{"id":1338726,"date":"2018-06-01T11:24:01","date_gmt":"2018-06-01T09:24:01","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/?p=1338726"},"modified":"2024-07-03T10:10:52","modified_gmt":"2024-07-03T08:10:52","slug":"referenzwerte-bei-hunde-und-katzenwelpen-und-jungtieren-im-1-lebensjahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laboklin.de\/de\/referenzwerte-bei-hunde-und-katzenwelpen-und-jungtieren-im-1-lebensjahr\/","title":{"rendered":"Referenzwerte bei Hunde- und Katzenwelpen und Jungtieren im 1. Lebensjahr"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Im 1. Lebensjahr zeigen die Referenzbereiche einiger Blutparameter bei Hunden und Katzen deutliche Abweichungen von denen adulter Tiere. Die Normalwerte von Welpen k\u00f6nnen sich vor allem in den ersten Lebenswochen sehr schnell ver\u00e4ndern. Daher reichen allgemeine Welpen-Referenzbereiche nicht aus, um pathologische Prozesse sicher zu erkennen bzw. nach dem Referenzbereich adulter Tiere vorliegende Abweichungen als physiologisch einzustufen.<\/p>\n<p>Es gibt leider nur wenige ver\u00f6ffentlichte Daten zu dieser Thematik und die stammen meistens von Versuchstierkolonien und somit nur von wenigen Rassen. Die meisten Studien betreffen au\u00dferdem Tiere bis zu einem Alter von 8 Wochen \u2013 zu den Normalwerten von Jungtieren ab einem Alter von 2-3 Monaten, die h\u00e4ufiger in der tier\u00e4rztlichen Praxis vorgestellt werden, gibt es hingegen nur sehr wenig Information.<\/p>\n<p>Es ist f\u00fcr den klinisch praktizierenden Tierarzt jedoch wichtig, \u00fcber diese altersabh\u00e4ngigen Variationen Bescheid zu wissen. Daher sollen die folgende Zusammenfassung und die Tabelle als Orientierungshilfe bei der Interpretation von Laborbefunden von Jungtieren dienen.<\/p>\n<h2>H\u00e4matologie<\/h2>\n<p>Der H\u00e4matokrit ist zum Zeitpunkt der Geburt sehr hoch, sinkt aber relativ rasch unter den Referenzbereich adulter Tiere. In den ersten Lebenstagen wird das fetale Blut aufgrund von Adaptationen des Fl\u00fcssigkeitshaushalts verd\u00fcnnt. Das weitere Absinken der erythrozyt\u00e4ren Parameter ist eine Folge der k\u00fcrzeren Lebensdauer von fetalen Erythrozyten und einer relativ niedrigen Eisenversorgung.<\/p>\n<p>Ab einem Alter von ca. 3-4 Wochen beginnen H\u00e4matokrit, H\u00e4moglobin und Erythrozytenzahl wieder zu steigen, bis sie im Alter von ca. 6-12 Monaten schlie\u00dflich im Referenzbereich erwachsener Tiere liegen. In dieser Zeit sind aufgrund der gesteigerten Erythropoese eine erh\u00f6hte Retikulozytenzahl bzw. eine vermehrte Anisozytose und Polychromasie bei der mikroskopischen Beurteilung von Blutausstrichen zu finden. Eine milde, regenerative An\u00e4mie (nach adultem Normbereich) muss also bei Welpen keinen pathologischen Befund darstellen.<\/p>\n<p>Die Gesamtleukozytenzahl liegt nach manchen Ver\u00f6ffentlichungen bei Welpen im Referenzintervall erwachsener Tiere. Andere Studien zeigen jedoch eine teilweise deutliche Erh\u00f6hung der Leukozytenzahl auf, die sowohl durch eine Neutrophilie als auch eine Lymphozytose zustande kommt. Die Ursache der Neutrophilie ist nicht bekannt, die Lymphozytose ist schlicht eine Folge der Stimulation des juvenilen Immunsystems, das sich mit vielen neuen Antigenen auseinandersetzen muss. Nach Impfungen kann die Lymphozytose besonders stark ausgepr\u00e4gt sein und mit der Zirkulation von hochgradig reaktiven Lymphozytenformen einhergehen. Bei einem klinisch gesunden Jungtier ist also eine erh\u00f6hte Leukozyten-, Neutrophilen- und Lymphozytenzahl im Allgemeinen nicht besorgniserregend. Auch die reaktiven Lymphozyten, die neoplastischen Zellen (Leuk\u00e4mie, Lymphom) gleichen, sollten beim Jungtier nicht \u00fcberbewertet werden, wenn keine entsprechende Klinik vorhanden ist.<\/p>\n<h2>Klinische Chemie<\/h2>\n<p>Die alkalische Phosphatase (AP) ist bei Jungtieren bekannterweise erh\u00f6ht. In den ersten Lebenstagen zeigen sich teilweise sehr hohe Aktivit\u00e4ten (bis zum 30-fachen des oberen Referenzlimits ausgewachsener Tiere), weil das Enzym mit dem Kolostrum aufgenommen wird. Diese Extremwerte sinken allerdings innerhalb weniger Tage bis Wochen wieder, die AP-Aktivit\u00e4t bleibt aber \u00fcber lange Zeit aufgrund des Knochenwachstums \u00fcber den adulten Referenzbereich erh\u00f6ht. Da die AP praktisch bei allen Jungtieren erh\u00f6ht ist, die sich noch im Wachstum befinden, ist sie in dieser Zeit kein guter Indikator f\u00fcr das Vorliegen einer Hepatopathie. Zur Diagnostik einer Lebererkrankung sollten daher im Verdachtsfall auch andere Leberenzyme bzw. die Gallens\u00e4uren oder Bilirubin bestimmt werden.<\/p>\n<p>Totalprotein, Albumin und Globulin liegen bei Welpen unterhalb des Referenzbereichs adulter Tiere. Die Albuminkonzentration ist vor allem bei jungen Welpen leicht erniedrigt, weil die Syntheseleistung der Leber noch nicht ausgereift ist. Haupts\u00e4chlich ist die Hypoprotein\u00e4mie aber durch den niedrigen Globulingehalt des Serums bedingt. Mit der Reifung des Immunsystems beginnen schlie\u00dflich ab einem Alter von ca. 2-3 Monaten die Serumkonzentrationen der Globuline und somit auch des Totalproteins zu steigen. Ein Gesamtprotein, das im h\u00f6heren Normalbereich erwachsener Tiere liegt, kann somit bei einem Welpen einen Hinweis auf einen pathologischen Prozess (v.a. Entz\u00fcndung) darstellen.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n\n\t\t\t<style type='text\/css'>\n\t\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\twidth: 100%;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='dt-gallery-container gallery galleryid-1338726 gallery-columns-1 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell | &lt;b&gt;Abb. 1: &lt;\/b&gt; Mini-Yorkie Jungtier in der Praxis\" data-large_image_width=\"288\" data-large_image_height=\"324\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/a.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"288\" height=\"324\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/a.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Laboklin: Mini-Yorkie Jungtier in der Praxis\" aria-describedby=\"gallery-1-1427605\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/a.jpg 288w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/a-267x300.jpg 267w\" sizes=\"auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1427605'>\n\t\t\t\t\t<b>Abb. 1: <\/b> Mini-Yorkie Jungtier in der Praxis\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell | &lt;b&gt;Abb. 2: &lt;\/b&gt; physiologische Anisozytose und Polychromasie\" data-large_image_width=\"288\" data-large_image_height=\"216\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/b.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"288\" height=\"216\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/b.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Laboklin: physiologische Anisozytose und Polychromasie\" aria-describedby=\"gallery-1-1427622\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1427622'>\n\t\t\t\t\t<b>Abb. 2: <\/b> physiologische Anisozytose und Polychromasie\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell | &lt;b&gt;Abb. 3: &lt;\/b&gt; reaktiver Lymphozyt als Folge einer Stimulation des Immunsystems \" data-large_image_width=\"288\" data-large_image_height=\"220\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/c.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"288\" height=\"220\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/c.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Laboklin: reaktiver Lymphozyt als Folge einer Stimulation des Immunsystems\" aria-describedby=\"gallery-1-1427639\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1427639'>\n\t\t\t\t\t<b>Abb. 3: <\/b> reaktiver Lymphozyt als Folge einer Stimulation des Immunsystems \n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell | &lt;b&gt;Tab. 1: &lt;\/b&gt; Referenzwerte bei Hundewelpen und Jungtieren bis zum Alter von einem Jahr\" data-large_image_width=\"1975\" data-large_image_height=\"1881\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Referenzwerte_bei_Hundewelpen.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"975\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Referenzwerte_bei_Hundewelpen-1024x975.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1478204\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Referenzwerte_bei_Hundewelpen-1024x975.jpg 1024w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Referenzwerte_bei_Hundewelpen-300x286.jpg 300w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Referenzwerte_bei_Hundewelpen-768x731.jpg 768w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Referenzwerte_bei_Hundewelpen-1536x1463.jpg 1536w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Referenzwerte_bei_Hundewelpen.jpg 1975w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1478204'>\n\t\t\t\t\t<b>Tab. 1: <\/b> Referenzwerte bei Hundewelpen und Jungtieren bis zum Alter von einem Jahr\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell | &lt;b&gt;Tab. 2: &lt;\/b&gt; 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Mit dem 6. Lebensmonat beginnt sie langsam abzusinken und liegt ca. ab dem Alter von einem Jahr im Referenzbereich adulter Tiere. Auch f\u00fcr diese altersbedingte Variation ist das Knochenwachstum urs\u00e4chlich. Das Kalzium betreffend zeigen die Studien unterschiedliche Ergebnisse. Teilweise liegt eine \u00e4hnliche Entwicklung wie beim Phosphat vor \u2013 v.a. bei schnell wachsenden Tieren gro\u00dfer Rassen. Andere Studien konnten keine Abweichung der Kalziumkonzentration bei Jungtieren finden.<\/p>\n<p>Die Kreatininkonzentration ist bei Jungtieren aufgrund der geringeren Muskelmasse erniedrigt. Daher sollten Werte, die im h\u00f6heren adulten Normbereich liegen, kritisch \u00fcberpr\u00fcft werden, weil sie bereits eine Nierenerkrankung anzeigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eine ausf\u00fchrliche \u00dcbersicht \u00fcber die H\u00e4matologie und klinische Chemie bei Welpen ist auch in der Laboklin aktuell Ausgabe 05\/2007 zu finden, die auf www.laboklin.com zum Download verf\u00fcgbar ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">06 \/ 2018<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">LABOKLIN Aktuell<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; gap=&#8220;10&#8243; equal_height=&#8220;yes&#8220; content_placement=&#8220;middle&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1719992593718{margin-top: 30px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1719992610005{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_icon icon_fontawesome=&#8220;fas fa-file-pdf&#8220; color=&#8220;custom&#8220; size=&#8220;xl&#8220; align=&#8220;center&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1719992636574{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220; custom_color=&#8220;#e51e1e&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Flaboklin.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F03%2FLA_06_Juni_2018_Referenzwerte_Hund_und_Katzenwelpen-min.pdf|title:LABOKLIN%20aktuell%20Oktober%202022|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;5\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1719992620588{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1719992866709{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<p class=\"csc-firstHeader\"><a href=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/LA_06_Juni_2018_Referenzwerte_Hund_und_Katzenwelpen-min.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Referenzwerte bei Hunde- und Katzenwelpen und Jungtieren im 1. Lebensjahr<\/strong><\/a><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im 1. Lebensjahr zeigen die Referenzbereiche einiger Blutparameter bei Hunden und Katzen deutliche Abweichungen von denen adulter Tiere. Die Normalwerte von Welpen k\u00f6nnen sich vor allem in den ersten Lebenswochen sehr schnell ver\u00e4ndern. <\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":1338727,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"Im 1. Lebensjahr zeigen die Referenzbereiche einiger Blutparameter bei Hunden und Katzen deutliche Abweichungen von denen adulter Tiere. 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