{"id":1336929,"date":"2022-04-07T11:22:54","date_gmt":"2022-04-07T09:22:54","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/aktuelles-zur-drusediagnostik\/"},"modified":"2024-11-20T10:22:22","modified_gmt":"2024-11-20T09:22:22","slug":"aktuelles-zur-drusediagnostik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/aktuelles-zur-drusediagnostik\/","title":{"rendered":"Aktuelles zur Drusediagnostik"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1732093289274{padding-right: 20px !important;}&#187;]Die sogenannte \u201eDruse\u201c wird durch das grampositive, \u03b2-h\u00e4molysierende Bakterium <em>Streptococcus equi<\/em> subspezies <em>equi<\/em> hervorgerufen. Besonders bei Jungpferden sind nach einer Inkubationszeit von bis zu 14 Tagen zum Teil schwere Krankheitsverl\u00e4ufe m\u00f6glich. Die genaue Dauer bis zum Auftreten erster klinischer Symptome richtet sich nach der individuellen Immunit\u00e4t des betroffenen Pferdes und der Erregerlast. Adulte Tiere k\u00f6nnen atypische Krankheitsbilder mit eher mildem Verlauf ohne Lymphadenopathie zeigen. Die Erregerausscheidung beginnt meist erst 2 \u2013 3 Tage nach Einsetzen des Fiebers und h\u00e4lt typischerweise 2 \u2013 3 Wochen an.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst \u00e4u\u00dfert sich die Infektion mit unspezifischer Symptomatik wie Fieber (bis zu 42 \u00b0C), Lethargie, Anorexie und Husten. Nach Kontakt mit den Schleimh\u00e4uten der oberen Atemwege kommt es zu der direkten Besiedelung des lymphatischen Gewebes im Rachenraum, der retropharyngealen Lymphknoten und anschlie\u00dfend der Mandibular- und suprapharyngealen Lymphknoten. Die antiphagozyt\u00e4ren Eigenschaften der Bakterien f\u00fchren durch akkumulierte Neutrophile zu der typischen Abszessbildung. Diese rupturieren \u00fcblicherweise 7 \u2013 10 Tage nach Infektion und entleeren ihren Eiter direkt nach au\u00dfen oder in die oberen Atemwege bzw. Lufts\u00e4cke, sodass eitriger, uni- oder bilateraler Nasenausfluss entstehen kann. Je nachdem, welche Lymphknoten haupts\u00e4chlich betroffen sind, ist nicht immer eine von au\u00dfen erkennbare Schwellung vorhanden. Hochgradige Lymphknotenvergr\u00f6\u00dferungen und Entz\u00fcndungen der Pharynxschleimhaut k\u00f6nnen zu einer Obstruktion des oberen Atemtrakts, und zu Dysphagie bis hin zu einer partiellen Laryngoplegie f\u00fchren.<\/p>\n<p>Bei einem Durchbruch der retropharyngealen Lymphknotenabszesse in die Lufts\u00e4cke kann es bei unzureichendem Abfluss zu einem Empyem und bei l\u00e4ngerem Verbleib zu Chondroiden kommen. In diesen F\u00e4llen k\u00f6nnen die Pferde jahrelang persistent infiziert sein und den Erreger intermittierend ausscheiden. Die Pr\u00e4valenz hierf\u00fcr liegt bei ca. 2 \u2013 10% der betroffenen Tiere eines Ausbruches. H\u00e4matogen oder lymphogen streuend kann <em>Streptococcus equi<\/em> subsp. equi s\u00e4mtliche Organe befallen und dort zu eitrigen Entz\u00fcndungen oder Abszessen f\u00fchren (\u201emetastatische Druse\u201c). Eine weitere m\u00f6gliche Komplikation ist die Blutfleckenkrankheit (Petechialfieber, Morbus maculosus).<\/p>\n<p>Die meisten Pferde bilden nach \u00fcberstandener Erkrankung eine langanhaltende Immunit\u00e4t aus, es werden jedoch auch Reinfektionen berichtet.<\/p>\n<p>Durch die hohe Kontagi\u00f6sit\u00e4t des Erregers ist eine schnelle Verbreitung im ganzen Bestand \u00fcber direkte und indirekte \u00dcbertragung (z. B. Wassertr\u00f6ge, Personen, Insekten) m\u00f6glich. Zwar ist die Tenazit\u00e4t des Druseerregers in der Umwelt eher gering, jedoch wird die \u00dcberlebenszeit in Wasser mit bis zu 4 \u2013 6 Wochen angegeben. Vor allem stille Tr\u00e4gertiere k\u00f6nnen die Ausbreitung der Bakterien stark vorantreiben. Bei Neuzug\u00e4ngen empfiehlt sich somit eine Quarant\u00e4ne von mindestens 3 Wochen inklusive Testung auf <em>Streptococcus equi<\/em> subsp. <em>equi,<\/em> um stille Tr\u00e4ger zu identifizieren. Durch die verz\u00f6gert eintretende Erregerausscheidung k\u00f6nnen bei einem Bestandsausbruch mittels fr\u00fchzeitiger Isolierung fiebernder Pferde andere Pferde vor Ansteckung gesch\u00fctzt werden. Die Ausscheidung des Erregers kann bis zu 3 \u2013 7 Wochen nach Abklingen der akuten Erkrankungsphase andauern und dar\u00fcber hinaus bei R\u00fcckzug der Bakterien in den Luftsack oder die Nasennebenh\u00f6hlen zur intermittierenden Ausscheidung f\u00fchren. H\u00e4lt der mukopurulente Nasenausfluss l\u00e4nger als 2 Wochen an, ist eine endoskopische Untersuchung der Lufts\u00e4cke indiziert. Fr\u00fchestens 3 Wochen nach Sistieren klinischer Symptome bzw. dem letzten Kontakt zu einem erkrankten Pferd wird die Testung auf den Tr\u00e4gerstatus empfohlen.<\/p>\n<p>Entscheidend f\u00fcr das Management der Druse ist die Detektion eben dieser stillen Tr\u00e4gertiere mit intermittierender Ausscheidung, welche das Reservoir f\u00fcr Neuausbr\u00fcche darstellen.<\/p>\n<p>Dieses Laboklin aktuell soll Ihnen einen \u00dcberblick \u00fcber die diagnostischen M\u00f6glichkeiten bieten und Sie bei der Wahl des geeigneten Probenmaterials und sinnvollsten Nachweisverfahrens f\u00fcr die unterschiedlichen Fragestellungen unterst\u00fctzen.<\/p>\n<h2>Direkter Erregernachweis<\/h2>\n<p><strong>Probenmaterial<\/strong><\/p>\n<p>Die optimale Probengewinnung, der Erfolg des direkten Erregernachweises und die Interpretation der Laborergebnisse richten sich nach der Erregerepidemiologie. Streptococcus <em>equi<\/em> subsp.<em> equi<\/em> bef\u00e4llt zu Beginn der Erkrankung relativ schnell das lymphatische Gewebe und ist auf den Schleimh\u00e4uten zu diesem Zeitpunkt nicht oder nur schwer nachzuweisen. Gerade in den ersten 2 \u2013 3 Tagen nach dem Einsetzen erster unspezifischer Symptome (Fieber) findet noch keine Erregerausscheidung statt.<br \/>\nDemnach sind v. a. im Anfangsstadium negative PCR- oder kulturelle Untersuchungen nicht beweisend f\u00fcr die Abwesenheit der Bakterien. Vor allem bei starkem Druseverdacht und negativem Erregernachweis sollte eine erneute Probeneinsendung erfolgen und gegebenenfalls die Wahl des Probenmaterials \u00fcberdacht werden.<\/p>\n<p>Die Probennahme richtet sich nach der klinischen Symptomatik. Bei abszedierenden Lymphknoten kann ein Tupfer vom Aspirat oder Abszessmaterial entnommen werden. Nasopharyngeale oder tiefe Nasenabstriche stellen bei Pferden mit mukopurulentem Nasenausfluss das geeignete Probenmaterial dar. Zeigt das Pferd noch keines dieser Symptome, empfiehlt es sich bei Druseverdacht Nasen- oder Rachensp\u00fclproben zu entnehmen. Diese erh\u00f6hen die Wahrscheinlichkeit des Nachweises, da hier indirekt eine gr\u00f6\u00dfere Schleimhautoberfl\u00e4che beprobt wird. Zum Ausschluss des Tr\u00e4gerstatus ist die Luftsacksp\u00fclprobe zu w\u00e4hlen. Die Sensitivit\u00e4t des Erregernachweises steigt bei wiederholter Testung an. Um Pferde als erregerfrei zu deklarieren, wird eine bis zu 3-malige Probenentnahme in w\u00f6chentlichem Abstand empfohlen.<\/p>\n<p><strong>PCR<\/strong><\/p>\n<p>Die realtime PCR ist f\u00fcr den direkten Erregernachweis durch ihre hohe Sensitivit\u00e4t und Spezifit\u00e4t bei gleichzeitig kurzer Bearbeitungsdauer bestens geeignet. Somit gilt die PCR-Untersuchung von Luftsacksp\u00fclproben als Goldstandard f\u00fcr die Identifizierung von klinisch gesunden Ausscheidern. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass es zu falsch negativen Ergebnissen kommen kann, wenn die retropharyngealen Lymphknotenabszesse noch nicht in die Lufts\u00e4cke rupturiert sind. F\u00fcr PCR-Untersuchungen aus Abstrichen sollten (angefeuchtete) Tupfer ohne Medium verwendet werden. Der Nachweis spezifischer Genabschnitte erm\u00f6glicht die Differenzierung zwischen <em>Streptococcus equi <\/em>subsp. <em>equi <\/em>und <em>Streptococcus equi <\/em>subsp. <em>zooepidemicus<\/em>. Bei Laboklin kann zwischen einem Einzelnachweis des Druseerregers oder dem Nachweis beider o. g. Subspezies gew\u00e4hlt werden. Eine Infektion mit dem fakultativ pathogenen Kommensalen <em>Streptococcus equi <\/em>subsp. <em>zooepidemicus <\/em>ist v. a. bei Fohlen und Jungpferden klinisch nicht immer sicher von einer Druseerkrankung zu unterscheiden. Somit erlaubt die Doppelbestimmung eine umfassende Aufarbeitung von Druseverdachtsf\u00e4llen. Da die PCR nicht zwischen lebenden und abgestorbenen Mikroorganismen unterscheidet, k\u00f6nnen positive Ergebnisse durch eine kulturelle Anzucht best\u00e4tigt werden.<\/p>\n<p><strong>Kulturelle Anzucht<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die kulturelle Anzucht ist bei Abstrichen darauf zu achten einen (zus\u00e4tzlichen) Tupfer mit Medium einzusenden. In der klassischen Bakteriologie werden beide Subspezies erfasst (<em>Streptococcus equi <\/em>subsp. <em>equi <\/em>und <em>Streptococcus equi <\/em>subsp. <em>zooepidemicus<\/em>) und mittels MALDI-TOF differenziert. Verglichen mit der PCR weist die Kultur eine geringere Sensitivit\u00e4t auf, weswegen sie auch nicht mehr als Goldstandard f\u00fcr den Erregernachweis angesehen wird. Gerade w\u00e4hrend der Inkubationszeit, zu Beginn der Klinik, bei geringer Erregerausscheidung und antibiotischer Vorbehandlung besteht das Risiko falsch negativer Ergebnisse. Jedoch ist hervorzuheben, dass die kulturelle Anzucht den Beweis f\u00fcr lebende, vermehrungsf\u00e4hige Mikroorganismen liefert und eine vergleichsweise kosteng\u00fcnstige Untersuchung darstellt.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist nur hier die M\u00f6glichkeit eines Antibiogramms gegeben. Generell neigen \u03b2-h\u00e4molysierende Streptokokken jedoch in der Regel nicht dazu, Resistenzen auszubilden.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\" width=\"695\"><strong>\u00dcbersicht der diagnostischen M\u00f6glichkeiten bei <em>Streptococcus equi <\/em>subsp. <em>equi<\/em><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"92\">Fragestellung<\/td>\n<td width=\"199\">Nachweis einer akuten Infektion<\/td>\n<td width=\"207\">Abkl\u00e4rung eines Carrier-Status<\/td>\n<td width=\"198\">Abkl\u00e4rung von Purpura haemorrhagica oder metastasierenden Abszessen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"92\">Methode<\/td>\n<td width=\"199\">PCR oder Kombination mit Kultur<\/td>\n<td width=\"207\">PCR oder Kombination mit Kultur<\/td>\n<td width=\"198\">Antik\u00f6rpernachweis<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"92\">Probenmaterial<\/td>\n<td width=\"199\">Je nach Symptomatik:<\/p>\n<p>a) Aspirat oder Tupferprobe abszedierender Lnn.<\/p>\n<p>b) nasopharyngealer Tupfer bei mukopurulentem Ausfluss<\/p>\n<p>c) vor Ausbildung von Abszessen\/ Nasenausfluss: Nasen- oder Rachensp\u00fclprobe<\/td>\n<td width=\"207\">Luftsacksp\u00fclprobe<\/td>\n<td width=\"198\">Serum<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"92\">Bemerkung<\/td>\n<td width=\"199\">falsch negative Ergebnisse z. B. im Anfangsstadium oder bei intermittierender Ausscheidung m\u00f6glich<\/td>\n<td width=\"207\">falsch negative Ergebnisse, wenn Lnn. noch nicht rupturiert sind<\/td>\n<td width=\"198\">Interpretation je nach H\u00f6he des Titers<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Indirekter Erregernachweis<\/h2>\n<p><strong>Serologie<\/strong><\/p>\n<p>Der bei Laboklin eingesetzte Test zielt auf den quantitativen Nachweis von Antik\u00f6rpern gegen den <em>Streptococcus equi <\/em>subsp. <em>equi<\/em>-Virulenzfaktor SeM (ein Oberfl\u00e4chenantigen). Eine Kreuzreaktivit\u00e4t mit Antik\u00f6rpern gegen <em>Streptococcus equi <\/em>subsp. z<em>ooepidemicu<\/em>s kann nicht vollst\u00e4ndig ausgeschlossen werden.<\/p>\n<p>Die h\u00f6chsten Titer sind ca. 5 Wochen nach Exposition zu erwarten und diese bleiben auch f\u00fcr mindestens 6 Monate hoch. Zur Abkl\u00e4rung von akuten Infektionen sollte der Erregernachweis der Antik\u00f6rperbestimmung immer vorgezogen werden. Die Serologie ist haupts\u00e4chlich bei Pferden mit Verdacht auf Purpura haemorrhagica oder metastasierende Abszesse einzusetzen. Auch vor einer Druseimpfung kann die Titerbestimmung sinnvoll sein. Dabei k\u00f6nnen Impftiter nicht von Infektionstitern unterschieden werden.<\/p>\n<p>Ergebnisse der Serologie sind wie folgt zu interpretieren:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>K\u00fcrzlich stattgefundene Infektion: mindestens 4-facher Titeranstieg in einem Serumpaar (10-Tage-Intervall)<\/li>\n<li>Titer \u2265 12800: Unterst\u00fctzung der Diagnose der Streptococcus equi equi assoziierten Purpura haemorrhagica oder metastasierender Abszesse<\/li>\n<li>Titer \u2265 3200: Erh\u00f6hte Gefahr f\u00fcr die Entwicklung einer Purpura haemorrhagica bei Druseimpfung<\/li>\n<li>Keine Aussage \u00fcber Schutz des Patienten anhand der Titerh\u00f6he<\/li>\n<li>Keine Interpretation hinsichtlich des Tr\u00e4gerstatus<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Auff\u00e4llige Laborparameter bei Druse<\/h2>\n<p>An Druse erkrankte Pferde zeigen h\u00e4ufig eine Leukozytose mit Neutrophilie sowie stark erh\u00f6hte Akute-Phase-Proteine (z. B. SAA, Fibrinogen). L\u00e4nger andauernde Krankheitsf\u00e4lle k\u00f6nnen mit einer An\u00e4mie einhergehen.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Zusammenfassend bilden die verschiedenen Tests die Grundlage f\u00fcr die Diagnostik, das Management bzw. die Pr\u00e4vention von Bestandsausbr\u00fcchen. Jede der angebotenen Untersuchungen kann eine spezifische Aussage liefern, sodass je nach Fragestellung gegebenenfalls die Kombination mehrerer Testverfahren oder eine wiederholte Beprobung sinnvoll sein kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Dr. Clarissa Jung, Dr. Svenja M\u00f6ller<\/em><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#187;vc_default&#187; gap=&#187;10&#8243; css=&#187;.vc_custom_1732089127097{margin-top: 30px !important;}&#187;][vc_column width=&#187;1\/2&#8243;][vc_column_text css=&#187;&#187;]<\/p>\n<h5><strong>Literatur:<\/strong><\/h5>\n<ol>\n<li>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>Boyle, A. G. et al.: <em>Streptococcus equi <\/em>infections in Horses: Guidelines for Treatment, Control and Prevention of Strangles \u2013 Revised Consensus Statement; J Vet Intern Med: 32: 633-647; 2018<\/strong><\/span><\/h6>\n<\/li>\n<li>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>M\u00f6ller, S.; W\u00f6ckener, A.: Druse als \u201eneues\u201c altes Problem in der Pferdegesundheit \u2013 Tipps f\u00fcr die Diagnostik: Pferdespiegel; 23: 82-85; 2020<\/strong><\/span><\/h6>\n<\/li>\n<li>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>Rendle, D.: <em>Streptococcus equi <\/em>infections: current best practice in the diagnosis and management of \u201estrangles\u201c; UK-Vet Equine: 5; 2021<\/strong><\/span><\/h6>\n<\/li>\n<li>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>Selbitz, H.-J.: Druse des Pferdes; In: Tiermedizinische Mikrobiologie, Infektions- und Seuchenlehre, S. 264-265; 10. Auflage; 2015<\/strong><\/span><\/h6>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#187;1\/2&#8243;][vc_row_inner equal_height=&#187;yes&#187; content_placement=&#187;middle&#187; gap=&#187;10&#8243;][vc_column_inner width=&#187;1\/4&#8243; css=&#187;.vc_custom_1732089244356{background-color: #e7e7e7 !important;}&#187;][vc_icon icon_fontawesome=&#187;fas fa-file-pdf&#187; color=&#187;custom&#187; size=&#187;xl&#187; css=&#187;.vc_custom_1732089327026{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#187; custom_color=&#187;#e51e1e&#187; link=&#187;url:https%3A%2F%2Flaboklin.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2022%2F04%2FLa_Pferd_April_2022_DE_ZUSATZ_FINAL.pdf|target:_blank&#187;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#187;3\/4&#8243; css=&#187;.vc_custom_1732089256784{background-color: #e7e7e7 !important;}&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1732089287740{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#187;]<a href=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/La_Pferd_April_2022_DE_ZUSATZ_FINAL.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Aktuelles zur Drusediagnostik<\/strong><\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die sogenannte \u201eDruse\u201c wird durch das grampositive, \u03b2-h\u00e4molysierende Bakterium Streptococcus equi subspezies equi hervorgerufen. <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1329284,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"%%post_title%%","_seopress_titles_desc":"%%post_excerpt%%","_seopress_robots_index":"","footnotes":""},"categories":[503],"tags":[],"class_list":["post-1336929","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-laboklin-aktuell-pferd-2022-de-ch","category-503","description-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1336929","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1336929"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1336929\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1494722,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1336929\/revisions\/1494722"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1329284"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1336929"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1336929"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1336929"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}