{"id":1427843,"date":"2009-10-11T15:21:00","date_gmt":"2009-10-11T13:21:00","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/haematologie-bei-kaninchen-und-meerschweinchen\/"},"modified":"2024-10-21T10:18:45","modified_gmt":"2024-10-21T08:18:45","slug":"haematologie-bei-kaninchen-und-meerschweinchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/haematologie-bei-kaninchen-und-meerschweinchen\/","title":{"rendered":"H\u00e4matologie bei Kaninchen und Meerschweinchen"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Kaninchen und Meerschweinchen erfreuen sich als Haus- und Heimtiere zunehmender Beliebtheit und geh\u00f6ren damit vermehrt zum Klientel der Tierarztpraxen. F\u00fcr die Tier\u00e4rzte bedeutet die gesundheitliche Betreuung der Tiere eine weitere Herausforderung im t\u00e4glichen Praxisalltag. H\u00e4matologische, klinisch-chemische und serologische Laboruntersuchungen k\u00f6nnen hierbei eine essentielle Hilfe darstellen. Eine F\u00fclle von Daten zu labordiagnostischen Parametern bezieht sich \u00fcberwiegend auf Labortiere bestimmter Rassen, Linien oder eines bestimmten Alters. In der Literatur finden sich aber nur wenige Angaben zu Laborwertver\u00e4nderungen bei bestimmten Erkrankungen der kleinen Heimtiere. Diese Ausgabe von LABOKLIN aktuell besch\u00e4ftigt sich mit der H\u00e4matologie von Kaninchen und Meerschweinchen &#8211; die nicht in die Kategorie Labortiere fallen -, deren labordiagnostischen Referenzwerte sowie deren Besonderheiten.<\/p>\n<h4 class=\"bodytext\">Blutentnahme<\/h4>\n<p class=\"bodytext\">Das Gesamtblutvolumen beim Kaninchen entspricht 4,5-8,1 % der K\u00f6rpermasse (55- 66 ml\/kg KM). Bei gesunden Kaninchen k\u00f6nnen 6-10 % des Blutvolumens (3,5-6,5 ml\/kg KM) entnommen werden (Bivin und Timmons, 1974; Murray, 2000). Meerschweinchen besitzen mit 4,5-8,3 % ihrer K\u00f6rpermasse (oder 69-75 ml\/kg KM) ein \u00e4hnlich gro\u00dfes Gesamtblutvolumen wie Kaninchen. Bei gesunden Meerschweinchen k\u00f6nnen 7-10 % des Gesamtblutvolumens (oder 0,5-0,7 ml\/100g KM) abgenommen werden (Anderson, 1987; Quesenberry et al., 2004).<\/p>\n<p>Kaninchen wie Meerschweinchen sind sehr stressempfindliche Tierarten. Stress bzw. Aufregung w\u00e4hrend oder unmittelbar vor der Blutentnahme k\u00f6nnen, wie bei anderen Hauss\u00e4ugetieren auch, verschiedene labordignostische Parameter ver\u00e4ndern. Es ist daher zu empfehlen die Tiere vor der Punktion m\u00f6glichst wenig zu manipulieren. Die Fixierung sollte mit minimalem Zwang vorgenommen werden, das Abdecken des Kopfes kann zur Stressminderung hilfreich sein.<br \/>\nF\u00fcr die Blutentnahme in der tier\u00e4rztlichen Praxis kommt sowohl beim Kaninchen als auch beim Meerschweinchen die Vena Saphena in Frage.<\/p>\n<p>Da bei der Blutentnahme bei Kaninchen und Meerschweinchen keine gro\u00dfen Volumina zu erwarten sind, ist es ratsam zur Erstellung eines Blutbildes bzw. zur Bestimmung von klinisch-chemischen Parameter Lithium-Heparin-Blut (LiHep) zu verwenden, da hierdurch die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Bandbreite von bestimmbaren Parametern gegeben ist. Zus\u00e4tzlich ist es sinnvoll schon in der Praxis aus dem gewonnen Blut einen Ausstrich anzufertigen. Somit kann trotz eines eventuellen, transportbedingten schlechten Zellerhalts oder geronnenem Probenmaterial ein manuelles Differenzialblutbild erstellt werden. Eine explizite, morphologische Beurteilung der Blutzellen sollte allerdings nur als Zusatzinformation zu einem aktuellen Blutbild verstanden werden.<\/p>\n<h4>H\u00e4matologische Parameter und Besonderheiten beim Kaninchen<\/h4>\n<p>In den ersten Tagen post partum entwickelt sich beim Kaninchen das urspr\u00fcnglich granulozyt\u00e4re Blutbild hin zu einem Lymphozyt\u00e4ren. Gem\u00e4\u00df ihrer azidophilen F\u00e4rbung werden die neutrophilen Granulozyten als pseudoeosinophile Granulozyten bezeichnet. Diese k\u00f6nnen leicht mit eosinophilen Granulozyten verwechselt werden. Eosinophile Granulozyten stellen sich im Vergleich gr\u00f6\u00dfer dar und zeigen deutlichere und gr\u00f6\u00dfere Granula als pseudoeosinophile Granulozyten (Hein und Hartmann, 2003; Walberg und Loar, 2004).<\/p>\n<p>Kaninchen reagieren eher selten auf eine akut bakterielle Infektion mit einer Leukozytose (Hillyer, 1994), sondern mit einer Verschiebung des lymphozyt\u00e4ren Blutbildes hin zum Granulozyt\u00e4ren. Als Faustregel l\u00e4sst sich festhalten, dass 80- 60% pseudoeosinophile Granulozyten in einem Differenzialblutbild f\u00fcr ein entz\u00fcndliches Geschehen sprechen. Hiervon ist das sog. Stressblutbild abzugrenzen. Bei den stressempfindlichen Tieren kommt es durch eine ACTH und Adrenalinaussch\u00fcttung zu einer Erh\u00f6hung des Blutdrucks. Somit nimmt der marginale Pool der pseudoeosinophilen Granulozyten ab und der zentrale Pool zu. Das Resultat ist wiederum eine relative Zunahme der pseudoeosinophilen Granulozytenpopulation ohne Linksverschiebung, die von einer dementsprechenden, relativen Lymphopenie begleitet ist (Harkness, 1987). Stabkernige pseudoeosinophile Granulozyten werden praktisch nicht beobachtet. Eine kritische, individuelle Interpretation des Blutbildes ist bei diesen Patienten demnach sehr wichtig.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu Hund und Katze reagieren Kaninchen nach Fudge (2000) kaum mit einer Eosinophilie auf parasit\u00e4ren Befall oder im Zusammenhang mit einer \u00dcberempfindlichkeitsreaktion. Eine Eosinophilie kann nach Hein bisher lediglich mit einem Milbenbefall bei Meerschweinchen assoziiert werden. Entgleisungen der Leukozytenreifung im Knochenmark &#8211; Leuk\u00e4mien \u2013 k\u00f6nnen sowohl bei Meerscheinchen, als auch bei Kaninchen beobachtet werden. Hierbei sind auch Leukozytosen zu beobachten.<\/p>\n<h4 class=\"bodytext\">H\u00e4matologische Parameter und Besonderheiten beim Meerschweinchen<\/h4>\n<p class=\"bodytext\">Im Vergleich zu anderen Tierarten besitzen Meerschweinchen weniger aber daf\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Erythrozyten (Constable, 1963). Wie das Kaninchen besitzen auch Meerschweinchen ein lymphozyt\u00e4res Blutbild und Stress kann ebenso zu erheblichen Leukozytosen f\u00fchren. Auch hier f\u00e4rben sich die neutrophilen Granulozyten azurophil an, unterscheiden sich in \u00e4hnlicher Weise von eosinophilen Granulozyten wie beim Kaninchen und werden entsprechend pseudoeosinophile Granulozyten genannt (Walberg und Loar, 2004).<\/p>\n<p>Eine Besonderheit weist das Meerschweinchenblut in Hinblick auf die hier vorkommenden Kurloff-Zellen oder Foa- Kurloff-cells auf. Hierbei handelt es sich um mononukle\u00e4re Zellen, die Einschlussk\u00f6rperchen aufweisen. Die gro\u00dfen Einschlussk\u00f6rperchen liegen stets einzeln vor und k\u00f6nnen den Zellkern sichelf\u00f6rmig in die Peripherie verdr\u00e4ngen. Die Einschlussk\u00f6rperchen k\u00f6nnen in 3-4 % der peripheren Leukozyten vorkommen. Bei Jungtieren und m\u00e4nnlichen Tieren kommen sie selten vor. Bei weiblichen Tieren sind Kurloff-Zellen h\u00e4ufiger zu finden und ihre Anzahl korreliert mit dem \u00d6strogenspiegel (Percy und Barthold, 2001). Bei diesen Zellen wird ein \u00c4quivalent zu nat\u00fcrlichen Killerzellen von anderen S\u00e4ugetieren vermutet.<\/p>\n<h4 class=\"bodytext\">Merke<\/h4>\n<table class=\"contenttable\" border=\"0\" width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">1.<\/td>\n<td valign=\"top\"><\/td>\n<td valign=\"top\">Aufgrund der zu erwartenden, geringen Blutmenge wird die Verwendung von LiHep-Blut empfohlen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">2.<\/td>\n<td valign=\"top\"><\/td>\n<td valign=\"top\">Die Anfertigung eines Blutausstrichs schon in der Praxis ist sinnvoll, um bei transportbedingtem, schlechten Zellerhalt des Vollbluts wenigstens ein manuelles Differenzialblutbild zu erm\u00f6glichen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">3.<\/td>\n<td valign=\"top\"><\/td>\n<td valign=\"top\">Kaninchen und Meerschweinchen weisen ein lymphozyt\u00e4res Blutbild auf.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">4.<\/td>\n<td valign=\"top\"><\/td>\n<td valign=\"top\">Die neutrophilen Granulozyten werden wegen ihrer Anf\u00e4rbbarkeit pseudoeosinophile Granulozyten genannt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">5.<\/td>\n<td valign=\"top\"><\/td>\n<td valign=\"top\">Sowohl bei einem Stressblutbild als auch bei einer Entz\u00fcndung kommt es zu einer relativen Pseudoeosinophilie und Lymphopenie. Leukozytosen sind in diesem Zusammenhang selten und finden sich haupts\u00e4chlich bei Leuk\u00e4mien.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">6.<\/td>\n<td valign=\"top\"><\/td>\n<td valign=\"top\">Entnahmemenge Kaninchen: 3,5-6,5 ml\/kg KM<br \/>\nEntnahmemenge Meerschwein: 0,5-0,7 ml\/100g KM<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p class=\"news-date\" style=\"text-align: right;\">10 \/ 2009<\/p>\n<div class=\"news-catRootline\" style=\"text-align: right;\">LABOKLIN Aktuell<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n\n\t\t\t<style type='text\/css'>\n\t\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\twidth: 100%;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='dt-gallery-container gallery galleryid-1427843 gallery-columns-1 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell | Abb. 1: Blutausstrich eines Kaninchens 2 Lymphozyte\" data-large_image_width=\"506\" data-large_image_height=\"492\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-min-16.png'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"506\" height=\"492\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-min-16.png\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1339549\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-min-16.png 506w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-min-16-300x292.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 506px) 100vw, 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data-large_image_height=\"406\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/5-min-5.png'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"503\" height=\"406\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/5-min-5.png\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1339565\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/5-min-5.png 503w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/5-min-5-300x242.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 503px) 100vw, 503px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1339565'>\n\t\t\t\t\tAbb. 4: Blutausstrich eines Meerschweinchens. 1) eosinophiler Granulozyt, 2) pseudoeosinophiler Granulozyt\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell | Abb. 5: Kurloff-Zelle im Blutausstrich eines\nMeerschweinchens Blut. &lt;br&gt;Pfeil: Zellkern\n&lt;br&gt;Sternchen: Einschlussk\u00f6rperchen\" data-large_image_width=\"502\" data-large_image_height=\"404\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/6-min-3.png'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"502\" height=\"404\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/6-min-3.png\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1339569\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/6-min-3.png 502w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/6-min-3-300x241.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 502px) 100vw, 502px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1339569'>\n\t\t\t\t\tAbb. 5: Kurloff-Zelle im Blutausstrich eines Meerschweinchens Blut. Pfeil: Zellkern Sternchen: Einschlussk\u00f6rperchen\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell | Tab. 2: H\u00e4matologische Referenzbereiche beim\nMeerschweinchen (Hein und Hartmann 2003)\" data-large_image_width=\"436\" data-large_image_height=\"837\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/7-min-2.png'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"436\" height=\"837\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/7-min-2.png\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1339573\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/7-min-2.png 436w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/7-min-2-156x300.png 156w\" sizes=\"auto, (max-width: 436px) 100vw, 436px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1339573'>\n\t\t\t\t\tTab. 2: H\u00e4matologische Referenzbereiche beim Meerschweinchen (Hein und Hartmann 2003)\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; gap=&#8220;10&#8243; equal_height=&#8220;yes&#8220; content_placement=&#8220;middle&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1712658144729{margin-top: 30px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1729498682901{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_icon icon_fontawesome=&#8220;fas fa-file-pdf&#8220; color=&#8220;custom&#8220; size=&#8220;xl&#8220; align=&#8220;center&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1729498689174{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220; custom_color=&#8220;#e51e1e&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Flaboklin.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F03%2FLA_10_2009_Haematologie_bei_Kaninchen_und_Meerschweinchen-min.pdf|title:LABOKLIN%20aktuell|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;5\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1729498702567{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1729498711144{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<p class=\"csc-firstHeader\"><a href=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/LA_10_2009_Haematologie_bei_Kaninchen_und_Meerschweinchen-min.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>H\u00e4matologie bei Kaninchen und Meerschweinchen<\/strong><\/a><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaninchen und Meerschweinchen erfreuen sich als Haus- und Heimtiere zunehmender Beliebtheit und geh\u00f6ren damit vermehrt zum Klientel der Tierarztpraxen<\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":1339565,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"Kaninchen und Meerschweinchen erfreuen sich als Haus- und Heimtiere zunehmender Beliebtheit und geh\u00f6ren damit vermehrt zum Klientel der Tierarztpraxen","_seopress_robots_index":"","footnotes":""},"categories":[471],"tags":[],"class_list":["post-1427843","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-laboklin-aktuell-2009-de-at","category-471","description-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1427843","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1427843"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1427843\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1490138,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1427843\/revisions\/1490138"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1339565"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1427843"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1427843"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1427843"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}