{"id":1337304,"date":"2019-04-17T15:56:08","date_gmt":"2019-04-17T13:56:08","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/selektive-entwurmung-versus-strategische-intervall-behandlung\/"},"modified":"2024-12-09T13:00:06","modified_gmt":"2024-12-09T12:00:06","slug":"selektive-entwurmung-versus-strategische-intervall-behandlung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/selektive-entwurmung-versus-strategische-intervall-behandlung\/","title":{"rendered":"Selektive Entwurmung versus strategische Intervall-Behandlung"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#187;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#187;&#187;]Die aktuelle Resistenzproblematik, insbesondere bei den kleinen Strongyliden, macht die Therapie von Endoparasitosen beim Pferd zu einer Herausforderung. So sind Resistenzen gegen Pyrantelembonat und Benzimidazole weit verbreitet. Wurde lange Zeit eine gleichzeitige Entwurmung aller im Bestand vorhandenen Pferde viermal pro Jahr vorgenommen ohne eine parasitologische Kotuntersuchung durchzuf\u00fchren, ist es in den letzten Jahren zu einem notwendigen Strategiewechsel gekommen. Angestrebt wird eine Reduktion des Anthelminthikaeinsatzes durch eine gezielte Therapie.<\/p>\n<p>So werden von der ESCCAP (European Scientific Counsel Companion Animal Parasites) gegenw\u00e4rtig zwei unterschiedliche Bek\u00e4mpfungsstrategien empfohlen, die jedoch beide ein Parasitenmonitoring voraussetzen. Damit hat die koproskopische Parasitendiagnostik enorm an Bedeutung gewonnen und ist f\u00fcr eine gezielte und effiziente Anthelminthikatherapie unerl\u00e4sslich.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#187;1\/3&#8243;][vc_column_text css=&#187;&#187;]<\/p>\n\n\t\t\t<style type='text\/css'>\n\t\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\twidth: 100%;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='dt-gallery-container gallery galleryid-1337304 gallery-columns-1 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell Pferd | &lt;b&gt;Abb. 1: &lt;\/b&gt; Cyathostominae\" data-large_image_width=\"511\" data-large_image_height=\"346\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Bild_1.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"511\" height=\"346\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Bild_1.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Laboklin: Cyathostominae\" aria-describedby=\"gallery-1-1322173\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Bild_1.jpg 511w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Bild_1-300x203.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 511px) 100vw, 511px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1322173'>\n\t\t\t\t\t<b>Abb. 1: <\/b> Cyathostominae\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column css=&#187;.vc_custom_1733744893347{margin-top: 10px !important;}&#187;][vc_column_text css=&#187;&#187;]<\/p>\n<h2>Selektive Entwurmung<\/h2>\n<p>Bei der selektiven Entwurmung werden Kotproben von allen (adulten) Pferden des Bestandes regelm\u00e4\u00dfig parasitologisch untersucht. Im ersten Jahr werden von jedem Pferd 4 Kotuntersuchungen ben\u00f6tigt, in den Folgejahren ist bei epidemiologisch unauff\u00e4lligen Betrieben eine dreimalige Beprobung ausreichend. Basierend auf dem parasitologischen Befund erfolgt die Therapie individuell f\u00fcr jedes Tier:<\/p>\n<p>Es werden nur die Pferde entwurmt, bei denen Eizahlen ab 200 Strongylideneiern pro Gramm Kot nachgewiesen werden konnten. Die Tiere mit einer geringeren Eizahlausscheidung werden nicht behandelt. Um die Anzahl der ausgeschiedenen Wurmeier angeben zu k\u00f6nnen, bedient man sich des modifizierten McMaster-Verfahrens. Hierbei wird eine definierte Kotmenge in einer Z\u00e4hlkammer flotiert, sodass die vorhandenen Parasitenstadien mikroskopisch ausgez\u00e4hlt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Prinzip der selektiven Entwurmung ist in erster Linie auf die Bek\u00e4mpfung der kleinen Strongyliden ausgerichtet. Beim Vorkommen anderer Endoparasiten ist die Vorgehensweise eine andere. Der Nachweis von Anoplocephala sp. ist immer als Herdendiagnose zu verstehen. D.h. werden auch nur bei einem Tier des Bestandes Bandwurmeier festgestellt, sind alle Pferde des Betriebes zu entwurmen. Die Ausscheidung von Spulwurmeiern erfordert grunds\u00e4tzlich immer eine zeitnahe Behandlung des infizierten Einzeltieres \u2013 ganz unabh\u00e4ngig von der Eizahl \u2013 um einer massiven Kontamination der Umgebung entgegenzuwirken.<\/p>\n<p>Nicht geeignet ist die selektive Entwurmung f\u00fcr Fohlen und Jungpferde bis zu einem Alter von vier Jahren sowie f\u00fcr Best\u00e4nde, in denen gro\u00dfe Strongyliden vorkommen!<\/p>\n<p>Um einer erneuten Ausbreitung der gro\u00dfen Strongyliden entgegenzuwirken, kann bei Verdacht eine Larvenkultur durchgef\u00fchrt werden. Hier k\u00f6nnen die Strongylidenarten anhand von Larvenanzucht und Differenzierung der L3-Larven identifiziert werden \u2013 was \u00fcber eine routinem\u00e4\u00dfige parasitologische Untersuchung sonst nicht m\u00f6glich ist, da sich die Eier von gro\u00dfen und kleinen Strongyliden mikroskopisch nicht unterscheiden. In der Regel handelt es sich beim Befall mit Strongyliden allerdings um kleine Strongyliden.<\/p>\n<p>Weiterhin ist es ratsam, am Ende der Weidesaison s\u00e4mtliche Tiere des Bestandes zu entwurmen, die bisher das ganze Jahr aufgrund unauff\u00e4lliger Ergebnisse der parasitologischen Untersuchung noch nicht behandelt worden sind \u2013 eine sog. \u201eSicherheitswurmkur\u201c.<\/p>\n<p>Das Einhalten strikter Hygiene- und Quarant\u00e4nema\u00dfnahmen ist bei der selektiven Entwurmung ebenso erforderlich wie Therapiekontrollen mittels Eizahlreduktionstest (EZRT).<\/p>\n<h2>Der Eizahlreduktionstest<\/h2>\n<p>Die Wirksamkeit des eingesetzten Anthelminthikums und der daraus resultierende Therapieerfolg k\u00f6nnen durch den \u201eEizahlreduktionstest\u201c \u00fcberpr\u00fcft werden. Hierbei wird die Anzahl der Wurmeier vor und 10-14 Tage nach Behandlung mittels McMaster-Verfahren bestimmt.<\/p>\n<p>Spulwurmeier sollten nicht mehr nachweisbar, die Strongylideneier um mindestens 95% reduziert sein.<\/p>\n<h2>Strategische Intervall-Behandlung<\/h2>\n<p>Die Anwendung der Anthelminthika erfolgt unabh\u00e4ngig von einem Schwellenwert vorhandener Parasitenstadien. Vielmehr richtet sich das Behandlungsschema nach der jeweiligen Alters- bzw. Nutzungsgruppe, wobei die Anzahl der Behandlungen entgegen der fr\u00fcher g\u00e4ngigen Entwurmungspraxis reduziert wurde. Zu beachten ist, dass makrozyklische Laktone (ML) maximal zweimal pro Jahr zum Einsatz kommen sollten.<\/p>\n<p>Die Erfassung des Infektionsstatus eines Bestandes durch parasitologische Kotuntersuchungen ist dennoch notwendig. <u>Vor jeder Behandlung<\/u> ist ein Parasitenmonitoring durchzuf\u00fchren. Anders als bei der selektiven Entwurmung liegt der Fokus allerdings nicht auf dem Einzeltier, sondern auf dem Bestand, sodass hier auch Sammelkotproben mehrerer Tiere (max. 5) oder Kotproben stichprobenartig ausgew\u00e4hlter Einzeltiere untersucht werden k\u00f6nnen. Je mehr Pferde beprobt werden, desto aussagekr\u00e4ftiger ist das Monitoring.<\/p>\n<p>Entwurmt wird dementsprechend nicht individuell, sondern immer die ganze Tiergruppe.<\/p>\n<p>Weiterhin sollten auch m\u00f6gliche Resistenzen mittels Eizahlreduktionstest erfasst werden.<\/p>\n<p>Dazu w\u00e4hlt man exemplarisch f\u00fcr die Alters- bzw. Nutzungsgruppe die Tiere aus, bei denen in der Kotprobe ein hoher Gehalt an Strongylideneiern nachgewiesen worden ist und z\u00e4hlt die Eier vor und nach Therapie mittels McMaster-Verfahren. Der Eizahlreduktionstest sollte immer bei Verdacht auf Versagen der angewandten Anthelminthika durchgef\u00fchrt werden sowie bei der adulten Pferdegruppe mindestens einmal pro Jahr vor dem Aufstallen nach der Weidesaison.<\/p>\n<h2>Von der ESCCAP empfohlene Behandlungsschemata:<\/h2>\n<p><u>Adulte Pferde ab 5 Jahren:<br \/>\n<\/u>Reduzierung der Behandlungen auf 2-4 pro Jahr<\/p>\n<ol>\n<li>Februar\/M\u00e4rz: nur, wenn Parasiten in Tiergruppe nachgewiesen (Strongyliden)<br \/>\n\u2192 Behandlung mit Benzimidazolen (BZ) oder Pyrantel (PYR)<\/li>\n<li>Juni\/Juli: Behandlung aller Tiere mit ML (Strongyliden)<\/li>\n<li>August\/September: nur, wenn Parasiten in Tiergruppe nachgewiesen (Strongyliden, Bandw\u00fcrmer)<br \/>\n\u2192 Behandlung mit BZ\/PYR, ggf. Praziquantel (PZQ)<\/li>\n<li>November\/Dezember: Behandlung aller Tiere mit ML + ggf. PZQ (Strongyliden, Gasterophilus-Larven, Bandw\u00fcrmer)<\/li>\n<\/ol>\n<p><u>Jungpferde bis einschlie\u00dflich 4 Jahre:<br \/>\n<\/u>Reduzierung der Behandlungen auf 3-4 pro Jahr<\/p>\n<ol>\n<li>Februar\/M\u00e4rz: nur, wenn Parasiten in Tiergruppe nachgewiesen (Strongyliden, Parascaris)<br \/>\n\u2192 Behandlung mit BZ oder PYR<\/li>\n<li>Juni\/Juli: Behandlung aller Tiere mit ML (Parascaris, Strongyliden)<\/li>\n<li>August\/September: Behandlung aller Tiere mit BZ oder PYR, ggf. PZQ (Parascaris, Strongyliden, ggf. Bandw\u00fcrmer)<\/li>\n<li>November\/Dezember: Behandlung aller Tiere mit ML + ggf. PZQ (Parascaris, Strongyliden, Gasterophilus-Larven, Bandw\u00fcrmer)<\/li>\n<\/ol>\n<p><u>Fohlen:<br \/>\n<\/u>Reduzierung der Behandlungen auf 3-4 im ersten Weidejahr<\/p>\n<ol>\n<li>mit 4 Wochen: BZ oder Ivermectin (IVM): nur, wenn Strongyloides westeri im Bestand nachgewiesen worden ist<\/li>\n<li>mit 2 Monaten: Behandlung aller Fohlen mit ML, BZ oder PYR (Parascaris, Strongyliden)<\/li>\n<li>mit 5 Monaten: BZ oder PYR (Resistenz-Status im Bestand ber\u00fccksichtigen), ggf. PZQ (Parascaris, Strongyliden, Bandwurm)<\/li>\n<li>mit 8 Monaten: ML + ggf. PZQ (Parascaris, Strongyliden, Gasterophilus-Larven, Bandwurm, gleichzeitig gro\u00dfe Strongyliden erfasst)<\/li>\n<\/ol>\n<h2>Selektive Entwurmung versus strategische Intervall-Behandlung<\/h2>\n<table width=\"656\">\n<tbody valign=\"top\">\n<tr style=\"color: #ffffff;\" bgcolor=\"e51e1e\">\n<td width=\"328\"><strong>Selektive Entwurmung<\/strong><\/td>\n<td width=\"328\"><strong>Strategische Intervall-Behandlung<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\">\n<ul>\n<li>nur f\u00fcr adulte Pferde geeignet<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<td width=\"328\">\n<ul>\n<li>f\u00fcr alle Altersgruppen anwendbar<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\">\n<ul>\n<li>hohes Ma\u00df an Besitzer- und Haltercompliance erforderlich, aufw\u00e4ndig<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<td width=\"328\">\n<ul>\n<li>aufgrund festgelegter Schemata einfach in der Umsetzung<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\">\n<ul>\n<li>Durch individuelle Kotproben ist der Parasitenstatus von jedem Einzeltier bekannt, dadurch zielgerichtete Entwurmung m\u00f6glich.<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<td width=\"328\">\n<ul>\n<li>Es wird nur der Parasitenstatus der Gruppe erfasst, dadurch wird das Einzeltier u.U. h\u00e4ufiger als notwendig oder mit einem unwirksamen Anthelminthikum behandelt.<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\">\n<ul>\n<li>Konzept ist nicht f\u00fcr Betriebe geeignet, in denen gro\u00dfe Strongyliden vorkommen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<td width=\"328\">\n<ul>\n<li>Durch zweimaligen Einsatz von ML pro Jahr wird der Zyklus von <em style=\"font-family: inherit; font-size: inherit;\">Strongylus vulgaris<\/em><span style=\"font-family: inherit; font-size: inherit;\"> zuverl\u00e4ssig unterbrochen.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\">\n<ul>\n<li>z.Z. nachhaltigstes Konzept, um der Resistenzentwicklung entgegenzuwirken<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<td width=\"328\">\n<ul>\n<li>je nach Ergebnis des Monitorings fortschreitende Resistenzentwicklung durch Reduzierung der Wurmrefugien m\u00f6glich<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die \u201eideale\u201c Kotprobe<\/h2>\n<p>\u2026 sollte m\u00f6glichst frisch sein \u2013 am besten rektal entnommen oder direkt nach dem Kotabsatz aufgenommen. Um die Nachweissensitivit\u00e4t zu erh\u00f6hen, sind Sammelkotproben von 3 Tagen zu empfehlen. Zwischen den Entnahmen sollten die Proben bei 4-8\u00b0C gelagert werden.<\/p>\n<p>Es gibt kein Standardrezept f\u00fcr richtiges Entwurmungsmanagement. Welches Konzept geeignet ist und wie es am besten umgesetzt werden kann, h\u00e4ngt von dem jeweiligen Betrieb ab. Hygienema\u00dfnahmen, regelm\u00e4\u00dfige parasitologische Kotuntersuchungen sowie Therapiekontrollen (EZRT) sind jedoch, unabh\u00e4ngig von der eingesetzten Entwurmungsstrategie, unverzichtbar.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#187;vc_default&#187; gap=&#187;10&#8243; equal_height=&#187;yes&#187; content_placement=&#187;middle&#187; css=&#187;.vc_custom_1733744438942{margin-top: 30px !important;}&#187;][vc_column width=&#187;1\/6&#8243; css=&#187;.vc_custom_1733744450078{background-color: #E7E7E7 !important;}&#187;][vc_icon icon_fontawesome=&#187;fas fa-file-pdf&#187; color=&#187;custom&#187; size=&#187;xl&#187; align=&#187;center&#187; css=&#187;.vc_custom_1733744474690{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#187; custom_color=&#187;#e51e1e&#187; link=&#187;url:https%3A%2F%2Flaboklin.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2021%2F02%2FLaboklin_aktuell_Pferd_April_2019_final.pdf|target:_blank&#187;][\/vc_column][vc_column width=&#187;5\/6&#8243; css=&#187;.vc_custom_1733744459974{background-color: #e7e7e7 !important;}&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1733744486141{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#187;]<a href=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Laboklin_aktuell_Pferd_April_2019_final.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Selektive Entwurmung versus strategische Intervall-Behandlung<\/strong><\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die aktuelle Resistenzproblematik, insbesondere bei den kleinen Strongyliden, macht die Therapie von Endoparasitosen beim Pferd zu einer Herausforderung.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1322173,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","footnotes":""},"categories":[513],"tags":[],"class_list":["post-1337304","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-laboklin-aktuell-pferd-2019-de-ch","category-513","description-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1337304","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1337304"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1337304\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1497165,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1337304\/revisions\/1497165"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1322173"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1337304"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1337304"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1337304"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}