{"id":3081,"date":"2020-03-18T13:46:29","date_gmt":"2020-03-18T12:46:29","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/de\/?page_id=3081"},"modified":"2022-05-18T10:28:51","modified_gmt":"2022-05-18T08:28:51","slug":"futtermittelallergie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/laboklin.de\/de\/futtermittelallergie\/","title":{"rendered":"FAQ Futtermittelallergie"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column]<div class=\"dt-fancy-separator title-left h3-size accent-title-color\" style=\"width: 100%;\"><div class=\"dt-fancy-title bg-on\"><span class=\"separator-holder separator-left\"><\/span>Futtermittelallergie<span class=\"separator-holder separator-right\"><\/span><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1612788261000{margin-top: 30px !important;}&#8220;][vc_column][vc_accordion active_tab=&#8220;false&#8220; collapsible=&#8220;yes&#8220; style=&#8220;2&#8243;][vc_accordion_tab title=&#8220;Symptome: Welches sind die klinischen Hauptsymptome einer futtermittelbedingten Allergie?<br \/>\nKann reine Hautsymptomatik oder reine Magen-Darm-Symptomatik vorkommen?&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1613115964850{padding: 20px !important;}&#8220;]Dermatologische Symptome variieren sehr stark von generalisiertem Juckreiz, lokalisiertem Juckreiz, Otitis externa (meist chronisch), Hauteffloreszenzen an der Kruppe oder allen anderen Lokalisationen sowie Pododermatits. Die Symptome des Gastro-Intestinal-Traktes \u00e4hneln meist einer chronisch-entz\u00fcndlichen Darmerkrankung, wobei Vomitus, Diarrhoe und h\u00e4ufiger Kotabsatz im Vordergrund stehen. Selbstverst\u00e4ndlich m\u00fcssen nicht alle Symptome auftreten, um eine Futtermittelallergie zu diagnostizieren. Manche Hunde tendieren mehr zu Hauteffloreszenzen, andere wiederum leiden nur an chronischen Otitiden und wieder andere weisen nur eine wechselnde Kotkonsistenz mit h\u00e4ufigem Kotabsatz auf. Es kann somit eine reine Haut- bzw. eine reine Magen-Darm-Symptomatik vorkommen.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#8220;Symptome: Eine Katze hat ulzerative juckende Hautver\u00e4nderungen v.a. im Kopf-\/Halsbereich &#8211; kann dies auch futtermittelbedingt sein?&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1613115980961{padding: 20px !important;}&#8220;]Ja, denn gerade Katzen reagieren meist mit Effloreszenzen im Gesicht und Halsbereich, wenn dem eine Futtermittel-Allergie zu Grunde liegt. Durch den starken Juckreiz kommt es zu Exkoriationen, die sich als ulzerative Hautver\u00e4nderungen \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen. Aber auch alle anderen Reaktionsmuster der Katze k\u00f6nnen vorkommen. Katzen benutzen ihre raue Zunge zum \u201eKratzen\u201c. Dadurch \u00e4u\u00dfert sich Juckreiz bei der Katze somit meist in vermehrtem Putzen, durch Belecken oder Benagen der Haut. Die Folgen sind Alopezien, wobei jedoch die Haut an diesen nackten K\u00f6rperstellen meist komplett unversehrt ist. Ein weiteres klinisches Erscheinungsbild w\u00e4re die sogenannte \u201emiliare Dermatitis\u201c, wobei man beim Streicheln des Tieres viele \u00fcber den R\u00fccken verteilte kleine Krusten bemerkt. Auch die Auspr\u00e4gung des \u201eeosinophilen Granulomkomplexes\u201c kann futtermittelbedingt sein; hierbei sieht man oft Geschw\u00fcre an den Lippen, erhabene Hautver\u00e4nderungen meist am Bauch oder eine streifenf\u00f6rmige Hautver\u00e4nderung an den Hinterextremit\u00e4ten. Besonders bei Katzen, die allergisch auf ein Futtermittel reagieren, sieht man sehr oft tiefe Kratzspuren im Kopfbereich (Exkoriationen), die sich die Katze durch den massiven Juckreiz selbst zugef\u00fcgt hat.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#8220;Diagnostik: Wie wird lege artis die Diagnose Futtermittelallergie gestellt bzw.<br \/>\nwas versteht man unter \u201egolden standard\u201c?&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1613115995840{padding: 20px !important;}&#8220;]Genau wie die klassische Allergie (atopische Dermatitis) ist auch die Futtermittelallergie eine klinische Diagnose. Eine ausf\u00fchrliche Anamnese unterst\u00fctzt die Diagnose, eindeutig untermauert wird diese durch eine Eliminationsdi\u00e4t (= Ausschlussdi\u00e4t) mit anschlie\u00dfenden Provokationsproben.<\/p>\n<p>Der serologische Futtermittel-Test dient dazu, ein Eiwei\u00df und ein Kohlenhydrat, die im Allergietest\u00a0 bei beiden Antik\u00f6rpern negativ waren, f\u00fcr die Eliminationsdi\u00e4t auszuw\u00e4hlen. Auch bzgl. Besitzer-Compliance ist der Test sehr hilfreich. Er diagnostiziert jedoch die Allergie nicht, sondern dient zur Allergenauswahl. \u201eGolden standard\u201c ist immer die Eliminationsdi\u00e4t mit der anschlie\u00dfender Provokationsdi\u00e4t.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#8220;Diagnostik, IgE\/IgG: Welchen Unterschied liefert die IgE- bzw. IgG-Bestimmung im serologischen Futtermittel-Allergietest?<br \/>\nSind beide klinisch relevant? Wie ist das Ergebnis zu interpretieren, wenn nur eine Fraktion erh\u00f6ht ist?&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1613116033728{padding: 20px !important;}&#8220;]Bei der klassischen Allergie (IgE-mediiert, Sofortreaktion) treten die Symptome relativ kurz nach Futteraufnahme auf; dies erm\u00f6glicht, einen direkten Bezug zum Futter herzustellen. Bei den IgG-mediierten Allergien (Sp\u00e4treaktionen) gestaltet sich die Diagnose dahingehend schwieriger, da sich die Symptomatik oft erst nach einigenTagen einstellen kann, und somit der direkte Bezug zum Futter nicht mehr eindeutig herstellbar ist. IgE-Antik\u00f6rper reagieren somit sehr schnell und stehen f\u00fcr die Sofortreaktion des Immunsystems. IgG-Antik\u00f6rper sind mit der verz\u00f6gerten Reaktion assoziiert, jedoch sind beide klinisch relevant, und der Unterschied IgE versus IgG-mediiert ist klinisch oft nicht voneinander zu unterscheiden. Ein positives Ergebnis ist sowohl bei IgE wie auch bei IgG zu interpretieren, und das Tier sollte schlussendlich eine Eliminationsdi\u00e4t durchlaufen, die nur Bestandteile enth\u00e4lt, die sowohl bei IgE als auch bei IgG negativ getestet wurden.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#8220;Diagnostik: Eine vielfach vorbehandelte Katze mit typischen Hautsymptomen, die eindeutig von einer futtermittelbedingten Allergie herr\u00fchren, ist im herk\u00f6mmlichen serologischen Futtermittel-Allergietest negativ.<br \/>\nWelche Ursachen kann das haben?&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1652862527166{padding-top: 20px !important;padding-right: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;padding-left: 20px !important;}&#8220;]Eine Ursache daf\u00fcr mag sein, dass das Tier mit Kortison-Depot-Pr\u00e4paraten gegen den starken Juckreiz vorbehandelt worden ist, was das Ergebnis des Allergie-Tests nat\u00fcrlich stark ver\u00e4ndern kann (bis zu 3 Monate!). Weiterhin ist es m\u00f6glich, dass das Tier an einer nicht immunvermittelten Futtermittelunvertr\u00e4glichkeit \u2013 der Futtermittelintoleranz \u2013 leidet, welche sich somit mit den herk\u00f6mmlichen serologischen Futtermittel-Allergietests nicht diagnostizieren l\u00e4sst. Hier ist das Diagnostikum der Wahl das Durchlaufen einer Eliminationsdi\u00e4t. Es k\u00f6nnte in diesem Fall aber auch sein, dass das Tier vielleicht momentan unter einer Eliminationsdi\u00e4t steht, und somit kein Allergenkontakt mehr stattfindet. In solchen F\u00e4llen liefert der Test somit falsch negative Werte. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, den Futtermittelallergietest stets<b>\u00a0VOR<\/b>\u00a0einer therapeutischen Di\u00e4t durchzuf\u00fchren.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#8220;Eliminationsdi\u00e4t: Wie viele Eiwei\u00df- bzw. Kohlehydrat-Quellen darf sie maximal enthalten?&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1613116063794{padding: 20px !important;}&#8220;]Es sollte immer nur eine Eiwei\u00df- und eine Kohlehydrat-Quelle verwendet werden. Nach 2-monatiger Di\u00e4t kann dann versucht werden, dem Futter alle 14 Tage ein neues Allergen bei zu geben.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#8220;Eliminationsdi\u00e4t: Kann bei einer Futtermittelallergie Gem\u00fcse und Obst gef\u00fcttert werden und wenn ja welche Sorten?&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1613116077704{padding: 20px !important;}&#8220;]Im Prinzip sollte w\u00e4hrend einer Eliminationsdi\u00e4t kein Obst und Gem\u00fcse verf\u00fcttert werden. Ein Problem ist hier im Besonderen proteinreiches Gem\u00fcse wie z.B. Bohnen oder Soja, da sie pures Eiwei\u00df enthalten und daher im Prinzip genauso zu handhaben sind wie Fleisch.<\/p>\n<p>Durch Provokationsdi\u00e4ten kann dann nach und nach Gem\u00fcse bzw. Obst (immer nur ein Allergen alle zwei Wochen) zus\u00e4tzlich getestet werden. Die gr\u00f6\u00dfere Gefahr ist v.a. bei einem Atopiker, der gleichzeitig Futtermittel-Allergiker ist, dass Kreuzreaktionen besonders zwischen Pollen und Fr\u00fcchten stattfinden k\u00f6nnen (z.B. Birkenpollen und \u00c4pfel bzw. Karotten) \u2013 auch bekannt unter dem OAS (orales Allergie-Syndrom). Der Birkenpollen ist in dieser Hinsicht sehr interessant, da er das \u201efresh fruit syndrome\u201c ausl\u00f6sen kann. Hierbei kommt es zu einer starken Kreuzreaktivit\u00e4t zwischen Birkenpollen und Fr\u00fcchten (speziell \u00c4pfel) und diversen Gem\u00fcsesorten. Demnach sollte bei einer reinen Futtermittelallergie kein stark eiwei\u00dfhaltiges Gem\u00fcse gef\u00fcttert werden. Bei Patienten, welche zus\u00e4tzlich an einer Atopie leiden, muss man sich dieser Kreuzreaktionen aber stets bewusst sein.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#8220;Eliminationsdi\u00e4t: \u00dcber welchen Zeitraum sollte sie mindestens durchgef\u00fchrt werden, um einen Erfolg beurteilen zu k\u00f6nnen?&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1613116095623{padding: 20px !important;}&#8220;]Um eine Aussagekraft zu erhalten, sollte eine Eliminationsdi\u00e4t mindestens \u00fcber einen Zeitraum von 8 Wochen erfolgen (in seltenen F\u00e4llen ist sogar noch l\u00e4nger n\u00f6tig, da sieht man jedoch nach 2 Monaten zumindest schon eine Verbesserung der Symptomatik). Genauso erforderlich w\u00e4ren auch die danach durchzuf\u00fchrenden Provokationsproben, da diese Methode \u201egolden standard\u201c ist, um eine Futtermittelallergie eindeutig zu diagnostizieren. Jedoch stellt sich hier meist das Problem, dass der Besitzer froh dar\u00fcber ist, dass sein Tier endlich symptomfrei ist, und es deshalb keinen weiteren Experimenten aussetzen will.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#8220;Di\u00e4t: Garantiert mir eine hydrolysierte Di\u00e4t eine hundertprozentige Allergenfreiheit?&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1613116110177{padding: 20px !important;}&#8220;]Bei einer hydrolisierten Di\u00e4t liegen die Allergie-ausl\u00f6senden Strukturen in ihre Einzelbausteine zerlegt vor und werden in dieser Form vom Immunsystem nicht als ganzes Allergen erkannt. Dabei k\u00f6nnen neben Proteinen (z.B. Fleisch, Fisch) auch Kohlenhydrat-Quellen (Reis, Soja etc.) im Futtermittel hydrolisiert vorliegen. Es gibt jedoch auch Tiere, die auf diese hydrolsierten Allergene reagieren, somit gibt es auch hier leider keine 100%-ige Garantie.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#8220;Di\u00e4t: Welche alternativen Kohlenhydrat-Quellen gibt es, wenn mein Tier auf herk\u00f6mmliche Kohlenhydrate allergisch reagiert?&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1613116132825{padding: 20px !important;}&#8220;]Hier wird geraten, auf alternative Kohlenhydrat-Quellen z.B. in gut sortierten Lebensmittelm\u00e4rkten oder aus dem Reformhaus zur\u00fcckzugreifen. Beispiele hierf\u00fcr sind: Quinoa, Amarant, Hirse, Buchweizen (diese 4 sind auch glutenfrei), Maniok (Tapioka), K\u00fcrbis, S\u00fc\u00dfkartoffel, Yams, Tapioka.<\/p>\n<p>Achtung \u2013 Dinkel, Gr\u00fcnkern, Emmer, Durum, Kamut, Khorassan, Einkorn, Bulgur sind alles Unterarten vom Weizen! Dinkel wird von manchen Weizenallergikern vertragen, es gibt jedoch keine 100%-ige Garantie daf\u00fcr.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#8220;Di\u00e4t: Ein Patient bekam jahrelang Rentier und Kartoffel zu fressen und hat dies bestens vertragen,<br \/>\ndoch jetzt besteht der Verdacht, er k\u00f6nnte nun auch darauf allergisch sein. Ist das m\u00f6glich?&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1613116143552{padding: 20px !important;}&#8220;]Es gibt nat\u00fcrlich Allergiker, bei denen man Di\u00e4ten wechseln und anpassen muss, da sich durch neuen Allergenkontakt neue Sensibilisierungen entwickeln k\u00f6nnen. Es ist somit durchaus m\u00f6glich, dass ein Patient eine Di\u00e4t, die jahrelang funktioniert hat, von einem Moment auf den anderen nicht mehr vertr\u00e4gt.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#8220;Di\u00e4t: Trotz der handels\u00fcblichen hypoallergenen Di\u00e4ten gelingt es nicht, den Hund symptomfrei zu bekommen.<br \/>\nKann das sein, dass er auch auf diese hypoallergenen Futtermittel allergisch reagiert?&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1613116176011{padding: 20px !important;}&#8220;]Ja, dies ist durchaus m\u00f6glich, da es Allergiker gibt, die prinzipiell keine kommerziellen Di\u00e4ten vertragen. Dies kann auch noch zus\u00e4tzlich an Lagerung, Herstellung etc. liegen. U.a. spielen dabei Vorratsmilben eine Rolle. Bei diesen Patienten ist es sinnvoll, auf eine hausgekochte Di\u00e4t umzusteigen (z.B. Pferdefleisch und Kartoffel). Au\u00dferdem gibt es mittlerweile einige Studien, die belegen, dass kommerzielle Futtermittel mit Fremdallergenen kontaminiert sein k\u00f6nnen.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#8220;Futtermittelintoleranz: Kann man sie auch mittels Futtermittelallergietest nachweisen?<br \/>\nWie ist bei Verdacht vorzugehen?&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1613116191569{padding: 20px !important;}&#8220;]Da eine Futtermittelintoleranz nicht Antik\u00f6rper-vermittelt ist, kann sie mit dem herk\u00f6mmlichen serologischen Futtermittel-Test nicht erkannt werden. Bei Verdacht sollte das Tier daher immer eine Eliminationsdi\u00e4t durchlaufen. Die Mechanismen der Futtermittelintoleranz sind komplex: Futtermittelvergiftung (Toxine im Futter), pharmakologische Intoleranz (z.B. Schokoladevergiftung), pseudoallergische Mechanismen (Histamin-mediiert: hoher Histamingehalt im Futter), metabolische Reaktionen (Laktoseintoleranz), Futteridiosynkrasie (\u00e4hnlich Futtermittel-Allergie, aber kein immunologischer Mechanismus z.B. Futtermittelzusatzstoffe) und Intoleranz auf Disaccharide k\u00f6nnen eine Rolle spielen. Eine klassische Futtermittelallergie dagegen ist Antik\u00f6rper-vermittelt und die Allergene k\u00f6nnen \u00fcber serologische Tests nachgewiesen werden.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][\/vc_accordion][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1612788228144{margin-top: 30px !important;}&#8220;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<hr \/>\n<h4><\/h4>\n<h4>Abk\u00fcrzungen<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 300;\"><b><strong>FAQ<\/strong><\/b>\u00a0= frequently asked questions<\/p>\n<p style=\"font-weight: 300;\"><b><strong>ASIT<\/strong><\/b>\u00a0= Allergen-spezifische Immuntherapie (neu) = Hyposensibilisierung (alt)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 300;\"><b><strong>RK<\/strong><\/b>\u00a0= Reaktionsklasse<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1612788261000{margin-top: 30px !important;}&#8220;][vc_column][vc_accordion active_tab=&#8220;false&#8220; collapsible=&#8220;yes&#8220; style=&#8220;2&#8243;][vc_accordion_tab title=&#8220;Symptome: Welches sind die klinischen Hauptsymptome einer futtermittelbedingten Allergie? Kann reine Hautsymptomatik oder reine Magen-Darm-Symptomatik vorkommen?&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1613115964850{padding: 20px !important;}&#8220;]Dermatologische Symptome variieren sehr stark von generalisiertem Juckreiz, lokalisiertem Juckreiz, Otitis externa (meist chronisch), Hauteffloreszenzen an der Kruppe oder allen anderen Lokalisationen sowie Pododermatits. Die Symptome des Gastro-Intestinal-Traktes \u00e4hneln&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":32,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","footnotes":""},"class_list":["post-3081","page","type-page","status-publish","hentry","description-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3081","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3081"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3081\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1316267,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3081\/revisions\/1316267"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3081"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}