{"id":1580589,"date":"2026-01-07T13:03:20","date_gmt":"2026-01-07T12:03:20","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/equine-sarkoidose\/"},"modified":"2026-01-27T09:17:25","modified_gmt":"2026-01-27T08:17:25","slug":"equine-sarkoidose","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/equine-sarkoidose\/","title":{"rendered":"Equine Sarkoidose"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#187;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#187;&#187;]<\/p>\n<h2>Einleitung<\/h2>\n<p>Die equine Sarkoidose (ES) stellt eine ungew\u00f6hnliche idiopathische Erkrankung bei Pferden dar, die von granulomat\u00f6sen Entz\u00fcndungsprozessen in der Haut und\/oder anderen Organen gepr\u00e4gt ist.<br \/>\nHistologisch \u00e4hnliche Ver\u00e4nderungen sind auch bei Hunden und Menschen sowie bei Rindern beschrieben. Die genaue Pathogenese ist weiterhin unklar, es wird jedoch eine aberrante Immunreaktion auf einen unidentifizierten Infektionserreger oder ein Allergen vermutet. Bei der ES werden klinisch drei Formen unterschieden: generalisierte Sarkoidose, teilweise generalisierte Sarkoidose und lokalisierte Sarkoidose.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Klinik<\/h2>\n<p>Die <strong>generalisierte equine Sarkoidose <\/strong>(GES) wird auch als \u201eidiopathic, generalised oder systemic granulomatous disease\u201c bzw \u201ewasting syndrome\u201c bezeichnet. Klinisch treten neben Inappetenz, Gewichtsverlust bis zu Kachexie und Fieber, in multiplen Organen granulomat\u00f6se Entz\u00fcndungsprozesse in Form von tumorartigen Umfangsvermehrungen auf. Die Lunge ist am h\u00e4ufigsten involviert. Es k\u00f6nnen jedoch auch andere Organsysteme wie z. B. Magendarmtrakt, Leber, Milz oder Lymphknoten betroffen sein. Die weitere klinische Symptomatik h\u00e4ngt in erster Linie von den beteiligten Organsystemen ab. Die meisten Pferde mit einer generalisierten Sarkoidose zeigen neben viszeralen Ver\u00e4nderungen auch eine Beteiligung der Haut (Abb. 1).[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#187;1\/3&#8243;][vc_column_text css=&#187;&#187;]<\/p>\n\n\t\t\t<style type='text\/css'>\n\t\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\twidth: 100%;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='dt-gallery-container gallery galleryid-1580589 gallery-columns-1 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell Pferd | &lt;b&gt;Abb. 1:&lt;\/b&gt; Pferd mit generalisierter ES: schlechter Allgemeinzustand,\ndisseminierte schuppende und krust\u00f6se Hautver\u00e4nderungen\n&lt;br&gt;&lt;i&gt;Bildquelle: Prof. Dr. Derek Knottenbelt&lt;\/i&gt; \" data-large_image_width=\"2000\" data-large_image_height=\"1500\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/pferd_mit_generalisierter_equinen_sarkoidose.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/pferd_mit_generalisierter_equinen_sarkoidose-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Pferd mit generalisierter ES: schlechter Allgemeinzustand,\ndisseminierte schuppende und krust\u00f6se Hautver\u00e4nderungen\" aria-describedby=\"gallery-1-1580557\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/pferd_mit_generalisierter_equinen_sarkoidose-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/pferd_mit_generalisierter_equinen_sarkoidose-300x225.jpg 300w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/pferd_mit_generalisierter_equinen_sarkoidose-768x576.jpg 768w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/pferd_mit_generalisierter_equinen_sarkoidose-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/pferd_mit_generalisierter_equinen_sarkoidose.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1580557'>\n\t\t\t\t\t<b>Abb. 1:<\/b> Pferd mit generalisierter ES: schlechter Allgemeinzustand,\ndisseminierte schuppende und krust\u00f6se Hautver\u00e4nderungen\n<br><i>Bildquelle: Prof. Dr. Derek Knottenbelt<\/i> \n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell Pferd | &lt;b&gt;Abb. 2:&lt;\/b&gt; histologisches Pr\u00e4parat einer diffusen granulomat\u00f6sen\nEntz\u00fcndung, HE F\u00e4rbung, 20fache Vergr\u00f6\u00dferung\n&lt;br&gt;&lt;i&gt;Bildquelle: Laboklin&lt;\/i&gt;\" data-large_image_width=\"1472\" data-large_image_height=\"902\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/histologisches_praeparat_einer_diffusen_granulomatoesen.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"627\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/histologisches_praeparat_einer_diffusen_granulomatoesen-1024x627.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"histologisches Pr\u00e4parat einer diffusen granulomat\u00f6sen\nEntz\u00fcndung, HE F\u00e4rbung, 20fache Vergr\u00f6\u00dferung\" aria-describedby=\"gallery-1-1580574\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/histologisches_praeparat_einer_diffusen_granulomatoesen-1024x627.jpg 1024w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/histologisches_praeparat_einer_diffusen_granulomatoesen-300x184.jpg 300w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/histologisches_praeparat_einer_diffusen_granulomatoesen-768x471.jpg 768w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/histologisches_praeparat_einer_diffusen_granulomatoesen.jpg 1472w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1580574'>\n\t\t\t\t\t<b>Abb. 2:<\/b> histologisches Pr\u00e4parat einer diffusen granulomat\u00f6sen\nEntz\u00fcndung, HE F\u00e4rbung, 20fache Vergr\u00f6\u00dferung\n<br><i>Bildquelle: Laboklin<\/i>\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column css=&#187;.vc_custom_1751872278335{margin-top: 30px !important;}&#187;][vc_column_text css=&#187;&#187;]Im Gegensatz zur Tiermedizin ist in der Humanmedizin bei 90 % der Patienten mit Sarkoidose die Lunge involviert, bei 30 % ist die Haut beteiligt. Die Ver\u00e4nderungen treten insbesondere im Gesicht um Nase und Mund auf.<\/p>\n<p>Eine Geschlechts- oder Rassepr\u00e4disposition ist bisher bei Pferden nicht bekannt. Grunds\u00e4tzlich k\u00f6nnen Pferde jeden Alters betroffen sein, jedoch tritt die Erkrankung nur selten bei Tieren unter drei Jahren auf. Die Prognose f\u00fcr GES ist ung\u00fcnstig bis schlecht, da die Erkrankung meist nicht auf Therapie anspricht und eine progressive Verschlechterung des Allgemeinbefindens zu einer Euthanasie f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die <strong>lokalisierte equine Sarkoidose <\/strong>(LES) stellt die am h\u00e4ufigsten auftretende Form der Erkrankung dar (eigene Beobachtung).<\/p>\n<p>Bei LES steht klinisch eine schuppende oder krust\u00f6se exfoliative Dermatitis im Vordergrund. Weniger oft treten solit\u00e4re oder multiple tumorartige Hautknoten auf. Die distalen Gliedma\u00dfen sind am h\u00e4ufigsten betroffen, es k\u00f6nnen jedoch auch andere K\u00f6rperregionen involviert sein. Ferner kann variabler Haarverlust sowie eine \u00d6dematisierung auftreten (Sloet van Oldruitenborg-Oosterbaan, 2013). Die Hautver\u00e4nderungen k\u00f6nnen schmerzhaft oder gelegentlich auch pruritisch sein. Bei Beteiligung des Kronsaums k\u00f6nnen begleitend Hufrehe und Lahmheiten auftreten. Bei einer LES ist h\u00e4ufig eine lebenslange immunmodulatorische Therapie erforderlich, um eine Remission der Hautl\u00e4sionen zu erreichen und im Anschluss aufrecht zu erhalten.<\/p>\n<p>Bei der <strong>teilweise generalisierten equinen Sarkoidose <\/strong>sind multiple oder gro\u00dffl\u00e4chigere Hautareale betroffen und die Patienten zeigen ferner h\u00e4ufig eine Lymphadenopathie. Eine progressive Beteiligung weiterer Organsysteme mit Fortschreiten zu einer GES ist m\u00f6glich. Die Prognose ist f\u00fcr die meisten Pferde \u00e4hnlich ung\u00fcnstig wie f\u00fcr eine GES.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Pathogenese<\/h2>\n<p>Die Pathogenese der ES ist weiterhin ungekl\u00e4rt. Es wird jedoch von einer aberranten oder \u00fcberschie\u00dfenden Immunreaktion auf eine infekti\u00f6se Noxe oder ein Allergen ausgegangen. Bisher ist es jedoch nicht gelungen, mittels molekularer Diagnostik (z. B. PCR) oder Spezialf\u00e4rbungen, anhand von Gewebeproben einen eindeutigen urs\u00e4chlichen Erreger zu demonstrieren. Interessanterweise kann eine Vergiftung mit Vicia villosa (zottige Wicke) zu klinisch und histologisch \u00e4hnlichen Ver\u00e4nderungen wie bei einer GES f\u00fchren. Generalisierte oder systemische granulomat\u00f6se Erkrankungen sind auch bei Hunden und Menschen beschrieben. Auch bei diesen Spezies ist die Pathogenese nicht gekl\u00e4rt. In der Humanmedizin wird vermutet, dass eine antigene Stimulation von CD4+ T-Lymphozyten zur Aussch\u00fcttung von Zytokinen, Ansammlungen von Makrophagen und zur Ausbildung von Granulomen f\u00fchrt. Als potentielle antigenetische Trigger werden u. a. Mycobakterien, Corynebacterium acne, Serum Amyloid A, nicht infekti\u00f6se Umweltantigene sowie Autoantigene (z. B. Vimentin) diskutiert.<\/p>\n<p>In der Humanmedizin ist eine pulmonale Sarkoidose in Assoziation mit Inhalation von Silica- und Metallpartikeln bei bestimmten Berufsgruppen (z. B. Feuerwehrleute, Rettungskr\u00e4fte) dokumentiert. Als Ausl\u00f6ser von sarkoidoseartigen Granulomen sind in der Humanmedizin au\u00dferdem T\u00e4towierungen, Antiperspirantien mit Aluminium-Zirkonium-Komplexen sowie kosmetische Behandlungen wie z. B. Vitamin C Microneedling bekannt. Ferner sind granulomat\u00f6se Hautl\u00e4sionen bei Kindern mit einem prim\u00e4ren Immundefekt in Zusammenhang mit persistierendem Rubella-Antigen nach Impfungen bekannt. Es ist also denkbar, dass auch bei Pferden inerte, von Makrophagen schwer phagozytierbare Antigene oder immunologische Abnormalit\u00e4ten an der Pathogenese von Sarkoidose beteiligt sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Diagnose und Differentialdiagnose<\/h2>\n<p>Da andere entz\u00fcndliche Hautver\u00e4nderungen wie z. B. Pemphigus foliaceus, coronary band dystrophy, Dermatophilose oder multisystemic eosinophilic epitheliotropic disease (MEED) Sarkoidose klinisch \u00e4hneln k\u00f6nnen, wird f\u00fcr die Diagnose einer LES eine pathohistologische Untersuchung von multiplen Hautstanzen empfohlen. Diese zeigen neben einer epidermalen Hyperplasie und Hyperkeratose eine hochgradige diffuse oberfl\u00e4chliche bis tiefe granulomat\u00f6se Dermatitis (Abb. 2). Makrophagen und mehrkernige Riesenzellen dominieren die Entz\u00fcndungsreaktion. Ferner sind Lymphozyten, Plasmazellen und neutrophile Granulozyten beteiligt. Spezialf\u00e4rbungen f\u00fcr Pilze und Bakterien (einschlie\u00dflich s\u00e4urefester Organismen) verlaufen negativ.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Therapie und Prognose<\/h2>\n<p>Patienten mit generalisierter und teilweise generalisierter Sarkoidose zeigen in den meisten F\u00e4llen kein ad\u00e4quates Ansprechen auf eine immunmodulatorische Therapie. Bei den meisten Pferden mit einer generalisierten oder teilweise generalisierten Sarkoidose erfolgt aufgrund eines schlechten Allgemeinzustandes und progressiver Abmagerung bis zur Kachexie eine Euthanasie.<\/p>\n<p>Pferde mit einer lokalisierten Sarkoidose zeigen ein variables Ansprechen auf eine immunmodulatorische Therapie. Bei vielen Patienten kann mit einer Glukokortikoid-Therapie eine Remission der Hautver\u00e4nderungen erreicht werden. H\u00e4ufig ist jedoch eine Langzeiterhaltungstherapie erforderlich, um Rezidive oder ein Fortschreiten der Hautver\u00e4nderungen zu verhindern (Wimmer-Scherer, 2024). Langzeitglukokortikoid-Therapie kann insbesondere bei Patienten mit Begleiterkrankungen wie Dysfunktion der Pituitary Pars Intermedia (PPID) oder equinem metabolischen Syndrom mit einem erh\u00f6hten Hufrehe-Risiko einhergehen. F\u00fcr Patienten, die unzureichend auf eine Glukokortikoid-Therapie ansprechen, kann eine Behandlung mit dem Folatantagonisten Methotrexat sinnvoll sein. Ein geringer Anteil von Pferden mit lokalisierter Sarkoidose zeigt eine spontane Remission.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Ines Hoffmann, Dr. Barbara Gruber<\/em><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#187;vc_default&#187; css=&#187;.vc_custom_1761653312857{margin-top: 30px !important;}&#187;][vc_column css=&#187;.vc_custom_1743677988086{margin-top: 30px !important;}&#187;][vc_column_text css=&#187;&#187;]<\/p>\n<h5><span style=\"color: #000000;\"><strong>Weiterf\u00fchrende Literatur<\/strong><\/span><\/h5>\n<h6><a href=\"https:\/\/uploads.laboklin.com\/\/lp1225\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/uploads.laboklin.com\/\/lp1225<\/a><\/h6>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#187;vc_default&#187; gap=&#187;10&#8243; equal_height=&#187;yes&#187; content_placement=&#187;middle&#187; css=&#187;.vc_custom_1761653772548{margin-top: 30px !important;}&#187;][vc_column width=&#187;1\/6&#8243; css=&#187;.vc_custom_1761653809503{background-color: #E7E7E7 !important;}&#187;][vc_icon icon_fontawesome=&#187;fa fa-solid fa-file-pdf&#187; color=&#187;custom&#187; size=&#187;xl&#187; align=&#187;center&#187; css=&#187;.vc_custom_1767786805213{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#187; custom_color=&#187;#e51e1e&#187; link=&#187;url:https%3A%2F%2Flaboklin.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2026%2F01%2Fequine_sarkoidose.pdf|target:_blank&#187;][\/vc_column][vc_column width=&#187;5\/6&#8243; css=&#187;.vc_custom_1761653821859{background-color: #E7E7E7 !important;}&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1767786846925{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#187;]<a href=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/equine_sarkoidose.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Equine Sarkoidose<\/strong><\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Artikel gibt einen \u00dcberblick \u00fcber Klinik, Pathogenese, Diagnostik und Therapie der equinen Sarkoidose und ordnet die Erkrankung im veterin\u00e4rmedizinischen Kontext ein.<\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":1580557,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"%%post_title%%","_seopress_titles_desc":"Equine Sarkoidose: Klinik, Diagnose und Therapieoptionen der seltenen granulomat\u00f6sen Erkrankung","_seopress_robots_index":"","footnotes":""},"categories":[254],"tags":[],"class_list":["post-1580589","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-laboklin-pferd-de-ch","category-254","description-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1580589","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1580589"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1580589\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1584378,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1580589\/revisions\/1584378"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1580557"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1580589"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1580589"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1580589"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}