{"id":1474437,"date":"2024-05-13T10:26:04","date_gmt":"2024-05-13T08:26:04","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/?p=1474437"},"modified":"2025-11-24T08:35:19","modified_gmt":"2025-11-24T07:35:19","slug":"ovarveraenderungen-der-stute-labordiagnostische-moeglichkeiten-zur-abklaerung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laboklin.de\/de\/ovarveraenderungen-der-stute-labordiagnostische-moeglichkeiten-zur-abklaerung\/","title":{"rendered":"Ovarver\u00e4nderungen der Stute: Labordiagnostische M\u00f6glichkeiten zur Abkl\u00e4rung"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]In der Saison (Fr\u00fchjahr \u2013 Herbst) unterliegen die Ovarien bei Pferdestuten physiologischerweise zyklusbedingten Ver\u00e4nderungen, die sich in der Aus- und Umbildung von Funktionsk\u00f6rpern und Gr\u00f6\u00dfenvariation manifestieren.<\/p>\n<p>Entsprechend der damit einhergehenden hormonellen Ver\u00e4nderungen k\u00f6nnen die Stuten insbesondere w\u00e4hrend des \u00d6strus Verhaltensweisen zeigen, die w\u00e4hrend des Di- oder An\u00f6strus nicht zu beobachten sind (z. B. h\u00e4ufiger Urinabsatz, Sensitivit\u00e4t gegen\u00fcber Schenkeldruck, Flehmen, Blitzen).<\/p>\n<p>Im Gegensatz dazu k\u00f6nnen pathologische Ver\u00e4nderungen der Ovarien in Abh\u00e4ngigkeit von Art und Auspr\u00e4gung zu markanten klinischen Symptomen f\u00fchren. Der h\u00e4ufigste Grund f\u00fcr die klinische Vorstellung solcher Stuten sind Rittigkeitsprobleme oder Auff\u00e4lligkeiten im Verhalten der Tiere, wie z. B. Hengstverhalten, Bei\u00dfen, Schlagen, Steigen oder Aggressivit\u00e4t gegen\u00fcber Artgenossen und Menschen. Weiterhin k\u00f6nnen Zyklusst\u00f6rungen oder Azyklie zu Sub- oder Infertilit\u00e4t und damit zu wirtschaftlichen Einbu\u00dfen im Zuchtbetrieb f\u00fchren.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n\n\t\t\t<style type='text\/css'>\n\t\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\twidth: 100%;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='dt-gallery-container gallery galleryid-1474437 gallery-columns-1 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell Pferd | &lt;b&gt;Abb. 1:&lt;\/b&gt; Pr\u00fcfset Bioindikatoren (Bioindikatoren 1-5 und Transportkontrolle (TPK)).&lt;br&gt;&lt;i&gt;Bildquelle: Laboklin&lt;\/i&gt;\" data-large_image_width=\"1200\" data-large_image_height=\"900\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Granulosazelltumor.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Granulosazelltumor-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Pferd Ovar Diagnostik,Labortest Stute Fruchtbarkeit\" aria-describedby=\"gallery-1-1474515\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Granulosazelltumor-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Granulosazelltumor-300x225.jpg 300w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Granulosazelltumor-768x576.jpg 768w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Granulosazelltumor.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1474515'>\n\t\t\t\t\t<b>Abb. 1:<\/b> Pr\u00fcfset Bioindikatoren (Bioindikatoren 1-5 und Transportkontrolle (TPK)).<br><i>Bildquelle: Laboklin<\/i>\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column css=&#8220;.vc_custom_1715587799834{margin-top: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Wichtig f\u00fcr die diagnostische Aufarbeitung derartiger F\u00e4lle ist eine sorgf\u00e4ltige allgemeine sowie klinisch-gyn\u00e4kologische Untersuchung (ggf. inkl. Ultraschall) der Stute, um extragenitale Ursachen f\u00fcr die oben beschriebenen Symptome auszuschlie\u00dfen (z. B. Traumata von Muskulatur, Wirbels\u00e4ulen-, Muskelerkrankungen, Magengeschw\u00fcre, Zahnerkrankungen).<\/p>\n<p>Die normale Gr\u00f6\u00dfe aktiver Ovarien betr\u00e4gt bei Warmblutstuten ca. 6 \u2013 8 cm vom cranialen zum caudalen Pol und 3 \u2013 4 cm im Durchmesser.<\/p>\n<p>Kann im Rahmen der klinisch-gyn\u00e4kologischen Untersuchung eine deutliche (!) Asymmetrie mit unilateralem Megaovar oder eine auff\u00e4llige Schmerzhaftigkeit bei der Palpation festgestellt werden, sind neben den physiologischen pr\u00e4ovulatorischen (Graaf\u00b4schen) Follikeln oder Gelbk\u00f6rpern differenzialdiagnostisch pathologische Ver\u00e4nderungen in Betracht zu ziehen.<\/p>\n<p>Labordiagnostisch lassen sich einige Erkrankungen mittels serologischer Untersuchungen diagnostizieren, w\u00e4hrend L\u00e4sionen, die nicht mit spezifischen Ver\u00e4nderungen des Blutbildes oder der Hormonwerte einhergehen, erst durch die histopathologische Untersuchung eindeutig charakterisiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die wichtigste neoplastische Ver\u00e4nderung des equinen Ovars ist der <strong>Granulosazelltumor <\/strong>(GZT), da diese Neoplasie bei weitem am h\u00e4ufigsten bei Stuten vorkommt. Es handelt sich hierbei um Tumoren, die aus den follikul\u00e4ren Granulosazellen entstehen und (seltener) auch eine zellul\u00e4re Komponente der Theka-Zell-Schicht enthalten (Granulosa-Theka-Zell-Tumoren). Klassische Befunde bei der Anamnese sind Zyklus- und\/oder Verhaltensanomalien, Unrittigkeit und eine Asymmetrie der Ovarien. Das vergr\u00f6\u00dferte Ovar (Abb. 1) kann sich bei der sonografischen Untersuchung mit einer bienenwabenartigen Struktur, solide oder als einzelne gro\u00dfe, zystische Struktur darstellen.<\/p>\n<p>Zur Abkl\u00e4rung einer hormonell aktiven ovariellen Neoplasie werden in der equinen Reproduktionsmedizin verschiedene Indikatoren genutzt, wobei sich die serologische Bestimmung des <strong>Anti-M\u00fcller-Hormons <\/strong>(AMH) als sensitivster Marker bew\u00e4hrt hat, der bei Laboklin t\u00e4glich untersucht wird. Das Hormon wird bei der Stute in den Granulosazellen pr\u00e4antraler und antraler Follikel gebildet und unterliegt keinen zyklischen oder gravidit\u00e4tsbedingten Schwankungen. Die Serumkonzentration ist bei Vorliegen eines GZT um bis zu 20fach erh\u00f6ht. Selten kann AMH uneindeutige Werte liefern (z. B. in den Fr\u00fchstadien einer Neoplasie oder bei Follikelzysten). In solchen F\u00e4llen wird eine Nachuntersuchung in 2 \u2013 4 Wochen empfohlen.<\/p>\n<p>Weiterhin kann die klinische und serologische Diagnostik durch die Bestimmung der peripheren Sexualsteroide <strong>\u00d6stradiol und Testosteron <\/strong>erg\u00e4nzt werden. Beide Hormone werden in den Granulosa- und\/oder Thekazellen des Graaf\u00b4schen Follikels gebildet und k\u00f6nnen bei Vorliegen eines GZT stark erh\u00f6hte Werte aufweisen. Zu beachten ist aber, dass die Sexualsteroide eine deutlich geringere Sensitivit\u00e4t f\u00fcr eine tumor\u00f6se Entartung der Zellen aufweisen als AMH, da auch GZT auftreten k\u00f6nnen, die kein Testosteron oder \u00d6stradiol produzieren.<\/p>\n<p><strong>Progesteron <\/strong>ist zur serologischen Diagnostik von GZT des Ovars ungeeignet, da es in den Zellen des Gelbk\u00f6rpers gebildet wird und somit normale bis erniedrigte Werte zu erwarten sind.<\/p>\n<p>Eine weitere labordiagnostische Methode, die (neben anderen Informationen) auch einen Hinweis auf das Vorliegen einer endokrin aktiven ovariellen Dysfunktion liefert, ist die histologische Untersuchung einer <strong>Endometriumbiopsie<\/strong>. Aus der atypischen hormonellen Aktivit\u00e4t resultiert eine irregul\u00e4re endometriale Fehldifferenzierung, die morphologisch nachweisbar ist. Wichtig ist, dass diese endometriale Fehldifferenzierung nicht spezifisch f\u00fcr das Vorliegen eines Granulosazelltumors ist und nicht in die Kategorisierung nach Kenney&amp;Doig (1986) mod. nach Schoon et al. (1992) eingeht, obwohl es sich um einen fertilit\u00e4tsrelevanten Befund handelt. Auch Thekome, Follikel(lutein)zysten oder eine stromale Hyperthekose des Ovars sowie andere endokrine Dysblancen k\u00f6nnen mit einer endometrialen Fehldifferenzierung einhergehen. Daher ist die Ber\u00fccksichtigung der Anamnese, der Ergebnisse der klinisch-gyn\u00e4kologischen und serologischen Untersuchungen f\u00fcr die abschlie\u00dfende Interpretation von entscheidender Bedeutung.<\/p>\n<p>Alle weiteren prim\u00e4ren oder metastatischen Tumoren des Ovars (z. B. Karzinome, Dysgerminome) sind nicht endokrin aktiv und gehen nicht mit spezifischen klinisch-chemischen Abweichungen einher. Die abschlie\u00dfende Diagnose in solchen F\u00e4llen kann nur histopathologisch nach Ovarektomie erfolgen. Dabei ist es wichtig, m\u00f6glichst das gesamte Ovar einzuschicken, um an repr\u00e4sentativen Proben die Diagnose zu stellen.<\/p>\n<p>Neben tumor\u00f6sen Ver\u00e4nderungen des Ovars existieren <strong>nicht-neoplastische<\/strong> <strong>Erkrankungen<\/strong>, deren diagnostische Aufarbeitung wesentlich schwieriger ist, da sie weder mit einer spezifischen klinischen Symptomatik einhergehen noch eindeutig \u00fcber labordiagnostische Untersuchungen abzubilden sind.<\/p>\n<p><strong>Anovulatorische h\u00e4morrhagische Follikel (AHF) <\/strong>entstehen insbesondere w\u00e4hrend der <strong>\u00dcbergangszyklen in Herbst und Fr\u00fchjahr<\/strong>, wenn eine Ovulation ausbleibt. Treten AHF jedoch w\u00e4hrend der physiologischen Decksaison auf, sind sie als pathologischer Befund zu werten, da sich der interovulatorische Zeitraum unter Umst\u00e4nden bis zu mehreren Monaten ausdehnen kann. Eine Gravidit\u00e4t ist hier nicht m\u00f6glich. Labordiagnostisch k\u00f6nnen bei Vorliegen eines AHFs im Serum oft Progesteronwerte &gt;1 ng\/ml gemessen werden, was auf das Vorliegen von luteinisiertem Gewebe hinweist. Es ist zu beachten, dass niedrige Messwerte das Vorliegen eines AHFs nicht ausschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Bei \u00e4lteren Stuten sind manchmal <strong>postovulatorische H\u00e4matome <\/strong>zu beobachten. Abh\u00e4ngig von ihrer Gr\u00f6\u00dfe k\u00f6nnen sie mit Schmerzen, Kolik und Einblutungen in das umliegende Gewebe, An\u00e4mie und einem Leistungsabfall der Stute einhergehen. Labordiagnostisch zeigen sich im Blutbild meistens keine spezifischen Ver\u00e4nderungen, da z. B. An\u00e4mien auch andere Ursachen haben k\u00f6nnen \u2013 ggf. sollte der Gerinnungsstatus \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr <strong>Abszesse der Ovarien <\/strong>kommen urs\u00e4chlich insbesondere aus dem Uterus oder der Salpinx aszendierende septische Prozesse oder Verletzungen\/Manipulationen mit Keimeintrag in Frage, woraus sich klinische Symptome wie z. B. Fieber, Kolik, Anorexie und Apathie ableiten. Labordiagnostisch k\u00f6nnen eine Leukozytose sowie ein Anstieg der Entz\u00fcndungsparameter nachweisbar sein. Sollte der Prozess auf das Peritoneum \u00fcbergreifen, kann dies in einer zytologischen sowie physikalisch-chemischen Untersuchung von Bauchh\u00f6hlenpunktat nachgewiesen werden. Zu erwarten sind ein neutrophiles Zellbild mit massiv erh\u00f6hter Zellzahl und erh\u00f6htem Proteingehalt und Nachweis von Bakterien, wie es aber auch bei einer Darmtorsion zu sehen sein kann. Parallel ist eine bakteriologische Untersuchung von Nativmaterial empfehlenswert.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu Wiederk\u00e4uern treten <strong>Ovarialzysten <\/strong>bei Stuten selten auf und sind meist endokrin inaktiv. Es handelt sich oft um Einschlusszysten, die sich im Anschluss an H\u00e4matome oder durch eine Versprengung von Oberfl\u00e4chenepithel im Zuge zahlreicher Ovulationen mit fortschreitendem Lebensalter der Stute bilden. Da im equinen Ovar der Bereich der Ovulationsgrube f\u00fcr die Entstehung dieser Zysten pr\u00e4disponiert ist, werden sie in diesem Bereich am h\u00e4ufigsten nachgewiesen. In der Regel f\u00fchren diese Einschlusszysten nicht zu einem R\u00fcckgang der Fertilit\u00e4t, selten kann es allerdings zu einer Verlegung des Infundibulums kommen, sodass die Eizelle nach dem Sprung des Follikels dieses mechanische Hindernis nicht passieren kann. Histologisch ist eine Unterscheidung dieser Einschlusszysten nach ihrer Lokalisation in Fossazysten und Fimbrienzysten m\u00f6glich. Diese Strukturen besitzen keine hormonelle Aktivit\u00e4t.<\/p>\n<p>Follikelzysten entstehen aus in Anbildung befindlichen Graaf\u00b4schen Follikeln und sind durch eine Auskleidung mit Granulosazellen gekennzeichnet. Bleibt die Ovulation aus, ist eine Entwicklung h\u00e4morrhagischer Follikel m\u00f6glich (s.o.), die einen Anstieg der Serumkonzentration von Progesteron zur Folge haben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Weiterhin k\u00f6nnen Zysten in anderen Lokalisationen des Ovars, die nicht den Bereich der Fossa ovarica einschlie\u00dfen, Rete-ovarii-Zysten oder paraovarielle Zysten unterschieden werden.<\/p>\n<p>Auch wenn all diese zystischen Strukturen in Einzelf\u00e4llen eine betr\u00e4chtliche Gr\u00f6\u00dfe erreichen k\u00f6nnen (bis zu 20 cm im Durchmesser), handelt es sich in der Regel um Ver\u00e4nderungen ohne klinische Relevanz, die als Nebenbefunde histologisch diagnostiziert werden.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Heterogenes klinisches Bild der Ovarver\u00e4nderungen bei der Stute, labordiagnostische Aufarbeitung st\u00fctzt die klinische Diagnose.<\/li>\n<li>Serologische Diagnostik zur Abkl\u00e4rung eines Granulosazelltumors bei Megaovar: AMH-Bestimmung aus dem Serum (Einsendung gek\u00fchlt!), ggf. erg\u00e4nzt durch \u00d6stradiol und Testosteron.<\/li>\n<li>Histologische Untersuchung einer Endometriumbiopsie f\u00fcr Hinweis auf endokrine<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Dr. Kathrin J\u00e4ger<\/em><\/p>\n<blockquote><p><strong>Leistungsspektrum<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/laboklin.de\/de\/leistungen\/haematologie-klin-chemie-endokrinologie\/endokrinologie-tumormarker\/oestradiol\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00d6stradiol<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/laboklin.de\/de\/leistungen\/haematologie-klin-chemie-endokrinologie\/endokrinologie-tumormarker\/testosteron\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Testosteron<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/laboklin.de\/de\/leistungen\/haematologie-klin-chemie-endokrinologie\/endokrinologie-tumormarker\/progesteron\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Progesteron<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/laboklin.de\/de\/leistungen\/haematologie-klin-chemie-endokrinologie\/endokrinologie-tumormarker\/anti-mueller-hormon-amh\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anti-M\u00fcller-Hormon<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/laboklin.de\/de\/leistungen\/pathologie\/pathohistologie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pathohistologie<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; gap=&#8220;10&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1713176106434{margin-top: 30px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h5><strong>Weiterf\u00fchrende<\/strong> <strong>Literatur<\/strong><\/h5>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>Bartmann CP, Schiemann V, Ellenberger C, Hoppen HO, Schoon HA: Ovariectomy as a therapeutic principle for ovarian disorders in horses &#8211; Indication, surgical procedures and results. Pferdeheilkunde 2003; 19 (6): <\/strong><strong>596-603.<\/strong><\/span><\/h6>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>Murase H, Ball BA, Tangyuenyong S, Watanabe G, Sato F, Hada T, Nambo Y: Serum Anti-M\u00fcllerian Hormone Concentrations in Mares with Granulosa Cell Tumors Versus Other Ovarian Abnormalities. J Equine Vet Sci 2018; 60 (1); 6-10.<\/strong><\/span><\/h6>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>Stratic\u00f2 P, Hattab J, Guerri G, Carluccio A, Bandera L, Celani G, Mar- ruchella G, Varasano V, Petrizzi L: Behavioral Disorders in Mares with Ovarian Disorders, Out-come after Laparoscopic Ovariectomy: A Case Series. Vet. Sci. 2023; 10 (8):483.<\/strong><\/span><\/h6>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_row_inner equal_height=&#8220;yes&#8220; content_placement=&#8220;middle&#8220; gap=&#8220;10&#8243;][vc_column_inner width=&#8220;1\/4&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1713261981007{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_icon icon_fontawesome=&#8220;fas fa-file-pdf&#8220; color=&#8220;custom&#8220; size=&#8220;xl&#8220; align=&#8220;center&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1715588509927{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220; custom_color=&#8220;#e51e1e&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Flaboklin.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2024%2F05%2FLa_Pferd_Mai_2024_DE_FINAL.pdf|target:_blank&#8220;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;3\/4&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1713261993213{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1715588623129{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220;]<a href=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/La_Pferd_Mai_2024_DE_FINAL.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Ovarver\u00e4nderungen der Stute: Labordiagnostische M\u00f6glichkeiten zur Abkl\u00e4rung<\/strong><\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfahren Sie, wie Verhaltens\u00e4nderungen und Hormonanalysen helfen, den Granulosazelltumor (GZT) bei Stuten fr\u00fchzeitig zu erkennen. | LABOKLIN aktuell &#8211; Pferd<\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":1474558,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"%%post_title%%","_seopress_titles_desc":"Erfahren Sie, wie Verhaltens\u00e4nderungen und Hormonanalysen helfen, den Granulosazelltumor (GZT) bei Stuten fr\u00fchzeitig zu erkennen.","_seopress_robots_index":"","footnotes":""},"categories":[91],"tags":[],"class_list":["post-1474437","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-laboklin-pferd","category-91","description-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1474437","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1474437"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1474437\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1574618,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1474437\/revisions\/1574618"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1474558"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1474437"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1474437"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1474437"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}