{"id":1427785,"date":"2016-06-16T12:49:55","date_gmt":"2016-06-16T10:49:55","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/therapie-kontrollmoeglichkeiten-ueberblick\/"},"modified":"2024-10-29T13:42:18","modified_gmt":"2024-10-29T12:42:18","slug":"therapie-kontrollmoeglichkeiten-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/therapie-kontrollmoeglichkeiten-ueberblick\/","title":{"rendered":"Therapie-Kontrollm\u00f6glichkeiten &#8211; \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h2 class=\"bodytext\">Einleitung<\/h2>\n<p class=\"bodytext\">Bei einigen Erkrankungen bzw. beim Einsatz bestimmter Medikamente kann eine Therapiekontrolle durchgef\u00fchrt werden. Diese besteht zum einen in der Bestimmung des Wirkstoffspiegels wie zum Beispiel bei der Gabe von Antiepileptika. Sie kann aber auch in der Bestimmung k\u00f6rpereigener Hormone bestehen,\u00a0 deren Bildung durch die Medikamente gezielt beeinflusst werden. Es k\u00f6nnen so zum einen \u00dcber- oder Unterdosierungen und in deren Folge schwerwiegende Nebenwirkungen vermieden werden. Zum anderen werden bestimmte Spiegel f\u00fcr eine wirksame Therapie ben\u00f6tigt.<\/p>\n<h2 class=\"bodytext\">Hypothyreose Hund<\/h2>\n<p class=\"bodytext\">Nach der Diagnosestellung sind verschiedene Medikamente zur Substitution f\u00fcr den Hund zugelassen.<\/p>\n<p><strong>Dosierung:<\/strong><br \/>\n2 x tgl. 10\u00b5g\/kg KGW beim Forthyron\u00ae<br \/>\n1 x tgl. 20\u00b5g\/kg KGW beim Laventa\u00ae<\/p>\n<p><strong>Therapiekontrolle:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li class=\"bodytext\">fr\u00fchestens 4 Wochen nach Therapiebeginn.<\/li>\n<li class=\"bodytext\">Blutentnahme 4 Stunden nach Medikamenteneingabe<\/li>\n<li class=\"bodytext\">Bestimmung von Gesamtthyroxin (T4) im Serum<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"bodytext\">Eine Woche nach Therapiebeginn sollte sich das klinische Bild durch Aktivit\u00e4tssteigerung bessern, andere Symptome wie Fellver\u00e4nderungen oder eine Gewichtsreduktion ben\u00f6tigen Wochen bis Monate bis zur Besserung. Ein stabiler Serumspiegel wird erst nach mehrw\u00f6chiger Gabe erreicht.<\/p>\n<p><strong>Bewertung:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li class=\"bodytext\">Der Wert sollte sich im Normbereich zwischen 1,3 und 4,5 \u00b5g\/dl befinden.<\/li>\n<li class=\"bodytext\">Liegt er zu niedrig, kann versucht werden, die Dosis zu erh\u00f6hen, evtl. sind auch Antik\u00f6rper f\u00fcr einen weiterhin erniedrigten Wert verantwortlich. Dann muss evtl. auf ein anderes Pr\u00e4parat oder ein Mischpr\u00e4parat mit Trijodthyronin gewechselt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<h2 class=\"bodytext\">Hyperthyreose Katze<\/h2>\n<p class=\"bodytext\">Zur Therapiekontrolle der Hyperthyreose m\u00fcssen die Katzen die entsprechenden Medikamente \u00fcber einige Tage verabreicht bekommen. Gleichzeitig sollte die Bestimmung nicht nur von Gesamtthyroxin (T4), sondern auch der Nierenwerte Harnstoff und Kreatinin erfolgen. Durch die Hyperthyreose kann eine chronische Niereninsuffizienz maskiert werden.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Dosierung:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li class=\"bodytext\">Diese ist abh\u00e4ngig von den zugelassenen Medikamenten:<\/li>\n<li class=\"bodytext\">Thiamazol (Felimazole\u00ae): 2 x tgl. 2,5 &#8211;\u00a0 5 mg \/ Katze, Dosiserh\u00f6hung ist in 2,5-mg-Schritten m\u00f6glich.<\/li>\n<li class=\"bodytext\">Carbimazol (Vidalta\u00ae): 1 x tgl. 10 &#8211; 15 mg\/Katze, Dosiserh\u00f6hung m\u00f6glich in 5-mg-Schritten.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Therapiekontrolle:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li class=\"bodytext\">10 Tage nach Erstgabe bei Carbimazol (Vidalta\u00ae)<\/li>\n<li class=\"bodytext\">3 Wochen nach Erstgabe bei Thiamazol (Felimazole\u00ae)<\/li>\n<li class=\"bodytext\">Dann alle 2 bis 4 Wochen, bis ein stabiler Gesamtthyroxin-Wert im Serum erreicht ist<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"bodytext\">Der Gesamtthyroxin-Wert sollte sich im Referenzbereich zwischen 0,9 und 2,9 \u00b5g\/dl befinden.\u00a0 Anschlie\u00dfend sollte die \u00dcberpr\u00fcfung viertel- bis halbj\u00e4hrlich erfolgen. Die Blutentnahme kann unabh\u00e4ngig von der Medikamentengabe erfolgen; es ist Serum erforderlich. Die Nierenwerte sollten dann stets mit bestimmt werden, um gegebenenfalls die Dosierung der Thyreostatika anzupassen.<\/p>\n<h2 class=\"bodytext\">Cushing-Syndrom Hund<\/h2>\n<p class=\"bodytext\">Unabh\u00e4ngig von der Ursache \u2013 adrenerg oder hypophys\u00e4r \u2013 ist f\u00fcr den Hund Trilostan (Vetoryl\u00ae) als Therapeutikum zugelassen. Da die Patienten sehr individuell auf die angegebene Dosis reagieren, ist eine engmaschige \u00dcberpr\u00fcfung zwingend notwendig.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Dosierung:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li class=\"bodytext\">Vetoryl\u00ae: 1 x tgl. 2 mg\/kg KGW, eine Dosiserh\u00f6hung bis max. 1 mg\/kg KGW ist m\u00f6glich.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Falls die Kapselgr\u00f6\u00dfe nicht passend ist, kann man sich auch mit alternierenden Gaben behelfen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Therapiekontrolle:<\/strong><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die Therapiekontrolle wird mittels eines ACTH- Stimulationstests durchgef\u00fchrt und sollte erstmals 10 Tage nach Therapiebeginn erfolgen, dann 4 bis 12 Wochen nach Therapiebeginn bzw. nach Dosisanpassung. Erscheint der Hund gut eingestellt, sollte alle 6 Monate eine Kontrolle durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p><strong>ACTH-Stimulationstest:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li class=\"bodytext\">Blutentnahme, Bestimmung des Basal-Cortisolwerts im Serum<\/li>\n<li class=\"bodytext\">Injektion von ACTH (Synacthen\u00ae): 5 \u00b5g\/kg KGW i.v. oder i.m.<\/li>\n<li class=\"bodytext\">Blutentnahme 1 Stunde sp\u00e4ter, Bestimmung des Stimulationswertes von Cortisol im Serum<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Bewertung:<\/strong><\/p>\n<p>Der Stimulations-Cortisolwert unter Vetoryl\u00ae-Therapie sollte zwischen\u00a0 18 und 73 ng\/ml liegen. Liegt der Stimulationswert dar\u00fcber, haben sich aber die klinischen Symptome wie PU\/PD und Polyphagie normalisiert, kann man die Dosis des Vetoryl\u00ae beibehalten. Bestehen die klinischen Symptome weiter, sollte man in diesem Falle die Dosis erh\u00f6hen.<br \/>\nLiegt der Stimulationswert unter 10 ng\/ml, besteht die Gefahr eines M. Addison, dann sollte die Dosierung reduziert werden. Anschlie\u00dfend sollte eine Kontrolle mittels ACTH-Stimulationstest ca. 10 bis 14 Tage nach der Dosisreduzierung erfolgen.<\/p>\n<h2 class=\"bodytext\">Epilepsie<\/h2>\n<p class=\"bodytext\"><em>Imepitoin (Pexion\u00ae):<\/em><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Es besteht eine Zulassung f\u00fcr den Hund.<\/p>\n<p><strong>Dosierung:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li class=\"bodytext\">Initialdosis: 2 x tgl. 10 mg\/kg KGW<\/li>\n<li class=\"bodytext\">Maximale Dosis 2 x tgl. 30 mg\/kg KGW<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Dosis muss in Abh\u00e4ngigkeit der Anfallsh\u00e4ufigkeit angepasst werden, eine Wirkstoffspiegel-Bestimmung ist aufgrund der kurzen Halbwertszeit von Imepitoin im Blut nicht aussagekr\u00e4ftig.<\/p>\n<p><em>Phenobarbital (Luminal\u00ae, Phenoleptil\u00ae):<\/em><\/p>\n<p><strong>Dosierung:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>2 x tgl. 3 mg\/kg KGW bis zur maximalen Dosis von 2 x tgl. 5-15 mg\/kg KGW<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Therapiekontrolle:<\/strong><\/p>\n<p>3 Wochen nach Therapiebeginn, dann kann man von einem konstanten Wirkstoffspiegel im Blut ausgehen. Die Blutentnahme kann unabh\u00e4ngig vom Zeitpunkt der Medikamentegabe erfolgen, der Spiegel sollte zwischen 20 und 30 \u00b5g\/ml liegen.<br \/>\nDa durch die Gabe von Phenobarbital eine Erh\u00f6hung der Leberwerte induziert und eine Pankreatitis ausgel\u00f6st werden kann, sollten die Leberenzyme und die Triglyceride mitbestimmt werden.<br \/>\nKommt es trotz eines akzeptablen Wirkspiegels zu weiteren Anf\u00e4llen, kann eine Kombination mit Kaliumbromid (Liberomide\u00ae) erwogen werden.<\/p>\n<p><em>Kaliumbromid (Liberomide\u00ae):<\/em><\/p>\n<p><strong>Dosierung:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Monotherapie: 2 x tgl. 30-40 mg\/kg KGW<\/li>\n<li>Kombinationstherapie mit Phenobarbital: 1 x tgl. 30 mg \/ kg KGW<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die erste Therapiekontrolle kann erst ca. 3 Monate nach Therapiebeginn erfolgen, da dann erst ein stabiler Serumspiegel erreicht wird, der zwischen 1200 und 3000 \u00b5g\/ml liegt. Es wird das Bromid im Serum bestimmt, der Zeitpunkt der Blutentnahme kann unabh\u00e4ngig von der Medikamentenverabreichung erfolgen.<\/p>\n<p>Da Kaliumbromid haupts\u00e4chlich \u00fcber die Niere ausgeschieden wird, ist die Gabe vor allem bei Patienten mit einer Lebersch\u00e4digung zu erw\u00e4gen. F\u00fcr Katzen ist Kaliumbromid aufgrund der geringen therapeutischen Breite nicht geeignet.<\/p>\n<p><b>Cyclosporin A (Atopica\u00ae, Sporimmune\u00ae, Modulis\u00ae und Cyclavance \u00ae)<\/b><\/p>\n<p>Dieses Medikament wird bei Atopien und anderen immunvermittelten Erkrankungen eingesetzt. Neben seiner erw\u00fcnschten Wirkung der Immunsuppression kann es aber auch einen Diabetes II infolge einer Insulinresistenz induzieren. Als weitere f\u00fcr den Besitzer auch offensichtliche Nebenwirkung kann es zu einer Hyperplasie im Maulbereich kommen.<\/p>\n<p><strong>Dosierung:<\/strong><\/p>\n<p><em>Initialtherapie<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Hund: 1 x tgl. 5 mg\/kg KGW<\/li>\n<li>Katze: 1 x tgl. 7 mg\/kg KGW<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Erhaltungstherapie:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Hund: 5 mg\/kg KGW alle 2-4 Tage<\/li>\n<li>Katze: 7 mg\/kg KGW alle 2-4 Tage<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Therapiekontrolle:<\/strong><br \/>\n1-2 Tage nach Therapiebeginn, die Blutentnahme erfolgt vor der Tabletteneingabe, um den Talspiegel zu ermitteln. Es muss zwingend EDTA-Vollblut zur Bestimmung eingesandt werden. Andere Medikamente k\u00f6nnen die Pharmakokinetik und somit den Wirkstoffspiegel stark beeinflussen. In Abh\u00e4ngigkeit des\u00a0\u00a0\u00a0 klinischen Bildes sollte deshalb in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden der Wirkstoffspiegel, der sich beim Hund zwischen 100 und 500 ng\/ml und bei der Katze zwischen 250 und 1000 ng\/ml bewegen soll, bestimmt werden. Wegen der oben beschriebenen Gefahr eines Diabetes mellitus sollten auch regelm\u00e4\u00dfig Glukose und Fructosamine mit abgekl\u00e4rt werden.<\/p>\n<h2>Therapie von onkologischen Patienten<\/h2>\n<p>Mutationen des MDR1-Gens beeinflussen bei vielen Rassen insbesondere der H\u00fctehunde nicht nur die Loperamid-Verstoffwechselung, sondern auch die zahlreicher anderer Arzneimittel. Ein Gentest zum Nachweis\/Ausschluss der MDR1-Mutation ist in diesen F\u00e4llen anzuraten. Bei Tr\u00e4gern der Mutation ist h\u00e4ufig eine reduzierte Dosis um 10-15% ausreichend, homozygot Betroffene sollten mit einer um 25-30% reduzierten Dosis therapiert werden.<\/p>\n<p>Folgende Therapeutika sind betroffen:<\/p>\n<ol>\n<li>Anthracycline: Doxorubicin, Daunorubicin, Epirubicin<\/li>\n<li>andere antitumor\u00f6se Antibiotika: Dactinomycin, Mitoxantron<\/li>\n<li>Vinca-Alkaloide: Vincristin, Vinblastin, Vinorelbin<\/li>\n<li>Epiphyllotoxine: Etoposid<\/li>\n<li>Taxane: Docetaxel, Paclitaxel<\/li>\n<li>Actinomycine: Dactinomyci<\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"news-date\" style=\"text-align: right;\">06 \/ 2016<\/p>\n<p class=\"news-catRootline\" style=\"text-align: right;\">LABOKLIN Aktuell<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; gap=&#8220;10&#8243; equal_height=&#8220;yes&#8220; content_placement=&#8220;middle&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1730204771032{margin-top: 30px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1730204912986{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_icon icon_fontawesome=&#8220;fas fa-file-pdf&#8220; color=&#8220;custom&#8220; size=&#8220;xl&#8220; align=&#8220;center&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1730205735580{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220; custom_color=&#8220;#e51e1e&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Flaboklin.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F03%2FLA_06_Juni_2016_Therapiekontrolle-min.pdf|title:LABOKLIN%20aktuell|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;5\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1730204936469{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1730204948656{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<p class=\"csc-firstHeader\"><a href=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/LA_06_Juni_2016_Therapiekontrolle-min.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Therapie-Kontrollm\u00f6glichkeiten &#8211; \u00dcberblick<\/strong><\/a><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei einigen Erkrankungen bzw. beim Einsatz bestimmter Medikamente kann eine Therapiekontrolle durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":1429467,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"%%post_title%%","_seopress_titles_desc":"%%post_excerpt%%","_seopress_robots_index":"","footnotes":""},"categories":[318],"tags":[],"class_list":["post-1427785","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-laboklin-aktuell-2016-de-at","category-318","description-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1427785","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1427785"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1427785\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1491726,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1427785\/revisions\/1491726"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1429467"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1427785"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1427785"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1427785"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}