{"id":1339180,"date":"2015-03-12T16:13:59","date_gmt":"2015-03-12T15:13:59","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/?p=1339180"},"modified":"2024-11-04T11:13:46","modified_gmt":"2024-11-04T10:13:46","slug":"retrovirus-infektionen-der-katze-ein-aktuelles-thema","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laboklin.de\/de\/retrovirus-infektionen-der-katze-ein-aktuelles-thema\/","title":{"rendered":"Retrovirus-Infektionen der Katze \u2013 ein aktuelles Thema?"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Die beiden wichtigsten Retrovirusinfektionen der Katze, FIV und FeLV, begleiten einen durch die t\u00e4gliche Praxis und den Laborall\u00adtag.<br \/>\nEs vergeht sicher kaum ein Tag an dem man nicht einen In-Praxis-Test durchf\u00fchrt oder eine Probe ins Labor schickt.<\/p>\n<div class=\"text col-xs-12 col-md-8\">\n<h2>Doch was genau steckt hinter diesen Viren?<\/h2>\n<p class=\"bodytext\">Schon 1904 wurden die ersten \u201eLeuk\u00e4mieviren\u201c bei H\u00fchnern entdeckt. Retroviren sind beh\u00fcllte RNA-Viren mit den drei charakteristischen Hauptstrukturgenen gag-env-pol.<\/p>\n<p>Der \u201eVorteil\u201c einer H\u00fclle ist, dass sie aus einer Protein-Lipid-Doppelmembran mit wichtigen H\u00fcllproteinen besteht, die zum einen den Infektionsverlauf beeinflussen kann, aber auch auf Desinfektionsmittel viel empfindlicher reagiert als beispielsweise unbeh\u00fcllte Viren wie Parvo und Calici.<\/p>\n<p>Sprich: sie haben eine geringere Tenazit\u00e4t, sind empfindlich f\u00fcr Seifen und Waschmittel sowie haushalts\u00fcbliche Desinfektionsmittel.<br \/>\nBei der Vermehrung von RNA-Viren gibt es keine Fehlerkorrekturfunktionen, sodass h\u00e4ufige Mutationen eine rasche Evolution erlauben, die auch medizinische Folgen haben kann. Sie k\u00f6nnen sich sehr rasch ihrem Wirtszellorganismus anpassen und sich dadurch einen \u00dcberlebensvorteil sichern. Dies macht die Entwicklung von Impfstoffen schwierig und kann auch in der Diagnostik dieser Infektionen zu Problemen f\u00fchren.<\/p>\n<h2>Felines Leuk\u00e4mie Virus<\/h2>\n<p class=\"bodytext\">FeLV wurde im Jahr 1964 erstmals beschrieben und wird direkt von Katze zu Katze \u00fcbertragen. Haupt\u00fcbertragungsquelle ist dabei der Speichel. Bissverletzungen stellen ein gro\u00dfes \u00dcbertragungspotential dar, weil hier der infekti\u00f6se Speichel direkt in die Blutbahn gelangen kann. In den meisten F\u00e4llen kommt es zun\u00e4chst zu einer oropharyngealen Infektion. Das Virus dringt in die Schleimh\u00e4ute ein und vermehrt sich dort innerhalb von zwei Tagen sowie in den Tonsillen und retropharyng\u00e4ren Lymphknoten. \u00dcber infizierte Lymphozyten und Monozyten gelangt das Virus nach etwa zw\u00f6lf Tagen in den Blutkreislauf und weiter in das Knochenmark.<\/p>\n<p>Eine auftretende Lymphopenie beruht auf dem Verlust haupts\u00e4chlich von CD4+T-Lymphozyten. Anf\u00e4nglich fallen auch die CD8+Zellzahlen ab, erholen sich aber nach einiger Zeit. Durch den T-Zellverlust kommt es zur Reduzierung der zellvermittelten Abwehr. Die \u00fcbrigen T-Zellen zeigen eine reduzierte Aktivit\u00e4t.<br \/>\nDas H\u00fcll- bzw. Transmembranprotein p15E ist verantwortlich f\u00fcr das Eindringen des Virus in die Zelle. Entsprechende neutralisierende Antik\u00f6rper verhindern dies und dar\u00fcber hinaus wahrscheinlich eine persistente Infektion!<\/p>\n<p>Neue Forschungen zum Nachweis von Antik\u00f6rpern gegen p15E zeigen vielversprechende Ergebnisse f\u00fcr Diagnostik und Prognose.<br \/>\nZu den prim\u00e4ren Infektionsfolgen z\u00e4hlen die Organsch\u00e4digungen, die aus der Virusvermehrung resultieren. Es kommt vor allem zu einer FeLV-assoziierten Knochenmarkdepression. Hierbei werden die mitotisch aktiven Zellen der h\u00e4matopoetischen Linien infiziert. In der fr\u00fchen vir\u00e4mischen Phase steht eine Knochenmarkhypoplasie mit verschiedenen Graden von An\u00e4mie, Leukopenie und Thrombozytopenie im Vordergrund. Eine An\u00e4mie tritt bei fast 50 % der FeLV-infizierten Katzen auf, bei etwa 8 % f\u00fchrt sie zum Tod. Dabei handelt es sich vorwiegend um eine aplastische An\u00e4mie, die durch eine gest\u00f6rte Erythropoese verursacht wird. Eine verminderte Anzahl von Retikulozyten weist auf eine nicht regenerative An\u00e4mie hin.<\/p>\n<p>Kommt es bei der Katze zu einer Infektion mit FeLV, so f\u00fchrt diese in ca. 45 % der F\u00e4lle nur zu einer\u00a0<b>transienten, abortiven Infektion\u00a0<\/b>mit kurzer Vir\u00e4mie. Das Immunsystem ist in der Lage, das Virus zu eliminieren. Die Katze erkrankt nicht. Dar\u00fcber, ob die entstandenen virusneutralisierenden Antik\u00f6rper in der Lage sind eine belastbare Immunit\u00e4t zu erzeugen, gibt es widerspr\u00fcchliche Forschungsergebnisse.<br \/>\nIn etwa 30 % der Infektionen entwickelt sich zwar eine ausreichende Immunantwort, um eine Virusreplikation zu verhindern, doch ist eine Viruselimination nicht m\u00f6glich. Resultat ist eine\u00a0<b>latente Infektion<\/b>, wobei die Fibroblasten des Knochenmarks den Latenzort darstellen. Dies wird auch als\u00a0<b>regressive Infektion\u00a0<\/b>bezeichnet. Bei diesen Katzen kann zwar Provirus nachgewiesen werden, doch sind sie p27, sprich im Antigen-ELISA negativ.<br \/>\nAndere Infektionserkrankungen oder Stress k\u00f6nnen zu einer Reaktivierung mit Vir\u00e4mie f\u00fchren.<br \/>\nIn den \u00fcbrigen F\u00e4llen kommt es zur\u00a0<b>persistenten Infektion<\/b>, die meist in einem heftigen und kurzen Krankheitsverlauf endet.<\/p>\n<p>Zur Diagnose der FeLV ist der Antigennachweis im ELISA \u00fcblich. Ein Problem stellt der Nachweis in der Latenzphase dar, da sich in dieser Zeit kein Antigen nachweisen l\u00e4sst.<br \/>\nDies f\u00fchrt vor allem dann zu Verwirrung und Diskreditierung des Impfstoffes, wenn diese Tiere nach einem negativen Test geimpft wurden und es, h\u00e4ufig erst nach Jahren, zu einer erneuten Vir\u00e4mie kommt und diese Katzen im Test positiv sind.<\/p>\n<p>Eine Impfung gegen FeLV ist, da es sich um gentechnisch hergestellte Impfstoffe handelt, sehr sicher und verleiht eine relativ gute protektive Immunit\u00e4t. Da es sich dabei nicht um Vollerreger-Impfstoffe handelt, interferieren diese nicht mit den Nachweismethoden.<\/p>\n<p>Ein Nachweis von proviraler FeLV-cDNA (Provirus) mittels PCR ist zur Best\u00e4tigung eines positiven Antigentests sinnvoll.<br \/>\nProblematisch ist dies allerdings in der Fr\u00fchphase einer Infektion. Aus Studien ist bekannt, dass sogar geimpfte Katzen nach experimenteller Infektion bis zu 100 Tage positiv in der PCR sind, ohne zu erkranken und ohne Antigen zu bilden. Latent infizierte Katzen sind dauerhaft positiv, wenn man diese auf Provirus mittels PCR untersucht. Diese Tiere stellen aber ein gro\u00dfes Risiko dar, wenn man sie als Spender f\u00fcr Bluttransfusionen einsetzt! Einer neuen Studie zu Folge wurde Blut von antigen-negativen aber Provirus (PCR)-positiven Katzen auf SPF-Tiere transfundiert. Alle 15 Empf\u00e4nger waren f\u00fcr mehr als 15 Wochen Provirus-positiv und zwei Katzen blieben persistent auch Antigen-positiv. Damit konnte der Beweis gef\u00fchrt werden, dass eine \u00dcbertragung der Infektion durch Bluttransfusion m\u00f6glich ist.<\/p>\n<h2>Felines Immunschw\u00e4che Virus<\/h2>\n<p class=\"bodytext\">Auch FIV geh\u00f6rt zur Familie der Retroviridae, allerdings zum Genus Lentivirus. Das Virus ist eng verwandt mit HIV, doch f\u00fcr den Menschen nicht infekti\u00f6s. Es wurde kurz<br \/>\nnach der Entdeckung von HIV 1987 erstmals in Kalifornien beschrieben.<\/p>\n<p>In der Epidemiologie der FIV-Infektion spielen Haltungs-und Umweltbedingungen sowie das Geschlecht der Katzen eine Rolle. Da FIV vor allem durch Bissverletzungen \u00fcbertragen wird, ist die Inzidenz der infizierten Tiere in der Gruppe der nicht-kastrierten Kater \u00fcber f\u00fcnf Jahre am h\u00f6chsten. Eine intrauterine Infektion oder eine Infektion \u00fcber das Kolostrum f\u00fchren zu Abort oder zum sogenannten \u201eFading-Kitten-Syndrome\u201d. FIV ist weltweit verbreitet und kommt auch bei Wildfeliden vor. Die Pr\u00e4valenz in Deutschland liegt bei ca. 3 \u2013 5 %. Eine Infektion mit FIV erfolgt meist schon lange Zeit bevor die Katze erstmals gravierende klinische Symptome zeigt.<\/p>\n<p>Die Infektionsanzeichen sind zun\u00e4chst eher unauff\u00e4llig. Beobachtet werden kurzzeitiges Fieber und ein Abfall der neutrophilen Granulozyten im peripheren Blut \u00fcber einige Wochen. Deutlicher dagegen ist die auftretende Lymphadenopathie, die durchaus \u00fcber einige Monate nachweisbar ist. Sehr selten treten schon zu diesem Zeitpunkt schwerere Verlaufsformen auf.<br \/>\nDurch die Infektion von immunkompetenten Zellen kommt es nach und nach zu einer Ersch\u00f6pfung des Immunsystems.<br \/>\nDas Virus persistiert lebenslang. Es zeigt einen deutlichen Tropismus f\u00fcr T-Lymphozyten und Makrophagen. Hauptbetroffen von der Sch\u00e4digung sind dabei die T-Lymphozytenfunktionen, wobei quantitative und auch qualitative Defekte der T-Helferzellpopulation vorherrschen. Dabei kommt es zuerst zu einem prozentualen und dann zu einem absoluten Abfall der CD4-Zahl. Der CD4+\/CD8+- Quotient verkleinert sich mit fortschreitender Infektion. Die humorale Immunabwehr zeigt erst relativ sp\u00e4t Sch\u00e4den in ihrer Funktion. Die Katzen zeigen nun eine ganze Reihe von Symptomen und Symptomkomplexen, je nach der Art der hinzu kommenden Sekund\u00e4rinfektion. Dabei stehen Erkrankungen des Respirationstraktes wie Rhinitis, Bronchitis, Laryngitis und Pneumonien im Vordergrund.<\/p>\n<p>Vor allem Erkrankungen der Maulh\u00f6hle mit schweren Gingivitiden sind in 30 bis 50 % der F\u00e4lle zu beobachten. In seltenen F\u00e4llen kommt es durch Sch\u00e4digungen durch das Virus selbst zu ZNS-Erkrankungen und Augenver\u00e4nderungen. FIV-positive Katzen k\u00f6nnen in ihrem Gleichgewichtssinn eingeschr\u00e4nkt sein. Neue Forschungen zeigen auch, dass die Plasmakonzentrationen von Hormonen durch eine Infektion beeinflusst werden k\u00f6nnen. Dabei kann es zu einer Erh\u00f6hung von T4 und fT4 kommen.<br \/>\nDie Diagnose von FIV wird in der Regel durch den Nachweis von Antik\u00f6rpern mittels ELISA durchgef\u00fchrt. Da es sich um eine persistierende Infektion handelt, lassen ab etwa 2-3 Wochen nach einer Infektion Antik\u00f6rper nachweisen.<br \/>\nEin Nachweis von Antigen ist vor allem in der Persistenzphase wegen der niedrigen Virusreplikationsrate schwierig und wird deshalb nicht in der Routine-Diagnostik durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Das Virus selbst kann mittels einer qualitativen oder quantitativen Polymerase Kettenreaktion (PCR) nachgewiesen werden. Dabei wird die Viruslast (Anzahl<br \/>\nViruspartikel im Plasma) oder auch die Proviruslast (Anzahl DNA-Kopien des viralen Genoms bezogen auf eine bestimmte Anzahl Lymphozyten) bestimmt.<\/p>\n<p>Leider ist dieser Nachweis von Virusgenom mittels PCR manchmal problematisch, da es zahlreiche Subtypen und Varianten gibt, die einen Genomnachweis erschweren. So k\u00f6nnen seltene St\u00e4mme unter Umst\u00e4nden nicht erfasst werden. Bei Katzen, die mit<br \/>\nantiretroviralen Medikamenten (z.B. Zidovudine, AZT, CART [combined antiretroviral therapy] etc.) therapiert werden, f\u00fchrt dies entweder zur Blockade der Infektion neuer Zellen oder zur Verhinderung der Virusfreisetzung von bereits infizierten Zellen.<br \/>\nIn diesen F\u00e4llen kann mittels einer quantitativen PCR die Viruslast bestimmt und so eine Therapiekontrolle durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Als weiterer guter prognostischer Parameter eignet sich die Erstellung eines zellul\u00e4ren Immunstatus, bei dem die Zahl von CD4-, CD8- und B-Zellen und ebenso der CD4+\/ CD8+-Quotient bestimmt werden. Viele Katzen zeigen \u00fcber Jahre Werte im Referenzbereich. Erst in der Sp\u00e4tphase der Infektion nimmt die Zellpopulation deutlich ab. Dies kann sogar so weit f\u00fchren, dass keine Antik\u00f6rper mehr gebildet werden k\u00f6nnen und ein Antik\u00f6rpernachweis \u00fcber einen FIV-ELISA-Test negativ ausf\u00e4llt.<br \/>\nDie Lebenserwartungs-Prognose f\u00fcr eine Katze mit einer FIV-Infektion ist inzwischen nicht ma\u00dfgeblich geringer als bei Katzen ohne Infektion. Zwar sollte der Besitzer versuchen, den Freigang soweit wie m\u00f6glich einzuschr\u00e4nken, doch zeigen zwei Studien aus Schottland, dass nur ein minimales Risiko einer Ansteckung in einem Haushalt mit einer integrativen Katzengruppe besteht.<\/p>\n<p>Infektionen mit Retroviren wie dem Felinen Leuk\u00e4mie-Virus (FeLV) und dem Felinen Immundefizienz-Virus (FIV) kommen in Deutschland mit einer Pr\u00e4valenz von etwa 1,5 % resp. etwa 3,5 % in der Katzenpopulation vor. Der prozentuale Anteil an positiv getesteten Proben ist im Labor aber deutlich h\u00f6her anzusiedeln, da hier meist schon deutliche Verdachtsmomente einer Infektion vorliegen und die Pr\u00e4valenz daher bei mehr als 5 % bzw. 7 %. liegt.<\/p>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; gap=&#8220;10&#8243; equal_height=&#8220;yes&#8220; content_placement=&#8220;middle&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1730714724393{margin-top: 30px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1730714754742{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_icon icon_fontawesome=&#8220;fas fa-file-pdf&#8220; color=&#8220;custom&#8220; size=&#8220;xl&#8220; align=&#8220;center&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1730714768756{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220; custom_color=&#8220;#e51e1e&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Flaboklin.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F04%2FRetrovirus-Infektionen-der-Katze.pdf|title:LABOKLIN%20aktuell|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;5\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1730714780231{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1730714792017{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<p class=\"csc-firstHeader\"><a href=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Retrovirus-Infektionen-der-Katze.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Retrovirus-Infektionen der Katze \u2013 ein aktuelles Thema?<\/strong><\/a><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die beiden wichtigsten Retrovirusinfektionen der Katze, FIV und FeLV, begleiten einen durch die t\u00e4gliche Praxis und den Laborall\u00adtag.<\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":1429460,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"%%post_title%%","_seopress_titles_desc":"%%post_excerpt%%","_seopress_robots_index":"","footnotes":""},"categories":[200],"tags":[],"class_list":["post-1339180","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-laboklin-aktuell-2015","category-200","description-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1339180","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1339180"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1339180\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1492722,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1339180\/revisions\/1492722"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1429460"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1339180"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1339180"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1339180"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}