{"id":1562369,"date":"2025-09-12T12:59:18","date_gmt":"2025-09-12T10:59:18","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/die-laboklin-expertenrunde-zur-granulozytaeren-anaplasmose\/"},"modified":"2025-09-12T13:07:57","modified_gmt":"2025-09-12T11:07:57","slug":"die-laboklin-expertenrunde-zur-granulozytaeren-anaplasmose","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/die-laboklin-expertenrunde-zur-granulozytaeren-anaplasmose\/","title":{"rendered":"Die Laboklin Expertenrunde zur granulozyt\u00e4ren Anaplasmose (Anaplasma phagocytophilum)"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#187;&#187;]Die Laboklin Expertenrunden erfreuen sich gro\u00dfer Beliebtheit. Dieses Mal stand die <strong>granulozyt\u00e4re <\/strong><strong>Anaplasmose<\/strong> <strong>bei<\/strong> <strong>Hund,<\/strong> <strong>Katze<\/strong> <strong>und<\/strong> <strong>Pferd<\/strong> im Mittelpunkt. Wir haben f\u00fcr Sie die wichtigsten Erkenntnisse und Einsch\u00e4tzungen der Experten zusammengefasst. Der Austausch war lebhaft, praxisorientiert und gespickt mit wertvollen Hinweisen aus Klinik, Labor und Forschung.<\/p>\n<p>Teilnehmer der Expertenrunde waren:<br \/>\n<strong>Prof.<\/strong> <strong>Dr.<\/strong> <strong>Reto<\/strong> <strong>Neiger,<\/strong> PhD, EBVS Specialist + Diplomate ECVIM (Internal Medicine), Dipl. ACVIM (SAIM), Medical Director IVC Evidensia DACH; <strong>Prof. Dr. Jessica-Maximilliane Cavallieri, <\/strong>EBVS Specialist + Diplomate ECEIM, FT\u00c4 f\u00fcr Pferde, FT\u00c4 Innere Medizin Pferde, Leitung der Inneren Medizin des klinischen Zentrums f\u00fcr Pferde, Vetmed Uni Wien; <strong>PD Dr. Barbara Willi, <\/strong>PhD, EBVS Specialist + Diplomate ECVIM (Internal Medicine), Dipl. ACVIM. Dozentin und Ober\u00e4rztin Klinik f\u00fcr Kleintiere, Vetsuisse-Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, Spezialistin Innere Medizin + Infektionskrankheiten, Tierklinik Aarau West; <strong>Dr. Ingo Sch\u00e4fer, <\/strong>M.Sc, Resident ECVCP, Labordiagnostik Laboklin \u2013 Schwerpunkt vektor\u00fcbertragene Krankheiten; <strong>Prof. Dr. Christina Strube, <\/strong>PhD, FT\u00c4 f\u00fcr Parasitologie, Direktorin des Instituts f\u00fcr Parasitologie der Tier\u00e4rztlichen Hochschule Hannover<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Symptomatik und klinische Beobachtungen<\/h2>\n<p>Reto Neiger gibt eine einf\u00fchrende \u00dcbersicht \u00fcber die klinischen Zeichen bei <strong>Hunden <\/strong>mit Anaplasmose. Er beschreibt die Symptome als \u00fcberwiegend unspezifisch: Lethargie, Anorexie und Fieber sind h\u00e4ufig, aber auch Lahmheiten, gastrointestinale Beschwerden, Gerinnungsst\u00f6rungen und sogar Perikarderg\u00fcsse k\u00f6nnen beobachtet werden. Besonders betont er, dass es sich bei der Lahmheit oft eher um eine allgemeine Bewegungsunlust handelt. Ingo Sch\u00e4fer merkt an, dass das Auftreten von Enzephalitiden bei Hunden beschrieben wurde, wenngleich dies selten sei. Er verweist auf Einzelf\u00e4lle mit nachgewiesenem Erreger im Liquor. Barbara Willi erg\u00e4nzt, dass bei <strong>Katzen <\/strong>die Symptome recht unspezifisch sind und am h\u00e4ufigsten Lethargie, Fieber, Anorexie und reduzierter Appetit beschrieben wurden. Beim <strong>Pferd, <\/strong>so schildert Jessica Cavallieri, fallen insbesondere hohes Fieber, Apathie und Ikterus auf. Ataxien und sogar epileptiforme Anf\u00e4lle k\u00f6nnen vorkommen. Atypische Verl\u00e4ufe mit Rhabdomyolyse oder Dysphagie wurden ebenfalls beschrieben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Typische Ver\u00e4nderungen in der Blutuntersuchung<\/h2>\n<p>Auf die Laborwertver\u00e4nderungen angesprochen, erkl\u00e4rt Ingo Sch\u00e4fer, dass beim <strong>Hund <\/strong>die <strong>Thrombozytopenie <\/strong>der h\u00e4ufigste h\u00e4matologische Befund ist, der jedoch nicht immer vorhanden sein muss. Weitere Auff\u00e4lligkeiten seien An\u00e4mien, Lymphozytosen sowie erh\u00f6hte Globuline bei gleichzeitiger Hypoalbumin\u00e4mie. Barbara Willi weist darauf hin, dass bei <strong>Katzen <\/strong>die Thrombozytopenie oft weniger ausgepr\u00e4gt ist und durch Thrombozytenaggregate fehlerhaft gemessen werden kann. Deshalb sei eine mikroskopische Kontrolle unerl\u00e4sslich.<br \/>\nJessica Cavallieri beschreibt, dass beim <strong>Pferd <\/strong>neben Hyperbilirubin\u00e4mie h\u00e4ufig Leukopenien sowie milde An\u00e4mien auftreten. SAA und Fibrinogen seien meist deutlich erh\u00f6ht, w\u00e4hrend Albumin erniedrigt ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>\u00dcbertragung und Pr\u00e4valenz<\/h2>\n<p>Danach gefragt, was Anaplasmen konkret sind, erkl\u00e4rt Jessica Cavallieri, dass es sich um intrazellul\u00e4r lebende Bakterien handelt, die auf Wirtszellbestandteile angewiesen sind. Dabei infiziert <em>Anaplasma (A.) phagocytophilum <\/em>vorrangig neutrophile Granulozyten (und zu einem geringeren Anteil auch eosinophile Granulozyten), daher der Name granulozyt\u00e4re Anaplasmose. Christina Strube betont, dass die <strong>\u00dcbertragung \u00fcber Zecken <\/strong>der Gattung <em>Ixodes ricinus <\/em>erfolgt. Zwar sei Anaplasma-DNA auch in anderen Zeckenarten gefunden worden, dies bedeute jedoch nicht, dass diese tats\u00e4chlich als Vektoren fungieren.<br \/>\nSie berichtet, dass die \u00dcbertragung in der Regel erst 48 Stunden nach dem Stich erfolgt. Auch wenn ein saisonales Auftreten mit einem Fr\u00fchjahrsgipfel typisch ist, sollte man die Erkrankung ganzj\u00e4hrig auf dem Radar haben. Ingo Sch\u00e4fer best\u00e4tigt, dass die Seropr\u00e4valenz hoch ist. Sie liegt in Deutschland sowohl f\u00fcr Hunde als auch f\u00fcr <strong>Pferde <\/strong>mit regionalen Unterschieden um 20\u201330 %. Die klinische Erkrankungsh\u00e4ufigkeit hat dabei \u00fcber die Jahre bei <strong>Hunden <\/strong>nicht zugenommen, wei\u00df Reto Neiger zu berichten. Jessica Cavallieri best\u00e4tigt auch f\u00fcr <strong>Pferde, <\/strong>dass ein Infektionsrisiko ubiquit\u00e4r im deutschsprachigen Raum bis in h\u00f6heren Lagen vorhanden ist, die Erkrankungsrate aber relativ moderat ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Diagnostik<\/h2>\n<p>Barbara Willi warnt vor der <strong>\u00dcbersch\u00e4tzung von Antik\u00f6rpern. <\/strong>Aufgrund der hohen Seropr\u00e4valenz sind sie f\u00fcr den Nachweis einer akuten Infektion und als Entscheidungsgrundlage, ob eine klinisch relevante und therapiew\u00fcrdige granulozyt\u00e4re Anaplasmose vorliegt, ungeeignet. Ein einzelner positiver Antik\u00f6rper-Titer rechtfertige keine Therapie. Die Diagnose sollte auf einen <strong>direkten Erregernachweis <\/strong>abgest\u00fctzt werden. Reto Neiger unterstreicht die Bedeutung der PCR f\u00fcr die Diagnosestellung. Bei Vorhandensein von klinischen Symptomen, sollte zun\u00e4chst im Blutausstrich nach <strong>Morulae <\/strong>gesucht und dann die PCR durchgef\u00fchrt werden. Barbara Willi erkl\u00e4rt, dass die Morulae typische basophile Einschl\u00fcsse in den Granulozyten darstellen, die als Nachweis f\u00fcr die Infektion dienen k\u00f6nnen. Die Suche nach Morulae im Blutausstrich bietet sich als schnelles, hinweisendes Diagnostikum an. Sie stimmt aber mit Ingo Sch\u00e4fer darin \u00fcberein, dass es \u00dcbung bedarf, sie zu identifizieren. Zudem treten Morulae nur in einem begrenzten Zeitfenster nach Infektion auf und k\u00f6nnen leicht \u00fcbersehen werden. Jessica Cavallieri best\u00e4tigt, dass das Gesagte auch f\u00fcr das Pferd gilt. Die positive <strong>PCR <\/strong>ist Voraussetzung f\u00fcr die Diagnose. Eine Therapie allein auf Verdacht basierend auf einem positiven Antik\u00f6rper sei nicht sinnvoll.<br \/>\nIngo Sch\u00e4fer gibt zudem zu bedenken, dass die Bestimmung von Antik\u00f6rpern selbst im negativen Fall nicht unbedingt weiterhilft. Bei akuter Erkrankung kann es noch zu fr\u00fch f\u00fcr eine Antik\u00f6rperproduktion sein. Ein negativer Titer schlie\u00dft eine Infektion daher nicht automatisch aus. Die Teilnehmer m\u00f6chten wissen, ob eine gepaarte Serumprobe mit Titeranstieg eine M\u00f6glichkeit zur Diagnostik der Anaplasmose ist. Reto Neiger sieht dies kritisch. Die granulozyt\u00e4re Anaplasmose ist eine Akuterkrankung, die entsprechend in ihrer symptomatischen Phase behandelt werden muss. Die Entscheidung zur Therapie kann nicht auf einem 2\u20134 Wochen sp\u00e4ter nachweisbarem Titeranstieg beruhen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Therapie und Prognose<\/h2>\n<p>Zur Therapieempfehlung befragt, nennt Reto Neiger eine <strong>Doxycyclin<\/strong>-Dosierung von 5 mg\/kg BID oder 10 mg\/kg SID. Im Gegensatz zu der bisher oft empfohlenen Behandlungsdauer von vier Wochen wird heutzutage oft nur noch <strong>zwei bis drei Wochen <\/strong>therapiert. Barbara Willi best\u00e4tigt, dass zwei bis drei Wochen Therapiedauer in den meisten F\u00e4llen ausreichend ist. Evidenzbasierte Daten liegen nicht vor. Grunds\u00e4tzlich sind reduzierte Therapiedauern aus Sicht des Antimicrobial Stewardship zu begr\u00fc\u00dfen.<br \/>\nEin gro\u00dfer systematischer Literaturreview f\u00fcr <em>A. phagocytophilum<\/em>-Infektionen bei Menschen ergab eine mittlere Therapiedauer von 13 Tagen. Ob eine Behandlungszeit von weniger als zwei Wochen ausreichend ist, ist aktuell schwer zu sagen. Momentan wird dies nicht empfohlen. F\u00fcr <strong>Katzen <\/strong>empfiehlt Ingo Sch\u00e4fer weiterhin eine Behandlungsdauer von 21 Tagen mit 10 mg\/kg SID per os. Auch wenn eine rasche klinische Besserung eintritt, sollte die Tablettengabe vollst\u00e4ndig erfolgen. Allerdings ist unbedingt zu beachten, dass Doxycyclin mit einer Mahlzeit oder mit Wasser verabreicht werden sollte. Das Liegenbleiben der Tablette im \u00d6sophagus kann zu schweren Entz\u00fcndungsreaktionen und Strikturen f\u00fchren. Jessica Cavallieri erl\u00e4utert, dass beim <strong>Pferd <\/strong>Oxytetracyclin oder Doxycyclin eingesetzt werden \u2013 je nach klinischer Situation und Vertr\u00e4glichkeit. Eine Therapiekontrolle mittels PCR sei nicht erforderlich. Letzteres wird von den anderen Experten auch f\u00fcr Hund und Katze best\u00e4tigt. Der Therapieerfolg wird vorrangig anhand der Besserung der klinischen Symptome und dem Verschwinden der Laborwertver\u00e4nderungen beurteilt.<\/p>\n<p>Zur <strong>Prognose <\/strong>\u00e4u\u00dfern sich alle Experten optimistisch. Eine Chronifizierung scheint nicht vorzukommen. Reinfektionen sind allerdings m\u00f6glich. Eine Infektion mit <em>A. phagocytophilum <\/em>hinterl\u00e4sst zwar Antik\u00f6rper, aber offensichtlich keine belastbare Immunit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Prophylaxe und Zeckenschutz<\/h2>\n<p>Christina Strube stellt klar, dass <strong>Zeckenschutzmittel <\/strong>aus der Tierarztpraxis die beste Pr\u00e4vention darstellen. Vorsicht ist bei Alternativpr\u00e4paraten aus dem Tierhandel geboten, da manche nicht zuverl\u00e4ssig sch\u00fctzen. Auf popul\u00e4re Hausmittel, wie Lavendel- oder Rosmarinextrakte, angesprochen, \u00e4u\u00dfert sie sich ebenfalls kritisch, da hiermit der notwendige Zeckenschutz nicht erreicht werden kann. Stattdessen r\u00e4t sie zu individuell an die jeweilige Lebenssituation angepassten Pr\u00e4paraten nach tier\u00e4rztlicher Beratung. Wichtig sei, dass die Mittel schnell genug wirken \u2013 idealerweise also innerhalb der Zeit bis zur \u00dcbertragung des Erregers. Auch im Winter sei ein Schutz ratsam, da Zecken mittlerweile durch milde Temperaturen ganzj\u00e4hrig aktiv sind. W\u00e4hrend f\u00fcr Hunde und Katzen viele nachweislich effektive Antiparasitika existieren, gestaltet sich f\u00fcr <strong>Pferde <\/strong>die Zeckenprophylaxe nicht ganz einfach. Die vorhandenen Permethrin-basierten Pr\u00e4parate m\u00fcssen sehr h\u00e4ufig aufgetragen werden, um konstant wirksam zu sein. Orale Antiparasitika, wie sie f\u00fcr Hund und Katze eingesetzt werden, besitzen bei Pferden eine ung\u00fcnstige Bioverf\u00fcgbarkeit, so dass sie wohl keine zuk\u00fcnftige Alternative darstellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Dr. Jennifer von Luckner<\/em><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#187;vc_default&#187; gap=&#187;10&#8243; equal_height=&#187;yes&#187; content_placement=&#187;middle&#187; css=&#187;.vc_custom_1733824624772{margin-top: 30px !important;}&#187;][vc_column width=&#187;1\/6&#8243; css=&#187;.vc_custom_1733824634434{background-color: #E7E7E7 !important;}&#187;][vc_icon icon_fontawesome=&#187;fa fa-solid fa-file-pdf&#187; color=&#187;custom&#187; size=&#187;xl&#187; align=&#187;center&#187; css=&#187;.vc_custom_1757674718505{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#187; custom_color=&#187;#e51e1e&#187; link=&#187;url:https%3A%2F%2Flaboklin.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2025%2F09%2Flaboklin_expertenrunde_granulozytaere_anaplasmose.pdf|title:LABOKLIN%20aktuell%2009.2025|target:_blank&#187;][\/vc_column][vc_column width=&#187;5\/6&#8243; css=&#187;.vc_custom_1733824644825{background-color: #E7E7E7 !important;}&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1757674751693{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#187;]<a href=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/laboklin_expertenrunde_granulozytaere_anaplasmose.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Die<\/strong> <strong>Laboklin<\/strong> <strong>Expertenrunde<\/strong> <strong>zur<\/strong> <strong>granulozyt\u00e4ren<\/strong> <strong>Anaplasmose <\/strong><strong><em>(Anaplasma <\/em><\/strong><strong><em>phagocytophilum)<\/em><\/strong><\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Experteneinsch\u00e4tzungen zu Symptomen, Diagnostik und Therapie der granulozyt\u00e4ren Anaplasmose bei Kleintieren und Pferden<\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":1429468,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"%%post_title%%","_seopress_titles_desc":"%%post_excerpt%%","_seopress_robots_index":"","footnotes":""},"categories":[249],"tags":[],"class_list":["post-1562369","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-laboklin-aktuell-de-ch","category-249","description-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1562369","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1562369"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1562369\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1562371,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1562369\/revisions\/1562371"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1429468"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1562369"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1562369"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1562369"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}