> Einordnung von epileptischen Anf\u00e4llen<\/strong> gelingt. Ein generalisiertes tonisch-klonisches Krampfgeschehen wird dabei am ehesten einer Epilepsie zugeordnet. Schwerer f\u00e4llt die Beurteilung bei fokalen Anf\u00e4llen. Hier kann das Vorhandensein einer Hypersalivation hilfreich sein.<\/p>\n<p>Bei Synkopen hingegen kommt es eher zu einem einmaligen, kurzen Myoklonus mit sehr schneller Erholung. Der Epilepsie \u00e4hnlich kann die paroxysmale Dyskinesie sein. Prof. Fischer erkl\u00e4rt sie als eine nicht epileptische Gehirnerkrankung, die episodisch auftritt und durch bestimmte Reize ausgel\u00f6st wird. Patienten mit dyskinetischem Anfall bleiben bei Bewusstsein. Sie speicheln nicht und zeigen keinen spontanen Kot- oder Urinabsatz.<\/p>\n<p>Die <strong>genetische Veranlagung<\/strong> spielt auch bei der idiopathischen Epilepsie eine gro\u00dfe Rolle. Prof. Fischer erinnert daran, dass einige Rassen wie Australian Shepherd, Border Collie, Deutscher und Belgischer Sch\u00e4ferhund, Boxer, Beagle, Labrador Retriever und Cane Corso pr\u00e4disponiert sind. Aufgrund der Komplexit\u00e4t der Erkrankung, bei der verschiedene Risikofaktoren als gemeinsame Ausl\u00f6ser eine Rolle spielen k\u00f6nnen, stehen Gentests f\u00fcr solche Rassen aber nicht zur Verf\u00fcgung. Anders sieht es f\u00fcr seltene, monogen vererbte Epilepsien aus. So sind Gentests f\u00fcr die juvenile myoklonische Epilepsie des Rhodesian Ridgebacks und die neonatale Enzephalopathie der Jack Russell Terrier vorhanden.<br \/>\nProf. Volk berichtet zudem von der<strong> Lafora-Epilepsie<\/strong>. Sie wird durch eine Genmutation ausgel\u00f6st, die zu einer Speicherkrankheit f\u00fchrt. Dabei k\u00f6nnen optische und akustische Reize zur Ausl\u00f6sung von epileptischen Anf\u00e4llen (wie myoklonische epileptische Anf\u00e4lle) f\u00fchren. Ein Gentest steht u. a. f\u00fcr Rauhhaardackel, Basset und Beagle zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Auf die Frage, ob <strong>Stress<\/strong> einen Anfall ausl\u00f6sen kann, berichtet Prof. Volk, dass bei epileptischen Hunden erh\u00f6hte Cortisolspiegel in Blut und Speichel nachgewiesen wurden. Er ist sich mit Prof. Fischer einig, dass stressinduzierte Anf\u00e4lle am ehesten in der auf das Stressereignis folgenden Ruhephase gesehen werden. Ein geregelter Tagesablauf und Ma\u00dfnahmen zur Stressreduktion z. B. w\u00e4hrend eines Klinikaufenthaltes seien aber sinnvoller als die (zeitweise) Verst\u00e4rkung der antiepileptischen Therapie.<\/p>\n<p><strong>Ob ein Anfall einen Anfall ausl\u00f6sen kann?<\/strong><br \/>\nProf. Potschka beruhigt, dass ein einzelner klassischer Anfall vermutlich nicht zu einer Erh\u00f6hung der Anfallsh\u00e4ufigkeit f\u00fchrt. Anders kann es aber bei langer Anfallsdauer, Clusteranf\u00e4llen oder einem Status epilepticus aussehen. Prof. Volk gibt als Definition f\u00fcr den Status epilepticus eine Anfallsdauer ab f\u00fcnf Minuten an und definiert Clusteranf\u00e4lle als das Auftreten von mehr als einem Anfall innerhalb von 24 Stunden. Prof. Br\u00f6er beantwortet die Frage danach, wann mit der medikamentellen Therapie begonnen wird. Auf ein Antiepileptikum eingestellt werden sollten Hunde mit zwei Anf\u00e4llen in 6 Monaten, Katzen mit zwei Anf\u00e4llen in 3-4 Monaten sowie jeder Patient nach einem Status epilepticus oder einer Cluster-Episode. Au\u00dferdem sollten auch Tiere behandelt werden, wenn die Anf\u00e4lle l\u00e4nger oder schwerer werden, oder mit postiktalen Verhaltens\u00e4nderungen wie zum Beispiel Aggressivit\u00e4t einhergehen.<\/p>\n<p>Bei der Labordiagnostik legen Prof. Fischer und Prof. Volk Wert auf die H\u00e4matologie und Biochemie. Es geht um den Ausschluss anderer Ursachen f\u00fcr epileptische Anf\u00e4lle sowie die Detektion von m\u00f6glicherweise im Hinblick auf die Therapie mit Antiepileptika relevanten Begleiterkrankungen. Es gibt keine typischen Marker f\u00fcr die Epilepsie im Blut, allerdings k\u00f6nnen nach einem Anfall die CK-Werte f\u00fcr etwa zwei Tage erh\u00f6ht sein. Eine weiterf\u00fchrende <strong>Diagnostik<\/strong> mittels MRT (und Liquoruntersuchung) dient der \u00dcberpr\u00fcfung struktureller Ver\u00e4nderungen oder Entz\u00fcndungsprozesse im Gehirn. Sie sind insbesondere bei weniger typischer klinischer Pr\u00e4sentation und \u00e4lteren Patienten (Hund \u00fcber sechs Jahre, Katze \u00fcber sieben Jahre) wichtig. Prof. Fischer betont, dass mit einer Therapie nicht bis zum Abschluss der vollst\u00e4ndigen Diagnostik gewartet werden muss.<\/p>\n<p>Gefragt nach der Rolle von <strong>Darm-Mikrobiom und <\/strong><strong>F\u00fctterung<\/strong> f\u00fcr die Epilepsie berichtet Prof. Potschka, dass die von den Mikroorganismen des Darms produzierten Stoffwechselprodukte (das Metabolom) einen Einfluss zu haben scheinen. Zudem konnten Studien einen Einfluss der F\u00fctterung auf die Epilepsie und deren Therapierbarkeit nachweisen. Prof. Volk berichtet von guten Ergebnissen mit di\u00e4tetisch eingesetzten mittelkettigen Fetts\u00e4uren (MCT).<\/p>\n<p>Die Teilnehmer m\u00f6chten wissen, welches das optimale Medikament zur <strong>Behandlung<\/strong> der Epilepsie ist. Prof. Br\u00f6er berichtet, dass Imepitoin und Phenobarbital in Studien eine relativ \u00e4hnliche Wirksamkeit gezeigt haben. Beide k\u00f6nnen auch miteinander kombiniert werden, wobei die Dosis der einzelnen Pr\u00e4parate dabei reduziert werden kann. Bei Patienten mit Clusteranf\u00e4llen gilt hingegen Phenobarbital als Medikament der ersten Wahl. Als m\u00f6gliches Add on kommt Kaliumbromid in Frage, welches wegen m\u00f6glicher gastrointestinaler Nebenwirkungen am besten zweimal t\u00e4glich mit dem Futter verabreicht wird.<\/p>\n<p>Im Rahmen des <strong>Monitorings<\/strong> wird die Bestimmung von Plasmaspiegeln f\u00fcr Phenobarbital und Kaliumbromid genutzt. Prof. Br\u00f6er erkl\u00e4rt, dass dies f\u00fcr Phenobarbital ab zwei Wochen nach Therapiestart sinnvoll ist, w\u00e4hrend f\u00fcr Kaliumbromid eine Untersuchung fr\u00fchestens drei Monate nach Beginn der Gabe aussagekr\u00e4ftige Werte liefert. Um schneller wirksame Plasmaspiegel zu erreichen, k\u00f6nnen sogenannte \u201eLoading dose\u201c-Protokolle genutzt werden; dies sollte aber wegen der h\u00f6heren Gefahr von unerw\u00fcnschten Wirkungen in einer Klinik erfolgen.<br \/>\nNat\u00fcrlich darf auch die Katze in der Diskussion nicht zu kurz kommen. Prof. Volk beruhigt, dass Katzen nicht schwerer als Hunde krampfen, auch wenn es manchmal vielleicht dramatischer aussieht. Prof. Fischer verneint die Frage nach definierten Rassepr\u00e4dispositionen, auch wenn es eine gewisse H\u00e4ufung bei der Britisch Kurzhaar zu geben scheint. Prof. Br\u00f6er kommt auf die Therapie zu sprechen. Insgesamt ist die Studienlage bei der Katze sehr viel schlechter als beim Hund, generell l\u00e4sst sich aber sagen, dass die Ansprache auf die zweimal t\u00e4gliche Gabe von Phenobarbital bei Katzen im Allgemeinen sehr gut ist und Katzen zudem mit deutlich weniger Nebenwirkungen reagieren. Auch Imepitoin wird von Katzen gut vertragen und hat seine Wirkung. Eine absolute Kontraindikation besteht bei dieser Tierart f\u00fcr Kaliumbromid. Eine Besonderheit bei der Katze ist die <strong>limbische<\/strong><br \/>\n<strong>Enzephalitis<\/strong>. Prof. Volk beschreibt hierf\u00fcr symmetrische, fokale Anf\u00e4lle, die mit Ver\u00e4nderungen im MRT im Bereich des Hypocampus und Befunden im Liquor einhergehen. Typisch seien Serienanf\u00e4lle, Verhaltens\u00e4nderungen und die Nicht-Ansprache auf eine antiepileptische Therapie. Eine Steroidtherapie hingegen kann wirksam sein. Die Teilnehmer m\u00f6chten noch etwas zu <strong>felinen audiogenen Reflexanf\u00e4llen <\/strong>(oft auch als \u201eBirma-Epilepsie\u201c bezeichnet) wissen. Prof. Fischer f\u00fchrt aus, dass es sich um myoklonische Anf\u00e4lle handelt, die als heftige, durch auditive Stimuli ausgel\u00f6ste, elektroschockartige Zuckungen besonders bei alten Katzen (nicht nur der Rasse Birma) vorkommen.<\/p>\n<h5><strong>Wir bedanken uns bei den Experten f\u00fcr das Teilen Ihres umfangreichen Wissens!<\/strong><\/h5>\n<p>Die Experten sprechen von einem genetischen Hintergrund und Rassepr\u00e4dispositionen. F\u00fcr einige Epilepsieformen stehen inzwischen Gentests zur Verf\u00fcgung, z. B. f\u00fcr die Lafora-Epilepsie bei verschiedenen Rassen, die juvenile Epilepsie beim Lagotto Romagnolo, die juvenile myoklonische Epilepsie beim Rhodesian Ridgeback, sowie die juvenile Enzephalopathie beim Parson und Jack Russel Terrier. Auch andere Anfallsleiden k\u00f6nnen ihre Ursache in Ver\u00e4nderungen bestimmter Gene haben. Beispielhaft zu nennen w\u00e4ren Bewegungsst\u00f6rungen wie das Episodic Falling des Cavalier King Charles Spaniels, Enzephalopathien wie die nekrotisierende Meningoenzephalitis beim Mops, Speicherkrankheiten wie die neuronale Ceroidlipofuszinose, die bei verschiedenen Rassen vorkommen kann und die Narkolepsie bei Dackel, Dobermann und Labrador. Die vollst\u00e4ndige Liste dieser mittels Gentests zu identifizierenden Erkrankungen und ihrer Symptome finden Sie auf unserem <strong><a href=\"https:\/\/laboklin.de\/de\/tiermedizin-trifft-genetik\/\"> <i class=\"fa icon-link\"><\/i> Laboklin Spotlight<\/a><\/strong> zu Anfallsleiden beim Hund.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Dr. Jennifer von Luckner,<\/em><br \/>\n<em>Dr. Angelika Drensler<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; gap=&#8220;10&#8243; equal_height=&#8220;yes&#8220; content_placement=&#8220;middle&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1719828402769{margin-top: 30px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1719826336044{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_icon icon_fontawesome=&#8220;fas fa-file-pdf&#8220; color=&#8220;custom&#8220; size=&#8220;xl&#8220; align=&#8220;center&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1739777413854{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220; custom_color=&#8220;#e51e1e&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Flaboklin.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2025%2F02%2Fla_februar_2025_de_final.pdf|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;5\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1719826345618{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1739777404005{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220;]<a href=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/la_februar_2025_de_final.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Die Laboklin Expertenrunde zur Epilepsie<\/strong><\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>LABOKLIN Expertenrunde zur Epilepsie: Fachvortr\u00e4ge von Experten \u00fcber Ursachen, Diagnostik, genetische Pr\u00e4dispositionen und Therapien bei Hund und Katze.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1509367,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"%%post_title%%","_seopress_titles_desc":"LABOKLIN Expertenrunde zur Epilepsie: Fachvortr\u00e4ge von Experten \u00fcber Ursachen, Diagnostik, genetische Pr\u00e4dispositionen und Therapien bei Hund und Katze.","_seopress_robots_index":"","footnotes":""},"categories":[28],"tags":[],"class_list":["post-1508988","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-laboklin-aktuell","category-28","description-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1508988","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1508988"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1508988\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1509435,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1508988\/revisions\/1509435"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1509367"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1508988"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1508988"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1508988"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}