{"id":1490859,"date":"2024-10-25T11:20:41","date_gmt":"2024-10-25T09:20:41","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/?p=1490859"},"modified":"2024-12-10T10:58:37","modified_gmt":"2024-12-10T09:58:37","slug":"schilddruesenhormone-bei-voegeln-und-reptilien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laboklin.de\/de\/schilddruesenhormone-bei-voegeln-und-reptilien\/","title":{"rendered":"Schilddr\u00fcsenhormone bei V\u00f6geln und Reptilien"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]In der Kleintiermedizin bei Hund, Katze aber auch bei Meerschweinchen spielt die Diagnostik von Schilddr\u00fcsenhormonen eine gro\u00dfe Rolle, aber auch V\u00f6gel und Reptilien k\u00f6nnen Erkrankungen der Schilddr\u00fcse zeigen, die zum Beispiel durch eine Thyreoiditis oder Jodmangel ausgel\u00f6st wurden. Bei Graupapageien (<em>\u00adPsittacus erithacus)<\/em>, Amazonen, Aras, Sittichen und einigen weiteren Arten wurden auch schon F\u00e4lle von Hypothyreose beschrieben. So zeigte ein betroffener Hyazinthara (<em>Anodorhynchus hyacinthinus<\/em>) eine ulzerative Dermatitis und valvul\u00e4re Endokarditis (Huynh et al. 2014). Auch \u00adFederverlust, Fettleibigkeit, Hypercholesterin\u00e4mie und nicht regenerative An\u00e4mie wurden schon beschrieben (Oglesbee, 1992). Eine Hyperthyreose, zum Beispiel durch hormonproduzierende Tumoren, ist bei V\u00f6geln hingegen selten.<\/p>\n<p>Schildkr\u00f6ten mit Hypothyreose zeigen Anorexie, Lethargie und Myx\u00f6deme der Haut im Bereich des Kopfes, Halses und der Vordergliedma\u00dfen. Aufgrund der Lage der Schilddr\u00fcse an der Herzbasis sind Schwellungen des Halsbereiches selten zu sehen. Besonders betroffen sind Riesenschildkr\u00f6ten wie die Galapagos- (<em>Chelonoides nigra<\/em>) oder \u00adAldabra- (\u00ad<em>Aldabrachelys gigantea<\/em>) Riesenschildkr\u00f6te. Ursache ist hier meist eine Unterversorgung mit Jod \u00fcber die Nahrung oder die Verf\u00fctterung goitrogener Pflanzen wie Pak Choi, Brokkoli, Kohl und Soja. Bei einem Gr\u00fcnen Leguan (<em>Iguana iguana<\/em>) wurde auch schon ein Fall von Hyperthyreose beschrieben, ausgel\u00f6st durch ein Schilddr\u00fcsenadenom, der zu Gewichts\u00adverlust, Polyphagie, Hyperaktivit\u00e4t, gesteigerter Aggression, Verlust der R\u00fcckenstacheln, Tachykardie und einer Umfangsvermehrung im Halsbereich \u00adgef\u00fchrt hat (Hernandez-Divers et al. 2001).<\/p>\n<p>Die Diagnose gerade von Hypothyreosen gestaltet sich bei V\u00f6geln und auch vielen Reptilienarten oft schwierig, da die Thyroxinwerte (tT4) im Blut schon im Normalbereich sehr niedrig liegen und somit oft unter der Nachweisgrenze von den oft eingesetzten Analyseger\u00e4ten (beispielsweise &lt; 0.12 \u00b5g\/dL) liegen. Beim Vogel sind auch TSH-Stimulationstests mit bovinem und humanem TSH erfolgreich beschrieben. Die Messung von TSH ist aufgrund des spezies\u00adspezifischen Molek\u00fclaufbaus derzeit routinem\u00e4\u00dfig jedoch nicht m\u00f6glich und freies T4, T3 und fT3 \u00adwerden diagnostisch bisher nur selten bestimmt.<\/p>\n<p>Laboklin hat nun eine LC-MS Methode entwickelt, um die niedrigen tT4 bei V\u00f6geln und Reptilien zuverl\u00e4ssig messen zu k\u00f6nnen mit einer Nachweisgrenze von &lt; 0.02 \u00b5g\/dL. Die Methode wurde mit Blutproben von verschiedenen Schildkr\u00f6ten-, Echsen-, Schlangen- und Psittacidenarten getestet und \u00advalidiert und steht nun in der Routinediagnostik unter der Leistungsnummer 1089 zur Verf\u00fcgung. Aufgrund der gro\u00dfen Speziesvariabilit\u00e4t k\u00f6nnen jedoch keine Referenzwerte angegeben werden.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n\n\t\t\t<style type='text\/css'>\n\t\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\twidth: 100%;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='dt-gallery-container gallery galleryid-1490859 gallery-columns-1 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell V\u00f6gel \/ Reptilien | &lt;b&gt;Abb. 1: &lt;\/b&gt; Wellensittich (Melopsittacus undulatus) der Aufgrund einer Hypothyreose behandelt wird. &lt;br&gt;&lt;i&gt;Bildquelle: Dr. Christoph Leineweber&lt;\/i&gt;\" data-large_image_width=\"583\" data-large_image_height=\"870\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Wellensittich-Melopsittacus-undulatus-der-Aufgrund-einer-Hypothyreose-behandelt-wird.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"583\" height=\"870\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Wellensittich-Melopsittacus-undulatus-der-Aufgrund-einer-Hypothyreose-behandelt-wird.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1490913\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Wellensittich-Melopsittacus-undulatus-der-Aufgrund-einer-Hypothyreose-behandelt-wird.jpg 583w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Wellensittich-Melopsittacus-undulatus-der-Aufgrund-einer-Hypothyreose-behandelt-wird-201x300.jpg 201w\" sizes=\"auto, (max-width: 583px) 100vw, 583px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1490913'>\n\t\t\t\t\t<b>Abb. 1: <\/b> Wellensittich (Melopsittacus undulatus) der Aufgrund einer Hypothyreose behandelt wird. <br><i>Bildquelle: Dr. Christoph Leineweber<\/i>\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell V\u00f6gel \/ Reptilien | &lt;b&gt;Abb. 1: &lt;\/b&gt; K\u00f6nigspython (Python regius) mit Atemwegssympto\u00admatik und positivem Mykoplasmennachweis. &lt;br&gt;&lt;i&gt;Bildquelle: Dr. Christoph Leineweber&lt;\/i&gt;\" data-large_image_width=\"583\" data-large_image_height=\"870\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Koenigspython-Python-regius-mit-Atemwegssymptomatik.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"583\" height=\"870\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Koenigspython-Python-regius-mit-Atemwegssymptomatik.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1490879\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Koenigspython-Python-regius-mit-Atemwegssymptomatik.jpg 583w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Koenigspython-Python-regius-mit-Atemwegssymptomatik-201x300.jpg 201w\" sizes=\"auto, (max-width: 583px) 100vw, 583px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1490879'>\n\t\t\t\t\t<b>Abb. 2:<\/b> K\u00f6nigspython (Python regius) mit Atemwegssympto\u00admatik und positivem Mykoplasmennachweis. <br><i>Bildquelle: Dr. Christoph Leineweber<\/i>\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column css=&#8220;.vc_custom_1650632075890{margin-top: 20px !important;margin-bottom: 20px !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h2>Mykoplasmeninfektionen bei Schlangen<\/h2>\n<p>Bei Schildkr\u00f6ten spielen Mykoplasmeninfektionen im Zusammenhang mit der \u201eupper respiratory tract disease (URTD)\u201c und Symptomen wie Nasen- und Augenausfluss, Konjunktivitis und Lid\u00f6demen ja schon l\u00e4nger eine Rolle und sind weit verbreitet. Bei Alligatoren und Krokodilen k\u00f6nnen Mykoplasmen Sepsis und Arthritis ausl\u00f6sen. Aber welche Rolle spielen Mykoplasmen bei Schlangen?<\/p>\n<p>Bisher gab es nur vereinzelte Berichte \u00fcber Mykoplasmen-Infektionen bei Schlangen. Eine aktuelle Studie aus dem Jahr 2021 von Kollegen von \u00adLaboklin zeigte, dass Mykoplasmen bei Pythons relativ h\u00e4ufig vorkommen (n = 271, 60 % positiv) (Racz et al. 2021). In vorherigen einzelnen Fallberichten wurden \u00adSymptome wie Tracheitis, Pneumonie, Stomatitis oder Anorexie in Verbindung mit einem positiven Nachweis von Mykoplasmen bei Pythons beschrieben (Penner et al. 1997, Schmidt et al. 2013, Marschang et al. 2016, Magalh\u00e3es et al. 2021). Der Zusammenhang zwischen Mykoplasmen und einer klinischen Erkrankung bei Schlangen ist aber noch nicht gekl\u00e4rt.<br \/>\nInteressanterweise zeigten die bisher beschriebenen Mykoplasmen eine enge Verwandtschaft zu Mycoplasma [<em>Mycoplasmopsis<\/em>] <em>agassizii<\/em>, welche bekannt daf\u00fcr sind, schwere Erkrankungen bei Schildkr\u00f6ten zu verursachen (Penner et al. 1997, Marschang et al. 2016, Magalh\u00e3es et al. 2021, Racz et al. 2021). \u00dcber das Vorkommen von Mykoplasmen bei Schlangen anderer Familien wurde bisher nur wenig geforscht. In einer Studie aus 2021 konnte erstmalig der Nachweis von Mykoplasmen in vier Boas (Boa \u00adconstrictor) und in einer Viper (Bothrox atrox) beschrieben \u00adwerden (Magalh\u00e3es et al. 2021).<\/p>\n<p>F\u00fcr die Diagnose einer Mykoplasmen-Infektion \u00adeignen sich als Probenmaterial Rachenabstriche (ohne Medium) oder eine Nasensp\u00fclprobe. Des Weiteren k\u00f6nnen Sie auch Gewebeproben gerne zu uns einsenden.<\/p>\n<p>F\u00fcr Pythons bieten wir Ihnen ein respiratorisches\/neurologisches PCR-Profil (Leistungsnummer 8262) an, welches den Nachweis von Mykoplasmen \u00adbeinhaltet. Als Einzelleistung kann die Mykoplasmen-PCR ebenfalls angefordert werden (Leistungs\u00adnummer 8088), diese eignet sich auch f\u00fcr verschiedene andere Schlangenarten.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Dr. Christoph Leineweber<\/em><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; gap=&#8220;10&#8243; equal_height=&#8220;yes&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1713769814380{margin-top: 30px !important;}&#8220;][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h5><strong>Literatur<\/strong><\/h5>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>Hernandez-Divers SJ, Knott CD, MacDonald JM. Diagnosis and surgical treatment of thyroid adenoma-induced hyperthyreoidism in a green iguana (Iguana iguana). J Zoo Wildl Med. 2001;32(4):465-475.<\/strong><\/span><\/h6>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>Huynh M, Carnaccini S, Driggers T, et al. Ulcerative dermatitis and valvular endocarditis associated with Staphylococcus aureus in a hyacinth macaw (Anodorhynchus hyacinthinus). Avian Dis. 2014;58:223-227.<\/strong><\/span><\/h6>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>Oglesbee BL. Hypothyreoidism in a scarlet macaw. J Am Vet Med Ass. 1992; 201:1599-1601.<\/strong><\/span><\/h6>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>Racz K, Salzmann E, M\u00fcller E, Marschang RE. Detection of mycoplasma and chlamydia in pythons with and without serpentovirus infection. J Zoo Wildl Med. 2021;52(4):1167-1174.<\/strong><\/span><\/h6>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>Penner JD, Jacobson ER, Brown DR, Adams HP, Besch-Williford CL. A novel Mycoplasma sp. associated with proliferative tracheitis and pneumonia in a burmese python (Python molurus bivittatus), Journal of Comparative Pathology, 1997;117(3): 283-288.<\/strong><\/span><\/h6>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>Schmidt V, Marschang RE, Abbas MD, Ball I, Szabo I, Helmuth R, Plenz B, Spergser J, Pees M. Detection of pathogens in Boidae and Pythonidae with and without respiratory disease. Vet Rec. 2013;172(9):236.<\/strong><\/span><\/h6>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>Marschang RE, Heckers KO, Dietz J, Kolesnik E. Detection of a Mycoplasma sp. in a Python (Morelia spilota) with Stomatitis. Journal of Herpetological Medicine and Surgery, 2016;26(3-4):90-93.<\/strong><\/span><\/h6>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>Magalh\u00e3es B, Machado L, Figueira A, Dias T, et al. Mycoplasma spp. in captive snakes (Boa constrictor and Bothrops atrox) from Brazil. Ci\u00eancia Rural. 2021;51.<\/strong><\/span><\/h6>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; gap=&#8220;10&#8243; equal_height=&#8220;yes&#8220; content_placement=&#8220;middle&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1733824624772{margin-top: 30px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1733824634434{background-color: #E7E7E7 !important;}&#8220;][vc_icon icon_fontawesome=&#8220;fas fa-file-pdf&#8220; color=&#8220;custom&#8220; size=&#8220;xl&#8220; align=&#8220;center&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1733824659358{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220; custom_color=&#8220;#e51e1e&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Flaboklin.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2024%2F10%2FLA_Vogel_Reptil_Oktober_2024_DE_FINAL.pdf|title:LABOKLIN%20aktuell%20VOGEL%20%2F%20REPTIL%2010.2024|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;5\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1733824644825{background-color: #E7E7E7 !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1733824706995{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220;]<a href=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/LA_Vogel_Reptil_Oktober_2024_DE_FINAL.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Schilddr\u00fcsenhormone bei V\u00f6geln und Reptilien<\/strong><\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schilddr\u00fcsenhormone bei V\u00f6geln und Reptilien. 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