{"id":1427757,"date":"2018-09-10T10:58:08","date_gmt":"2018-09-10T08:58:08","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/diabetes-mellitus-bei-hund-und-katze-diagnose-und-management-mit-laboklin-profilen\/"},"modified":"2024-07-02T12:11:19","modified_gmt":"2024-07-02T10:11:19","slug":"diabetes-mellitus-bei-hund-und-katze-diagnose-und-management-mit-laboklin-profilen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/diabetes-mellitus-bei-hund-und-katze-diagnose-und-management-mit-laboklin-profilen\/","title":{"rendered":"Diabetes mellitus bei Hund und Katze \u2013 Diagnose und Management mit Laboklin-Profilen"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h2>Verdachtsdiagnose Diabetes mellitus: Wie helfen die Laboklin-Profile weiter?<\/h2>\n<p>Ein erstes Verdachtsmoment ist gegeben, wenn ein Hund oder eine Katze h\u00f6heren Alters und typischer Rasse mit entsprechenden Symptomen (Polyurie, Polydipsie, Polyphagie) vorgestellt wird.<\/p>\n<p>Bei Freig\u00e4ngerkatzen oder in Mehrkatzenhaushalten k\u00f6nnen Polyurie und Polydipsie unbemerkt bleiben, und die Tiere fallen aufgrund anderer Symptome wie Abmagerung oder Apathie auf. Manchmal entsteht der Verdacht erst, wenn bei einer Routine-Laboruntersuchung ver\u00e4nderte Werte festgestellt werden.<\/p>\n<p>Bei der diagnostischen Aufarbeitung helfen Ihnen die Profile Gro\u00dfes Screening, Gro\u00dfes Katzenprofil, Geriatrie-Profil, Diabetes-Profil und Harnstatus. Die ersten und entscheidenden Hinweise im Laborbefund sind Hyperglyk\u00e4mie und Glucosurie!<\/p>\n<p>Beide Befunde m\u00fcssen vor allem bei der Katze vorsichtig interpretiert werden. Bei Stress kann eine massive Hyperglyk\u00e4mie und auch eine transiente Glucosurie entstehen.<\/p>\n<p>Um bei Versandproben die Glucosekonzentration genau bestimmen zu k\u00f6nnen, ist es wichtig, Natriumfluoridplasma oder zeitnah abzentrifugiertes Serum einzuschicken. Zur schnellen Abkl\u00e4rung, ob eine Glucosurie die Ursache f\u00fcr Polyurie und Polydipsie ist, kann in der Praxis ein Glucosetest mit einem Harnstick durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Ein Glucosewert von \u00fcber 7,2 mmol\/l (130 mg\/dl) ist verd\u00e4chtig f\u00fcr das Vorliegen eines Diabetes mellitus. Ab einem Glucosewert von etwa 10 mmol\/l (180 mg\/dl) beim Hund und 11,1 mmol\/l (200 mg\/dl) bei der Katze kommt es zu Polyurie und nachfolgend zu Polydipsie. Unter Stress kann bei der Katze der Glucosewert im Blut auf eine H\u00f6he von bis zu 20 mmol\/l (360 mg\/dl) ansteigen.<\/p>\n<h2>Fructosamine<\/h2>\n<p>Fructosamine entstehen durch Bindung von Glucose an Proteine. Bei Hunden wird Glucose vor allem an Albumin gebunden, bei der Katze an Globuline. Aufgrund der Halbwertszeit der Fructosamine von 2 bis 3 Wochen gibt eine einzelne Messung des Fructosaminwertes bereits einen Hinweis auf die durchschnittliche Glucosekonzentration in dieser Zeit.<\/p>\n<p>Die Bestimmung der Fructosaminkonzentration dient vor allem bei der Katze der Unterscheidung zwischen einem Diabetes mellitus (DM) und einer Stresshyperglyk\u00e4mie.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n\n\t\t\t<style type='text\/css'>\n\t\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\twidth: 100%;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='dt-gallery-container gallery galleryid-1427757 gallery-columns-1 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell\" data-large_image_width=\"588\" data-large_image_height=\"408\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/3-3.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"588\" height=\"408\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/3-3.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/3-3.jpg 588w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/3-3-300x208.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 588px) 100vw, 588px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell | &lt;b&gt;Tab. 1:&lt;\/b&gt; Laborwerte richtig interpretieren\" data-large_image_width=\"892\" data-large_image_height=\"470\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-2.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"892\" height=\"470\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-2.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1338692\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-2.jpg 892w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-2-300x158.jpg 300w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-2-768x405.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 892px) 100vw, 892px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1338692'>\n\t\t\t\t\t<b>Tab. 1:<\/b> Laborwerte richtig interpretieren\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell | &lt;b&gt;Tab. 2:&lt;\/b&gt; Hund ist nicht gleich Katze\" data-large_image_width=\"518\" data-large_image_height=\"725\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2-4.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"518\" height=\"725\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2-4.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1338695\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2-4.jpg 518w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2-4-214x300.jpg 214w\" sizes=\"auto, (max-width: 518px) 100vw, 518px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1338695'>\n\t\t\t\t\t<b>Tab. 2:<\/b> Hund ist nicht gleich Katze\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column css=&#8220;.vc_custom_1650632075890{margin-top: 20px !important;margin-bottom: 20px !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Fructosamine werden auch durch andere Faktoren beeinflusst. H\u00e4molyse und Lip\u00e4mie beeintr\u00e4chtigen das Messergebnis. Auch niedrige oder normale Werte k\u00f6nnen bei Diabetes-Patienten vorkommen, zum Beispiel bei Hyperthyreose bei der Katze und bei Hypoprotein\u00e4mie. Eine persistierende Hyperprotein\u00e4mie kann eine erh\u00f6hte Fructosaminkonzentration zur Folge haben, ohne dass ein DM vorliegt. Die Fructosaminkonzentration sollte daher immer im Zusammenhang mit der klinischen Symptomatik bewertet werden. Erweiterte Labordiagnostik ist in diesem Fall ebenfalls angeraten.<\/p>\n<h2>Weitere diagnostische Aufarbeitung und Therapiemanagement<\/h2>\n<p>Vor oder parallel zur eingeleiteten Insulintherapie sollten m\u00f6gliche Folge- und Begleiterkrankungen rasch erkannt und behandelt werden. Entz\u00fcndliche Prozesse oder Infektionen k\u00f6nnen eine Einstellung des Blutzuckers erschweren oder ganz unm\u00f6glich machen.<\/p>\n<p>Zur diagnostischen Aufarbeitung geh\u00f6ren ein gro\u00dfes Blutbild, die Bestimmung der blutchemischen Parameter einschlie\u00dflich der spezifischen Pankreaslipase, eine komplette Harnuntersuchung und je nach Ergebnis das Anlegen einer Kultur mit Antibiogramm. Bei der Katze sollte in jedem Fall auch T4 bestimmt werden.<\/p>\n<p>H\u00e4ufige Ursachen f\u00fcr ein schlechtes Ansprechen auf eine Insulintherapie sind Pankreatitis und Harnwegsinfekte. Insbesondere Symptome einer Harnwegsinfektion fallen wegen der Diabetes-bedingten Polyurie und Polydipsie nicht auf. Auff\u00e4llige Laborbefunde sind neben der persistierenden Hyperglyk\u00e4mie eine H\u00e4mokonzentration mit Hyperalbumin\u00e4mie, eine pr\u00e4renale Azot\u00e4mie, niedrige K-, Na-, Mg- und PO4-Konzentrationen sowie erh\u00f6hte Leberenzymaktivit\u00e4ten. Diese Ver\u00e4nderungen sind mit klinischen Symptomen assoziiert, die auf eine bestehende Ketoazidose hinweisen. Hierzu geh\u00f6ren ein beeintr\u00e4chtigtes Allgemeinbefinden, fehlende Futter- und Wasseraufnahme und allgemeine Schw\u00e4che. Solche Befunde sind Hinweise auf eine internistische Notfallsituation, die unverz\u00fcglich therapiert werden muss.<\/p>\n<p>Das Diabetes-Profil enth\u00e4lt alle f\u00fcr die regelm\u00e4\u00dfige Kontrolle relevanten Parameter: Glucose, Fructosamine, Kreatinin, Eiwei\u00df, HBS, Lipase, ALT, AST, Na, K.<\/p>\n<h2>Pankreatitis bei Diabetes-Patienten<\/h2>\n<p>Je nach Studie haben &gt;30 % der Diabetes-Patienten eine Pankreatitis. Bei Hunden ist eine Pankreatitis oft die Ursache des Diabetes mellitus, bei der Katze entsteht die Pankreatitis oft sekund\u00e4r als Folge der Diabetes-Erkrankung. Da eine bestehende Pankreatitis das Einstellen mit Insulin extrem erschwert, sollte diese Erkrankung gleich zu Beginn abgekl\u00e4rt und wenn n\u00f6tig mit therapiert werden.<\/p>\n<h2>Management eines Diabetes mellitus mit Insulin<\/h2>\n<p>Es gibt verschiedene Protokolle zur Insulintherapie mit unterschiedlichen Angaben zur Anfangsdosierung, abh\u00e4ngig vor allem vom verwendeten Insulin. Idealerweise erfolgt die erste Kontrolle am ersten Tag 6 Stunden nach Gabe der ersten Insulin-Dosis. Diese erste Kontrolle dient der Erkennung einer m\u00f6glichen \u00dcberdosierung. Der Glucosewert sollte nicht unter 5,5 mmol\/l (100 mg\/dl) liegen. Eine Steigerung der Dosis sollte erst nach 5 Tagen und nur in kleinen Schritten erfolgen. Wenn Besitzer und Patient mit der Insulingabe zurechtkommen, kann nach etwa 3 Wochen ein Tagesprofil erstellt werden. Es dauert etwa einen Monat, um einen Patienten auf Insulin einzustellen. Ist die Einstellung zufriedenstellend und sind keine Begleiterkrankungen aufgetreten, kann ab jetzt die Kontrolle der Blutglucose w\u00f6chentlich und die Erstellung eines Tagesprofils in 12-w\u00f6chigem Abstand erfolgen.<\/p>\n<h2>Fructosamine in der Therapiekontrolle<\/h2>\n<p>Eine Beurteilung der Fructosaminkonzentration sollte erst erfolgen, wenn die Symptome und der Blutzuckerspiegel unter guter Kontrolle sind. Weiter bestehende erh\u00f6hte Fructosaminwerte k\u00f6nnen ein Hinweis sein, dass im Tagesverlauf l\u00e4ngere Phasen von Hyperglyk\u00e4mie auftreten, entweder weil die Insulin-Dosiszu niedrig ist oder weil die Wirkdauer des verwendeten Insulins zu kurz ist.<\/p>\n<h2>Beurteilung der Fructosaminwerte (in \u03bcmol\/l) zur Kontrolle des Diabetes mellitus<\/h2>\n<p>hervorragende Kontrolle\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 350 bis 400<br \/>\ngute Kontrolle\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 400 bis 450<br \/>\nakzeptable Kontrolle\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 450 bis 500<br \/>\nschlechte Kontrolle\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;500<br \/>\nkritischer Bereich\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &lt;350<\/p>\n<p>Fructosaminwerte unter 350 \u03bcmol\/l k\u00f6nnen ein Hinweis auf l\u00e4ngere hypoglyk\u00e4mische Phasen bzw. auf Insulin-\u00dcberdosierung sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">09 \/ 2018<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">LABOKLIN Aktuell<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; gap=&#8220;10&#8243; equal_height=&#8220;yes&#8220; content_placement=&#8220;middle&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1719913446858{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_icon icon_fontawesome=&#8220;fas fa-file-pdf&#8220; color=&#8220;custom&#8220; size=&#8220;xl&#8220; align=&#8220;center&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1719913462753{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220; custom_color=&#8220;#e51e1e&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Flaboklin.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F03%2FLaboklin_Aktuell_September_2018_DE-min.pdf|title:LABOKLIN%20aktuell%20Oktober%202022|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;5\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1719913476778{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1719913695194{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<p class=\"csc-firstHeader\"><a href=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Laboklin_Aktuell_September_2018_DE-min.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Diabetes mellitus bei Hund und Katze \u2013 Diagnose und Management mit Laboklin-Profilen<\/strong><\/a><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein erstes Verdachtsmoment ist gegeben, wenn ein Hund oder eine Katze h\u00f6heren Alters und typischer Rasse mit entsprechenden Symptomen (Polyurie, Polydipsie, Polyphagie) vorgestellt wird.<\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":1338698,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"Ein erstes Verdachtsmoment ist gegeben, wenn ein Hund oder eine Katze h\u00f6heren Alters und typischer Rasse mit entsprechenden Symptomen (Polyurie, Polydipsie, Polyphagie) vorgestellt wird.","_seopress_robots_index":"","footnotes":""},"categories":[310],"tags":[],"class_list":["post-1427757","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-laboklin-aktuell-2018-de-at","category-310","description-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1427757","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1427757"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1427757\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1478008,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1427757\/revisions\/1478008"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1338698"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1427757"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1427757"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1427757"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}