{"id":1339334,"date":"2013-04-08T20:20:55","date_gmt":"2013-04-08T18:20:55","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/?p=1339334"},"modified":"2024-11-06T09:55:11","modified_gmt":"2024-11-06T08:55:11","slug":"leptospirose-beim-hund-serovarpraevalenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laboklin.de\/de\/leptospirose-beim-hund-serovarpraevalenz\/","title":{"rendered":"Leptospirose beim Hund Serovarpr\u00e4valenz"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<div class=\"text col-xs-12 col-md-8\">\n<p class=\"bodytext\">Bei der Leptospirose handelt es sich um eine Zoonose mit weltweiter Verbreitung. Der Erreger ist ein gram-negatives, schraubenf\u00f6rmiges Bakterium aus der Gruppe der Spiroch\u00e4ten. Pathogene und apathogene Spezies coexistieren in der Umwelt und sind eng an unterschiedliche Wirbeltier-Reservoirwirte adaptiert, die den Erreger mit dem Urin ausscheiden. Weltweit sind Leptospiren bei mehr als 150 S\u00e4ugetierarten beschrieben, Hunde werden \u00fcberwiegend durch die Spezies <em>Leptospira interrogans<\/em> infiziert. Pathogene Leptospiren werden aufgrund unterschiedlicher Zusammensetzung der Kohlenhydratkomponente der bakteriellen Lipopolysaccharide in Serovare eingeteilt, die wiederum zu Serogruppen zusammengefasst sind. Obwohl seit den siebziger Jahren bivalente Impfstoffe gegen die Serovare<em> L. icterohaemorraghiae<\/em> und <em>L. canicola<\/em> erh\u00e4ltlich sind, ist die Zahl der Erkrankungen angestiegen, so dass vermutlich weitere Serovare an der Infektion beteiligt sind.<\/p>\n<h2 class=\"bodytext\">Klinische Symptomatik<\/h2>\n<p class=\"bodytext\">Die klinische Manifestation der Leptospirose ist sehr komplex und variabel und h\u00e4ngt sowohl von der Pathogenit\u00e4t des infizierenden Serovars, der Immunantwort des Wirtes als auch von der Menge der aufgenommenen Bakterien ab. Leptospiren werden durch direkten Kontakt (Wasser, Urin, kontaminierte Erde, Bisswunden, Plazenta) \u00fcbertragen sowie durch orale Aufnahme infizierter Gewebe (Nager). Sie vermehren sich bereits am 1. Tag nach der Infektion im Blut des Wirtes und besiedeln Leber, Nieren, Lungen, Milz, ZNS und die Augen. Die Symptome variieren je nach Organmanifestation von schwerer Symptomatik bis zu milder, unspezifischer Symptomatik. H\u00e4ufig auftretende Symptome sind Fieber, Anorexie Apathie, Ikterus, Hepatitis, Gerinnungsst\u00f6rungen, Polydipsie\/Polyurie, Vomitus, Nierenversagen, Husten und Dyspnoe.<\/p>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n\n\t\t\t<style type='text\/css'>\n\t\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\twidth: 100%;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='dt-gallery-container gallery galleryid-1339334 gallery-columns-1 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell | Abb. 1\" data-large_image_width=\"676\" data-large_image_height=\"510\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-min-7.png'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"676\" height=\"510\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-min-7.png\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1339335\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-min-7.png 676w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-min-7-300x226.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1339335'>\n\t\t\t\t\tAbb. 1\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell | Abb. 2\" data-large_image_width=\"680\" data-large_image_height=\"549\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2-min-7.png'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"680\" height=\"549\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2-min-7.png\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1339339\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2-min-7.png 680w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2-min-7-300x242.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1339339'>\n\t\t\t\t\tAbb. 2\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column css=&#8220;.vc_custom_1650632075890{margin-top: 20px !important;margin-bottom: 20px !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h2 class=\"bodytext\">Diagnose<\/h2>\n<p class=\"bodytext\">Die serologische Standardmethode zum indirekten Erregernachweis ist der Mikro-Agglutinationstest (MAT). Serienverd\u00fcnnungen des Patientenserums werden mit lebenden Leptospirenserovaren inkubiert und anschlie\u00dfend wird eine eventuell auftretende Agglutination als Ausdruck einer Ag\/Ak-Reaktion mikroskopisch beurteilt. Ein \u2265 vierfacher Antik\u00f6rperanstieg (\u22651:400) gegen ein Impfserovar wird als ebenso beweisend f\u00fcr eine Infektion angesehen, wie ein hoher Titer gegen ein Nicht-Impfserovar. Zus\u00e4tzlich finden sich bei einem erkrankten Patienten je nach Organmanifestation auch Anstiege der Leberenzyme, ver\u00e4nderte Nierenwerte, Leukozytosen mit Linksverschiebung, Thrombozytopenien sowie eine DIC. Ein direkter Erregernachweis mittels PCR aus Urin kann ebenfalls gef\u00fchrt werden. Er ist nur im positiven Fall beweisend und kann eingesetzt werden um asymptomatische Carrier zu identifizieren. Die Urin-PCR kann bei Patienten, die hoch dosiert Antibiotika erhalten zu falsch negativen Ergebnissen f\u00fchren.<\/p>\n<h2 class=\"bodytext\">Serovarpr\u00e4valenz bei 3907 Hunden<\/h2>\n<p class=\"bodytext\">Von 2009 bis 2011 wurden bei LABOKIN mehr als 35000 MATs bei 3907 Hunden durchgef\u00fchrt. Impfstatus oder Krankheitshistorie der Tiere waren nicht bekannt. Die getesteten Serovare waren:<em> L. icteriohaemorraghiae, L. canicola, L. pomona, L. grippotyphosa, L. bratislava, L. autumnalis L. saxkoebing, L. australis <\/em>und <em>L. seroje<\/em>. Dabei lieferten 2009 ca. 10%, 2010 ca. 11% und 2011 12% aller Proben positive Ergebnisse (Titer \u2265 1:400). Bei allen positiven Proben wurden am h\u00e4ufigsten Antik\u00f6rper gegen<em> L bratislava, L. icterohaemorraghiae<\/em> und<em> L. australis<\/em> nachgewiesen, wobei dynamische Frequenzverschiebungen festgestellt wurden. Waren 2009 die am h\u00e4ufigsten positiv getesteten Serovare <em>L. bratislava<\/em> (~25%), &gt; <em>L. icterohaemorraghiae<\/em> (~21%) &gt; <em>L. australis<\/em> (~14%), so verschob sich die Frequenz 2010: <em>L. Bratislava<\/em> (~24%) &gt; <em>L. Australis<\/em> (~18%) &gt; <em>L. icterohaemorraghiae<\/em> (~14%) und 2011 zu<em> L. icterohaemorraghiae<\/em> (23%) &gt;<em> L. bratislava<\/em> (~20%) &gt; <em>L. australis<\/em> (~18%). Die Antik\u00f6rperpr\u00e4valenz von <em>L. grippotyphosa<\/em> variierte in den Jahren 2009 und 2010 geringf\u00fcgig (8.5% &gt; 8.1%) und sank 2011 auf 5.5%. Der Anteil der gegen das Serovar Saxkoebing positiv getesteten Proben lag nahezu unver\u00e4ndert bei ca. 5%, mit einem vor\u00fcbergehenden Anstieg im Jahr 2010 auf 8%. Positive Antik\u00f6rpertiter gegen das (Impf) Serovar <em>L. canicola<\/em> stiegen von 5% (2009) auf knapp 8% im Jahr 2011 an. Keiner der getesteten Hunde hatte positive Antik\u00f6rpertiter gegen das Serovar <em>L. seroje<\/em>.<\/p>\n<h2 class=\"bodytext\">Weitere Ergebnisse<\/h2>\n<p class=\"bodytext\">Die h\u00f6chsten Antik\u00f6rperspiegel (1:3200) wurden gegen<em> L. bratislava<\/em>,&gt; <em>L. autumnalis<\/em> &gt;<em> L. australis<\/em> &gt; <em>L. icterhaemorraghiae<\/em> detektiert, wobei auch hier dynamische Frequenz\u00e4nderungen beobachtet wurden. W\u00e4hrend in den Jahren 2009 &#8211; 2011 die Zahl der Hunde, die gegen\u00fcber nur einem Serovar seropositiv waren nahezu unver\u00e4ndert blieb (~4%), stieg die Zahl der Hunde, die seropositiv gegen\u00fcber zwei Serovaren waren, geringf\u00fcgig, aber stetig an (1.3% in 2009 auf 2.1% in 2011) Seropositivit\u00e4t gegen drei und \u2265 vier Serovare wurde ebenfalls nachgewiesen (dreifach: 0.3%, \u2265 vierfach: 0.6%).<\/p>\n<h2 class=\"bodytext\">Zusammenfassung<\/h2>\n<p class=\"bodytext\">Es wird berichtet, dass<em> L. grippotyphosa<\/em> und<em> L. saxkoebing<\/em> in S\u00fcddeutschland zu den h\u00e4ufigsten Verursachern der Leptospirose beim Hund geh\u00f6ren. Demgegen\u00fcber wird als h\u00e4ufigster Erreger im Osten Deutschlands das Serovar <em>L pomona<\/em> beschrieben. Positive Antik\u00f6rpertiter gegen beide Serovare konnten in unserem Patientenmaterial eher selten nachgewiesen werden. Ebenso waren positive Antik\u00f6pertiter (\u22651:400) gegen das Impfserovar <em>L. canicola<\/em> selten. Allerdings wurde bei den Impfserovaren<em> L. canicola<\/em> und <em>L. icterohaemorraghiae<\/em> die gr\u00f6\u00dfte Anzahl niedriger Antik\u00f6rpertiter (\u22641:200) detektiert. Ber\u00fccksichtigt man die H\u00f6he der detektierten Antik\u00f6rperspiegel sowie die H\u00e4ufigkeit des Auftretens positiver Antik\u00f6rpertiter gegen die Wild-Serovare Bratislava, Australis und Autumnalis, kann man vermuten, dass eine Kreuzreaktivit\u00e4t mit den Impfserovaren (Canicola, Icterohaemorraghiae\/ Copenhageni), m\u00f6glich, aber unwahrscheinlich ist. Daher ist anzunehmen, dass weitere Serovare an der Entstehung der Infektion beteiligt sind, die bisher als eher \u201aselten\u2018 betrachtet wurden. F\u00fcr den Praktiker sollte daher die Leptospirose weiterhin als wichtige Differentialdiagnose in Betracht gezogen werden, wenn ein Patient trotz Leptospiroseimpfung verd\u00e4chtige klinische Symptome aufweist.<\/p>\n<p class=\"news-date\" style=\"text-align: right;\">04 \/ 2013<\/p>\n<div class=\"news-catRootline\" style=\"text-align: right;\">LABOKLIN Aktuell<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; gap=&#8220;10&#8243; equal_height=&#8220;yes&#8220; content_placement=&#8220;middle&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1730880486567{margin-top: 30px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1730880503459{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_icon icon_fontawesome=&#8220;fas fa-file-pdf&#8220; color=&#8220;custom&#8220; size=&#8220;xl&#8220; align=&#8220;center&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1730880514932{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220; custom_color=&#8220;#e51e1e&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Flaboklin.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F03%2FLA_04_April_2013_Leptospirose_beim_Hund-min.pdf|title:LABOKLIN%20aktuell%20Oktober%202022|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;5\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1730880534287{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1730880525523{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<p class=\"csc-firstHeader\"><strong><a href=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/LA_04_April_2013_Leptospirose_beim_Hund-min.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leptospirose beim Hund Serovarpr\u00e4valenz<\/a><\/strong><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei der Leptospirose handelt es sich um eine Zoonose mit weltweiter Verbreitung. 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