{"id":1505849,"date":"2025-02-03T07:24:07","date_gmt":"2025-02-03T06:24:07","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/dermatologische-zytologie\/"},"modified":"2026-01-08T14:56:31","modified_gmt":"2026-01-08T13:56:31","slug":"dermatologische-zytologie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/dermatologische-zytologie\/","title":{"rendered":"Dermatologische Zytologie"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Die Haut ist als gr\u00f6\u00dftes Organ des K\u00f6rpers f\u00fcr diagnostische Untersuchungen leicht zug\u00e4nglich, dennoch ist die Aufarbeitung von dermatologischen Patienten oft schwierig. Auch auf den ersten Blick unkompliziert erscheinende Hautpatienten werden daher immer nach einem systematischen diagnostischen Plan untersucht, damit keine Differentialdiagnosen \u00fcbersehen werden. Einer ausf\u00fchrlichen Anamnese und einer klinisch-dermatologischen Untersuchung folgt die eingehendere Begutachtung der Ver\u00e4nderungen, die im dermatologischen Untersuchungsgang festgestellt wurden. Die Zytologie ist hier eine der wichtigsten Methoden, denn sie liefert nicht nur essentielle Informationen in der Diagnostik, sondern ist ausschlaggebend f\u00fcr das therapeutische Management. Jede Hautver\u00e4nderung sollte bereits bei der Erstvorstellung zytologisch beurteilt werden, um gegebenenfalls weitere diagnostische Schritte zu planen und die Behandlung von Anfang an in die richtige Richtung zu lenken.<\/p>\n<h2>Probenentnahme<\/h2>\n<p>Die Wahl der Probenentnahmetechnik richtet sich immer nach der Art der Hautver\u00e4nderungen. Abklatsch-Pr\u00e4parate sind im Allgemeinen am besten beurteilbar, sie liefern jedoch nur bei exsudativen L\u00e4sionen oder talgiger\/fettiger Hautoberfl\u00e4che ausreichend Material. Bei alopezischen oder hypo\u00adtrichoten Patienten mit intakter Hautoberfl\u00e4che kommt daher der Klebestreifen-Abklatsch zum Einsatz. An schwer zug\u00e4nglichen Stellen kann auch ein Klebestreifen zur Gewinnung des Probenmaterials verwendet werden (z.B. Zwischenzehenraum) oder es werden Abstrich-Pr\u00e4parate gemacht (klassisch im Geh\u00f6rgang, aber auch bei Fisteln, im Krallenbett oder interdigital). Wichtig ist es in jedem Fall, dass die Probenentnahme korrekt durchgef\u00fchrt wird, um gut beurteilbare, aussagekr\u00e4ftige Pr\u00e4parate zu gewinnen. Au\u00dferdem ist es empfehlenswert, die Objekttr\u00e4ger bereits vor der Probenentnahme zu beschriften (Name des Patienten, Lokalisation, Entnahmetechnik).<\/p>\n<p><strong>Abklatsch-Pr\u00e4parat<\/strong><\/p>\n<p>Ein Objekttr\u00e4ger wird auf die ver\u00e4nderte Hautstelle angedr\u00fcckt und anschlie\u00dfend luftgetrocknet. Beim Abklatsch ist darauf zu achten, dass mit dem Objekttr\u00e4ger keinesfalls \u00fcber die Hautver\u00e4nderungen gewischt wird, da auf diese Weise die Zellen zerst\u00f6rt werden und mikroskopisch nur noch Kernreste und Chromatinf\u00e4den zu sehen sind. Vor allem bei stark n\u00e4ssenden L\u00e4sionen werden am besten auch Pr\u00e4parate nach dem Trocknen\/Abtupfen der zu untersuchenden L\u00e4sion mit einem fusselfreien Tuch angefertigt. Sind gr\u00f6\u00dfere Krusten vorhanden, sollte auch deren Unterseite abgeklatscht werden, da hier h\u00e4ufig viele Zellen gewonnen und auch Mikroorganismen besonders gut nachgewiesen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Nadelfission<\/strong><\/p>\n<p>Fl\u00fcssigkeitsgef\u00fcllte L\u00e4sionen wie Pusteln werden mittels Nadelfission angestochen. Ist ausreichend Fl\u00fcssigkeit vorhanden, wird diese am besten wie bei einer Feinnadelaspiration mit einer Spritze aufgesaugt und auf den Objekttr\u00e4ger ausgestrichen oder der zu untersuchende Pustelinhalt quillt nach dem Einstechen heraus. Durch Abklatsch mit einem Objekttr\u00e4ger auf diesen Tropfen erh\u00e4lt man ein sehr gutes zytologisches Pr\u00e4parat f\u00fcr die Beurteilung des Pustelinhalts.<\/p>\n<p><strong>Klebestreifenabklatsch<\/strong><\/p>\n<p>An schwer zug\u00e4nglichen Lokalisationen (z.B. Zwischenzehenbereich) oder wenn die Haut so trocken ist, dass am Objekttr\u00e4ger kein Material haften bleibt, kann mit der Klebestreifen-Methode gearbeitet werden. Der transparente Klebestreifen wird mehrfach auf das betroffene Hautareal gedr\u00fcckt, bis ausreichend Material haftet und der Streifen nicht mehr klebt (Abb. 2).<\/p>\n<p><strong>Abstrich-Pr\u00e4parat<\/strong><\/p>\n<p>Zur Anfertigung von Tupfer- oder Cytobrush-Abstrich-Pr\u00e4paraten wird der Tupfer bzw. die Cytobrush zun\u00e4chst \u00fcber das zu untersuchende Gewebe gerollt bzw. vorsichtig mit leicht drehender Bewegung in den Geh\u00f6rgang oder eine Fistel eingebracht. Anschlie\u00dfend wird das Material sanft auf den Objekttr\u00e4ger abgerollt. Wie beim Abklatsch ist es zur Schonung der Zellen wichtig, mit dem Tupfer nicht \u00fcber die L\u00e4sionen zu wischen!<\/p>\n<p><strong>Hautgeschabsel<\/strong><\/p>\n<p>Hautgeschabsel sind f\u00fcr die zytologische Untersuchung nicht gut geeignet, da die Zellen durch das Schaben meist zerst\u00f6rt werden. Talgiges\/fettiges Material kann allerdings auch mit einem Skalpell wie bei einem oberfl\u00e4chlichen Hautgeschabsel gesammelt und auf einen Objekttr\u00e4ger ausgestrichen werden.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n\n\t\t\t<style type='text\/css'>\n\t\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\twidth: 100%;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='dt-gallery-container gallery galleryid-1505849 gallery-columns-1 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"Abb. 1 z\" data-dt-img-description=\"Abb. 1: pyogranulomat\u00f6se Entz\u00fcndung mit Nachweis von Leishmanien Bildquelle: Dr. Maria Christian\" data-large_image_width=\"1885\" data-large_image_height=\"1060\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-1-z.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-1-z-1024x576.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Pyogranulomat\u00f6se Entz\u00fcndung mit Nachweis von Leishmanien\" aria-describedby=\"gallery-1-1505819\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-1-z-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-1-z-300x169.jpg 300w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-1-z-768x432.jpg 768w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-1-z-1536x864.jpg 1536w, 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size-large\" alt=\"Klebestreifenabklatsch\" aria-describedby=\"gallery-1-1505785\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-2-zw-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-2-zw-300x200.jpg 300w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-2-zw-768x512.jpg 768w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-2-zw.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1505785'>\n\t\t\t\t\tLABOKLIN aktuell | Abb. 2: Klebestreifenabklatsch <br>Bildquelle: Dr. Maria Christian\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"Abb.-3-zw\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell | Abb. 3: F\u00e4rben Klebestreifenabklatsch \n&lt;br&gt;Bildquelle: Dr. Maria 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Christian\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"Abb. 4 z\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell | Abb. 2: Klebestreifenabklatsch &lt;br&gt;Bildquelle: Dr. Maria Christian\" data-large_image_width=\"1378\" data-large_image_height=\"919\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-4-z.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-4-z-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Klebestreifenabklatsch\" aria-describedby=\"gallery-1-1505836\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-4-z-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-4-z-300x200.jpg 300w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-4-z-768x512.jpg 768w, 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data-large_image_height=\"1263\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-6-z.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-6-z-1024x682.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"eosinophile Plaque, Sekund\u00e4rinfektion Katze\" aria-describedby=\"gallery-1-1505751\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-6-z-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-6-z-300x200.jpg 300w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-6-z-768x512.jpg 768w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-6-z-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-6-z.jpg 1895w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1505751'>\n\t\t\t\t\tAbb. 6: eosinophile Plaque, Sekund\u00e4rinfektion Katze  Bildquelle: Dr. Maria Christian\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"Abb. 7 z\" data-dt-img-description=\"Abb. 5: Pemphigus foliaceus Katze\n &lt;br&gt;Bildquelle: Dr. Maria Christian\" data-large_image_width=\"2122\" data-large_image_height=\"1424\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-7-z.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"687\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-7-z-1024x687.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Abb. 5: Pemphigus foliaceus Katze\n Bildquelle: Dr. Maria Christian\" aria-describedby=\"gallery-1-1505768\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-7-z-1024x687.jpg 1024w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Abb.-7-z-300x201.jpg 300w, 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Handels\u00fcbliche Schellf\u00e4rbungen vom Romanovsky\u00adtyp (z.B. Diff-Quik\u00ae) sind f\u00fcr die Praxis sehr gut geeignet. Prinzipiell sollten die F\u00e4rbezeiten des Herstellers beachtet werden, in manchen F\u00e4llen ist es jedoch notwendig, die Eintauchzeiten zu verl\u00e4ngern: So brauchen zytologische Pr\u00e4parate, die h\u00e4ufig dicker sind als Blutausstriche, l\u00e4nger, bis die ausreichend Farbe aufgenommen wird. Wenn die Farbe schon mehrere Wochen verwendet wird, zeigt v. a. die blaue L\u00f6sung als erste schlechtere F\u00e4rbeergebnisse, die an blassen Pr\u00e4paraten zu erkennen sind. Hier kann vor\u00fcbergehend durch h\u00e4ufigeres oder l\u00e4ngeres Eintauchen der Pr\u00e4parate Abhilfe geschaffen und noch ein annehmbares F\u00e4rbeergebnis erzielt werden. Sp\u00e4testens, wenn auch nach verl\u00e4ngerten F\u00e4rbezeiten die Zellen im Mikroskop noch immer blass erscheinen oder bei einer Kontamination mit Bakterien, m\u00fcssen die Farbl\u00f6sungen jedoch ausgetauscht werden. In dicht abschlie\u00dfbaren Gef\u00e4\u00dfen (z.B. Harnbecher, dicht schlie\u00dfende Gefrierboxen oder Marmeladegl\u00e4ser) sind die Reagenzien \u00fcber l\u00e4ngere Zeit haltbar als in klassischen F\u00e4rbewannen. Nach dem Absp\u00fclen der Farbreste mit Leitungswasser werden die Pr\u00e4parate erneut luftgetrocknet. In eiligen F\u00e4llen kann das auch in einem Brutschrank geschehen oder der Vorgang durch das Platzieren auf einer warmen Oberfl\u00e4che (z.B. laufende Laborger\u00e4te) oder einen Haarf\u00f6hn beschleunigt werden.<\/p>\n<p>Klebestreifen-Pr\u00e4parate m\u00fcssen nicht getrocknet werden und auch auf die Fixierung kann verzichtet werden, da die Probe durch den Kleber ohnehin fixiert ist und au\u00dferdem die alkoholische Fixierl\u00f6sung viele Klebestreifen tr\u00fcbt. Zum F\u00e4rben wird der Klebestreifen an ein Ende eines Objekttr\u00e4gers geklebt und mit diesem als Haltegriff in die Farbl\u00f6sungen getaucht (Abb. 3). Nach dem Trocknen wird der Klebestreifen erst abgel\u00f6st und dann mit der beprobten Seite nach unten \u00fcber einen Tropfen \u00d6l auf den Objekttr\u00e4ger geklebt.<\/p>\n<p><strong>Mikroskopische Beurteilung<\/strong><\/p>\n<p>Die zytologische Beurteilung der Hautoberfl\u00e4che wird besonders im Hinblick auf die Art einer vorliegenden Entz\u00fcndung oder vorhandene Sekund\u00e4rinfektionen durchgef\u00fchrt, in manchen F\u00e4llen k\u00f6nnen durch die oberfl\u00e4chliche Zytologie aber auch Neoplasien dargestellt werden.<\/p>\n<p>Handelt es sich beim Gro\u00dfteil der Zellen um neutrophile Granulozyten, liegt eine <strong>neutrophile oder eitrige Entz\u00fcndung<\/strong> vor. Klassisch zeigen diese Entz\u00fcndungen einen infekti\u00f6sen Prozess an (v. a. bakteriell, Abb. 4), sie k\u00f6nnen aber auch steril sein (z.B. immunmediierte Erkrankungen wie Pemphigus foliaceus, Abb. 5, oder Begleitentz\u00fcndung von Neoplasien). Im Fall von bakteriellen Infektionen zeigen die Neutrophilen h\u00e4ufig degenerative Ver\u00e4nderungen. Die Kerne sind aufgequollen und nur blass gef\u00e4rbt, in Extremf\u00e4llen sind die Zellen kaum noch als Neutrophile zu erkennen. Meistens sind zugleich intrazellul\u00e4re Bakterien nachweisbar, die im Gegensatz zu extrazellul\u00e4r gelegenen beweisend f\u00fcr das Vorliegen eines septischen Geschehens sind. Auch Pilze und Protozoen k\u00f6nnen eitrige Entz\u00fcndungen verursachen.<br \/>\nLiegen neben Neutrophilen auch bis zu 50% Makro\u00adphagen vor, besteht eine <strong>pyogranulomat\u00f6se Entz\u00fcndung<\/strong>, bei mehr als 50% Makrophagen wird die Entz\u00fcndung als granulomat\u00f6s bezeichnet. F\u00fcr die Entstehung dieser beiden Typen von Entz\u00fcndung sind die gleichen Ursachen verantwortlich, meistens handelt es sich um chronische Prozesse. Typisch sind Reaktionen auf Fremdk\u00f6rper, Mykosen, Infektionen mit Protozoen (z.B. Leishmanien, Abb. 1) und einige Bakterien (z.B. Mykobakterien, Aktinomyzeten).<\/p>\n<p>Die <strong>eosinophile Entz\u00fcndung<\/strong> ist durch einen Anteil von mehr als 10% eosinophilen Granulozyten neben anderen Entz\u00fcndungszellen gekennzeichnet. Sind bei eosinophilen Entz\u00fcndungen intrazellul\u00e4re Bakterien nachweisbar, so stellen diese meistens eine Sekund\u00e4rinfektion dar. Prim\u00e4rursachen dieser Entz\u00fcndungen sind Erkrankungen des Eosinophilen-Granulom-Komplexes (Abb. 6), Neoplasien (v. a. Mastzelltumore und Lymphome), Allergien und Parasiten. H\u00e4ufig sind Mastzellen und manchmal auch basophile Granulozyten in unterschiedlicher Menge zwischen den Eosinophilen zu finden. Ist der Gehalt an Mastzellen sehr hoch, muss differentialdiagnostisch an einen Mastzelltumor gedacht werden.<br \/>\n<strong>Lymphozyt\u00e4re, plasmazellul\u00e4re und lymphoplasmazellul\u00e4re Entz\u00fcndungen<\/strong> (mehr als 50% Lymphozyten\/Plasmazellen) treten meistens im Zuge von chronischen Prozessen auf, bei immunmediierten Geschehen, viralen Infektionen und auch bei Hypersensitivit\u00e4tsreaktionen. Ist der Gehalt an Plasmazellen sehr hoch, muss differentialdiagnostisch ein Plasmazelltumor in Betracht gezogen werden. Sind vermehrt mittelgro\u00dfe Lymphozyten, lymphoide Blasten oder eine monomorphe Population von Lymphozyten vorhanden, ist das Vorliegen eines Lymphoms abzukl\u00e4ren (Abb. 7).<\/p>\n<p>Da viele Hautpatienten chronisch erkrankt sind, wird die Zytologie nicht nur diagnostisch, sondern h\u00e4ufig auch zum Monitoring eingesetzt und bei jeder Kontrolluntersuchung durchgef\u00fchrt. Aus diesem Grund ist es wichtig, die erhobenen Befunde inklusive der Anzahl an gefundenen Bakterien, Malassezien und Entz\u00fcndungszellen zu <strong>dokumentieren<\/strong>, um eine Verbesserung oder auch eine Verschlechterung der Entz\u00fcndung und Sekund\u00e4rinfektion eindeutig feststellen zu k\u00f6nnen. Besonders bei der Erstvorstellung sind die Mikroorganismen und Zellen so zahlreich vorhanden, dass es kaum m\u00f6glich ist, die Strukturen zu z\u00e4hlen. Es gen\u00fcgen aber <strong>semi-quantitative Angaben<\/strong> z. B. in Form von 1+, 2+ und 3+. 1+ bedeutet, dass nur wenige Bakterien\/Malassezien\/Entz\u00fcndungszellen vorhanden sind, die erst nach sorgf\u00e4ltigem Suchen und m\u00f6glicherweise nur an wenigen Stellen gefunden werden k\u00f6nnen. Bei einem Befund von 2+ sind wenige Bakterien\/Malassezien\/Entz\u00fcndungszellen vorhanden, die jedoch sofort zu sehen sind. Sind reichlich Bakterien\/Malassezien\/Entz\u00fcndungszellen vorhanden, wird dies als 3+ dokumentiert.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Die dermatologische Zytologie ist ist eine rasch und kosteng\u00fcnstig durchf\u00fchrbare Untersuchungstechnik, die essentielle Informationen in der Diagnostik liefert und au\u00dferdem f\u00fcr die Auswahl des therapeutischen Managements ausschlaggebend ist. Sie kann mit etwas \u00dcbung zuverl\u00e4ssig im Praxislabor durchgef\u00fchrt werden, somit ist von der ersten Visite an eine optimale Versorgung des Hautpatienten m\u00f6glich. Es empfiehlt sich die Anschaffung von Fachliteratur (siehe weiterf\u00fchrende Literatur) und, wenn noch keine zytologische Erfahrung vorhanden ist, der Besuch von Workshops, in denen die Grundlagen der zytologischen Diagnostik gefestigt und erfahrene Zytologen auch komplizierte fachlichen Fragen beantworten k\u00f6nnen (z.B. in der Laboklin Akademie zu finden unter https:\/\/laboklin.de\/de\/)<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Dr. Maria Christian<\/em><\/p>\n<blockquote>\n<h4><span style=\"color: #ff0000;\">Leistungen zum Thema<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zytologie<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Pathohistologie<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bakteriologische und mykologische Untersuchung<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Erregernachweise mittels PCR<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; gap=&#8220;10&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1736345705990{margin-top: 30px !important;margin-bottom: 30px !important;}&#8220;][vc_column css=&#8220;.vc_custom_1736345686133{margin-bottom: 20px !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1738564129945{margin-bottom: 30px !important;}&#8220;]<\/p>\n<h5><strong>Weiterf\u00fchrende Literatur<\/strong><\/h5>\n<ul>\n<li>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>Albanese, F. Canine and Feline Skin Cytology: A Comprehensive and Illustrated Guide to the Interpretation of Skin Lesions via Cytological Examination, 1. Auflage; Springer: Cham, Switzerland, 2017.<\/strong><\/span><\/h6>\n<\/li>\n<li>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>Noli, Ch., Scarampella, F., Toma, St. Praktische Dermatologie bei Hund und Katze, 3. Auflage, Schl\u00fctersche: Hannover, 2013.<\/strong><\/span><\/h6>\n<\/li>\n<li>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>Cian, F., Monti, P. Zytologie der Haut und Unterhaut, deutsche Erstausgabe; Verlag Laboklin: Bad Kissingen, 2023. <\/strong><\/span><\/h6>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][vc_row_inner equal_height=&#8220;yes&#8220; content_placement=&#8220;middle&#8220; gap=&#8220;10&#8243;][vc_column_inner width=&#8220;1\/4&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1731401040417{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_icon icon_fontawesome=&#8220;fas fa-file-pdf&#8220; color=&#8220;custom&#8220; size=&#8220;xl&#8220; align=&#8220;center&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1738564197639{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220; custom_color=&#8220;#e51e1e&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Flaboklin.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2025%2F02%2FLA_Derma_Januar_2025_DE_FINAL.pdf|target:_blank&#8220;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;3\/4&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1731401048958{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1738564236274{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220;]<a href=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/LA_Derma_Januar_2025_DE_FINAL.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Dermatologische Zytologie<\/strong><\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schnelle dermatologische Zytologie | Laboklin: Hautuntersuchung f\u00fcr Kleintiere \u2013 von Allergien bis Krebsdiagnostik. 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