{"id":1336205,"date":"2020-03-18T15:41:57","date_gmt":"2020-03-18T14:41:57","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/faq-allergie-hund\/"},"modified":"2023-01-31T18:20:04","modified_gmt":"2023-01-31T17:20:04","slug":"faq-allergie-hund","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/laboklin.de\/de-ch\/faq-allergie-hund\/","title":{"rendered":"FAQ Allergie Hund"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row type=&#187;vc_default&#187; css=&#187;.vc_custom_1612872708547{margin-bottom: 30px !important;}&#187;][vc_column]<div class=\"dt-fancy-separator title-left h3-size accent-title-color\" style=\"width: 100%;\"><div class=\"dt-fancy-title bg-on\"><span class=\"separator-holder separator-left\"><\/span>Allergie Hund<span class=\"separator-holder separator-right\"><\/span><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_accordion active_tab=&#187;false&#187; collapsible=&#187;yes&#187; style=&#187;2&#8243;][vc_accordion_tab title=&#187;Symptome: Ein Hund hat eine sehr hartn\u00e4ckige chronische immer wiederkehrende Otitis, die mit der herk\u00f6mmlichen Otika-Therapie nicht in den Griff zu bekommen ist. Kann dem auch eine allergische Ursache zu Grunde liegen?&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1612873552357{padding: 20px !important;}&#187;]Nat\u00fcrlich, chronisch rezidivierende Otitiden k\u00f6nnen auch auf das Vorliegen einer Futtermittel-Allergie hindeuten. Aus diesem Grund sollte das Tier eine rigorose Eliminationsdi\u00e4t durchlaufen. Aber auch Hunde mit atopischer Dermatitis entwickeln h\u00e4ufig eine Otitis.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#187;Symptome: Ein Hund zeigt klinisch nur Atembeschwerden. Kann eine allergische Erkrankung zu Grunde liegen? Gibt es dem felinen Asthma vergleichbare Erkrankungen auch beim Hund?&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1612873584404{padding: 20px !important;}&#187;]Allergische Reaktionen zeigen sich beim Hund meist in Form von Hautsymptomen (Juckreiz, sekund\u00e4re Effloreszenzen, Sekund\u00e4rinfektionen v.a. im Kopf- und Extremit\u00e4tenbereich).<\/p>\n<p>Reaktionen des Atmungstraktes sind eher selten, kommen aber dennoch vor. Diese \u00e4u\u00dfern sich dann mit Asthma-\u00e4hnlichen Symptomen oder chronischen Bronchitiden und\/oder Rhinitiden. Es kommt beim akuten Asthmaanfall zu einer pl\u00f6tzlichen Verengung der Atemwege, bei der sich die Bronchialmuskulatur in den Lungen krampfartig zusammenzieht. Der Hund bekommt eine auch f\u00fcr den Besitzer offensichtliche Dyspnoe. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr Asthma liegen in verschiedensten Belastungen, auf die der K\u00f6rper mit einer \u00dcberreaktion der Bronchien und\/oder einer allergischen Reaktion reagiert. Es gibt im Wesentlichen zwei Asthmaformen: das allergische Asthma bronchiale und das nicht-allergische Asthma. Beim allergischen Asthma k\u00f6nnen u.a. Insektenstiche, Pflanzenpollen oder Hausstaubmilben einen Anfall ausl\u00f6sen (ganz \u00e4hnlich dem Menschen). Beim (h\u00e4ufigeren) nicht-allergischen Asthma tritt die Atemnot infolge eines viralen, bakteriellen oder mykotischen Infektes der Atemwege und\/oder infolge von Stress oder \u00dcberbelastung auf. Auch zu kalte oder zu trockene Luft bzw. schlechte Luft (Zigarettenrauch) k\u00f6nnen Asthmaanf\u00e4lle verursachen.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#187;Allergietest: Macht eine Testung ohne klinische Symptomatik Sinn?&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1612873594741{padding: 20px !important;}&#187;]Ein Allergietest ohne das Vorliegen einer klinischen Symptomatik wird v.a. vor dem Kauf oder der \u00dcbernahme eines Hundes z.B. aus dem Tierheim in Betracht gezogen.<\/p>\n<p>Das macht aber keinen Sinn, denn Allergie ist immer eine klinische Diagnose. Der Test dient dazu, die Allergene f\u00fcr die Vermeidung oder Allergen-spezifische Immuntherapie zu identifizieren. Es gibt Tiere, die sensibilisiert sind, jedoch nie klinisch manifest werden.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#187;Allergietest: Kann bei negativem Befund eine Atopie ausgeschlossen werden?&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1612873604045{padding: 20px !important;}&#187;]<strong>Nein,<\/strong> das ist \u00e4hnlich wie bei Verdacht auf Parasiten. Nur ein positives Ergebnis (korrelierend mit Anamnese und Klinik) ist beweisend. Ein negativer Test bedeutet nur, dass vor oder zum Zeitpunkt der Testung vielleicht kein direkter Allergenkontakt vorlag (au\u00dferhalb der Allergiesaison) bzw. das Tier vielleicht unwissentlich mit Kortikosteroiden vorbehandelt worden war.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#187;Herbstgrasmilbe: Gibt es einen Test, um Antik\u00f6rper gegen diese bzw. deren Vorliegen zu bestimmen?&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1612873616685{padding: 20px !important;}&#187;]Nein, aber die Diagnose kann klinisch und parasitologisch gestellt werden, da diese Milben einwandfrei als\u00a0<b>orangefarbene<\/b>\u00a0Punkte v.a. auf den Pfoten, im Bereich der Achseln etc. der Tiere zu sehen sind.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#187;Demodex: Gibt es einen serologischen Nachweis f\u00fcr Demodexmilben?&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1612873625980{padding: 20px !important;}&#187;]<strong>Nein,<\/strong> den gibt es nicht. Der Nachweis einer Demodikose erfolgt einerseits durch das altbew\u00e4hrte positive tiefe Hautgeschabsel oder seit Neuestem alternativ \u00fcber die Demodex-PCR-Untersuchung (Material: tiefes Hautgeschabsel).[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#187;Sarcoptes: Ab wie vielen Wochen nach erfolgter Infektion l\u00e4sst sich diese im Blut nachweisen? Wie viele Monate nach \u00fcberstandener Erkrankung sind noch immer Antik\u00f6rper detektierbar?&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1612873635996{padding: 20px !important;}&#187;]Der<b>\u00a0Antik\u00f6rperspiegel (IgG)<\/b>\u00a0erreicht erst ab ca. 4 Wochen post infectionem eine entsprechende H\u00f6he, sodass der Test positiv ausf\u00e4llt. D.h. eine Testung 1-2 Wochen nach Juckreizbeginn kann zu fr\u00fch sein und ein falsch negatives Ergebnis ergeben. Als Alternative zur Antik\u00f6rperbestimmung eignet sich in diesem Fall die Sarcoptes-PCR (Marterial: gro\u00dffl\u00e4chiges oberfl\u00e4chliches Hautgeschabsel).<\/p>\n<p>Die Antik\u00f6rper bleiben bis zu 6 Monate oder sogar l\u00e4nger nach \u00fcberstandener Infektion im Blut nachweisbar. Daher kann man in diesem Zeitraum bei einem positiven oder fraglichen Sarcoptesnachweis nicht unterscheiden, ob es sich um einen Neuinfektion handelt oder ob noch \u201ealte\u201c Antik\u00f6rper nachgewiesen wurden. Das impliziert, dass der Sarcoptes-Antik\u00f6rpertest nicht zur Therapiekontrolle herangezogen werden kann![\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#187;ASIT: Ist es sinnvoll, eine ASIT mit nur einem Allergen durchzuf\u00fchren, wenn ein Patient nur auf eine Milbe (z.B. Dermatophagoides farinae) positiv reagiert?&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1612873646372{padding: 20px !important;}&#187;]<strong>Ja,<\/strong> dies ist allerdings sinnvoll &#8211; sofern das Ergebnis der Ausdifferenzierung der ganzj\u00e4hrigen Allergene mit Anamnese und Klinik korreliert. Beim Vorliegen einer Allergie gegen Futter-\/Vorratsmilben kann eventuell eine Futterumstellung erwogen werden, was aber auch keine hundertprozentige Garantie liefert. Da Hausstaubmilben immer und \u00fcberall gegenw\u00e4rtig sind, und somit deren Vermeidung nicht erfolgen kann, ist eine ASIT mit nur einem Allergen hier durchaus sinnvoll.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#187;ASIT: Wie hoch sind die Erfolgsquoten?&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1612873656053{padding: 20px !important;}&#187;]<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Wir beobachten folgende Erfolgsquoten der ASIT beim Hund:<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8211; Alter &lt; 1 Jahr: 38 % Erfolg<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8211; Alter 1-2 Jahre: 75 % Erfolg<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8211; Alter 3-5 Jahre: 88 % Erfolg<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8211; Alter 6-8 Jahre: 89 % Erfolg<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8211; Alter 9-10 Jahre: 53 % Erfolg<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8211; Alter &gt; 10 Jahre: 44 % Erfolg<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Gr\u00fcnde f\u00fcr den Einfluss des Alters siehe n\u00e4chste Frage.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#187;ASIT: Ist es sinnvoll, einen 6-monatigen bzw. 12-j\u00e4hrigen Hund zu hyposensibilisieren?&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1612873665772{padding: 20px !important;}&#187;]<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Bei einem sehr jungen Hund (2-3 Monate alt) mit Juckreiz sind meist eine Futtermittelallergie sowie diverse Ektoparasiten die ausl\u00f6senden Ursachen f\u00fcr die Hautsymptomatik. Typisches Alter f\u00fcr den Beginn (onset) der atopischen Dermatitis ist im Gegensatz dazu erst ab 6 Monate\/ 1 Jahr &#8211; 3 Jahre.<\/p>\n<p>Es empfiehlt sich somit nicht, einen 6-monatigen Hund zu hyposensibilisieren. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass zum einen die Futtermittelallergie vorrangig ist, und dass zum anderen \u2013 falls wirklich schon mit 6 Monaten eine atopische Dermatitis vorliegen sollte \u2013 noch gar nicht alle Sensibilisierungen ausgebildet sein k\u00f6nnten, da das Tier ja noch nicht das komplette Allergenspektrum eines ganzen Jahres erlebt hat. Des Weiteren gelten Tiere &lt;1 Jahr als noch nicht immunkompent; die Allergie ist noch nicht voll entwickelt.<\/p>\n<p>Es sollte daher mit der Therapie erst begonnen werden, wenn der Hund &gt;1 Jahr alt ist.<\/p>\n<p>Auch beim \u00e4lteren Hund (&gt; 10 Jahre) sinkt die Erfolgsquote, da dessen Immunsystem sich anders verh\u00e4lt als das eines mittelalten Hundes.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#187;ASIT: Macht eine prophylaktische Immuntherapie Sinn, wenn ein Hund keinerlei klinische Symptomatik, aber positive Reaktionen im Allergietest zeigt?&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1612873677044{padding: 20px !important;}&#187;]<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Nein,<\/strong> wenn keine Symptomatik vorliegt, macht es wenig Sinn einen Allergietest bzw. eine ASIT durchzuf\u00fchren. Allergie ist eine klinische Diagnose. Ein positiver Allergietest gibt in diesem Fall nur eine Aussage \u00fcber eine Sensibilisierung. Aber eine Sensibilisierung bedingt nicht zwangsl\u00e4ufig eine klinische Symptomatik und daher gilt: ohne Klinik keine Erkrankung. Ein positiver Allergietest kann zwar bedeuten, dass es ein Tier unter dem Schwellenwert ist, es kann jedoch auch hei\u00dfen, dass es nie eine allergische Symptomatik entwickeln muss \u2013 auch sehr in Abh\u00e4ngigkeit von der Umgebung, in der das Tier lebt. Es kann am Ort A beschwerdefrei sein und am Ort B massive Probleme aufgrund der Allergenzusammensetzung der Umgebung haben. Dies ist etwa analog zum T4-Wert zu sehen: ein niedriger T4-Wert macht noch lange keine Unterfunktion (Hypothyreose).<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#187;ASIT: Ein Hund steht seit Jahren unter einer ASIT und ist klinisch nahezu symptomfrei. Macht es Sinn, den Allergietest zu wiederholen, um zu sehen, ob man die Therapie beenden kann?&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1612873688836{padding: 20px !important;}&#187;]<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Da eine ASIT ohnehin lebenslang verabreicht werden sollte, macht es keinen Sinn, den Test zu wiederholen. Es kann aufgrund eines wiederholten Allergietests kein R\u00fcckschluss auf den Erfolg der ASIT gezogen werden.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#187;ASIT: Gibt es andere F\u00e4lle, in denen die Wiederholung des Allergietests sinnvoll ist?&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1612873697468{padding: 20px !important;}&#187;]<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Sinnvoll w\u00e4re die Wiederholung des Allergietests nur dann, wenn ein Hund, der eine ASIT seit Jahren mit ganzj\u00e4hrigen Allergenen erh\u00e4lt, nun auch ein zus\u00e4tzliches saisonales Hautproblem entwickelt hat (oder umgekehrt). In diesem Fall sollten die saisonalen Allergene ausdifferenziert und gegebenenfalls der bestehenden ASIT als zweite Therapiel\u00f6sung hinzugef\u00fcgt werden.<\/p>\n<p>Eine Nachtestung w\u00e4re auch dann zu empfehlen, wenn ein Tier, welches anf\u00e4nglich gut auf die ASIT angesprochen hat, pl\u00f6tzlich wieder Symptome zeigt und keine andere Ursache gefunden wird. In diesem Fall kann ein Allergietest durchgef\u00fchrt werden um zu sehen, ob sich das Allergenspektrum ge\u00e4ndert hat. Bei Bedarf sollte eine neue ASIT- L\u00f6sung mit den neuen Allergenen verwendet werden.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#187;ASIT: Es muss eine zweite Therapiel\u00f6sung hinzukommen, wie mache ich das praktisch?&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1612873708708{padding: 20px !important;}&#187;]<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Eine zweite Therapiel\u00f6sung kann z.B. erforderlich werden, wenn ein Hund, der bereits eine ASIT mit ganzj\u00e4hrigen Allergenen erh\u00e4lt, zus\u00e4tzlich ein saisonales Hautproblem entwickelt.<\/p>\n<p>Wie dann vorgegangen wird, h\u00e4ngt von Fall zu Fall ab. Entweder wird statt der Folgebehandlung der alten L\u00f6sung eine neue ASIT bestellt mit den neuen und den alten Allergenen, aber dann als Anfangsl\u00f6sung.<\/p>\n<p>Oder es wird die alte ASIT wie gehabt fortgef\u00fchrt und parallel mit einem Set an neuen Allergenen als Anfangsl\u00f6sung therapiert (Cave \u2013 das ergibt dann unterschiedliche Behandlungsintervalle).<\/p>\n<p>Wenn nicht zu viele Allergene involviert sind (bis zu 8 Allergene), kann man dann zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt aus den 2 Folgel\u00f6sungen ein Set Folgel\u00f6sung kombinieren.[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#187;Zucht: Eine Zuchth\u00fcndin stellt sich als Allergikerin heraus, kann man sie dennoch weiter zur Zucht einsetzen?&#187;][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1612873718804{padding: 20px !important;}&#187;]<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Es wird davon abgeraten, da der Allergie eine genetische Komponente bzw. Pr\u00e4disposition zu Grunde liegt.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][\/vc_accordion][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#187;vc_default&#187; css=&#187;.vc_custom_1612872838629{margin-top: 30px !important;}&#187;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<hr \/>\n<h4><\/h4>\n<h4>Abk\u00fcrzungen<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 300;\"><b><strong>FAQ<\/strong><\/b>\u00a0= frequently asked questions<\/p>\n<p style=\"font-weight: 300;\"><b><strong>ASIT<\/strong><\/b>\u00a0= Allergen-spezifische Immuntherapie (neu) = Hyposensibilisierung (alt)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 300;\"><b><strong>RK<\/strong><\/b>\u00a0= Reaktionsklasse<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#187;vc_default&#187; css=&#187;.vc_custom_1612872708547{margin-bottom: 30px !important;}&#187;][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_accordion active_tab=&#187;false&#187; collapsible=&#187;yes&#187; style=&#187;2&#8243;][vc_accordion_tab title=&#187;Symptome: Ein Hund hat eine sehr hartn\u00e4ckige chronische immer wiederkehrende Otitis, die mit der herk\u00f6mmlichen Otika-Therapie nicht in den Griff zu bekommen ist. 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