{"id":1427065,"date":"2019-03-03T09:21:13","date_gmt":"2019-03-03T08:21:13","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/ichthyose-beim-hund-kosmetischer-makel-oder-ein-echtes-gesundheitliches-problem\/"},"modified":"2024-06-20T10:38:38","modified_gmt":"2024-06-20T08:38:38","slug":"ichthyose-beim-hund-kosmetischer-makel-oder-ein-echtes-gesundheitliches-problem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/ichthyose-beim-hund-kosmetischer-makel-oder-ein-echtes-gesundheitliches-problem\/","title":{"rendered":"Ichthyose beim Hund &#8211; kosmetischer Makel oder ein echtes gesundheitliches Problem?"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Als Ichthyose (griechisch f\u00fcr \u201eFisch\u201c bzw. \u201eFischschuppe\u201c) wird eine St\u00f6rung der Keratinisierung und Verhornung der Haut bezeichnet. Dabei wird der st\u00e4ndige Prozess der Hauterneuerung soweit gest\u00f6rt, dass sich die oberste Hautschicht verdickt und sich mitunter gro\u00dfe Hautschuppen bilden. Dies kann zu sehr trockener Haut f\u00fchren, welche im schlimmsten Fall durch Hautrisse anf\u00e4llig f\u00fcr Infektionen ist. Die Symptomatik tritt in den meisten F\u00e4llen genetisch bedingt auf und ist bei verschiedenen Hunderassen, darunter Golden Retriever und American Bulldog, bekannt.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Der Krankheitsverlauf kann jedoch sehr variabel sein. Bei Golden Retrievern sind sowohl F\u00e4lle von Verhornungsst\u00f6rungen im Welpenalter beschrieben (sogenannter \u201eMilchschorf\u201c), wobei die betroffenen Hunde sp\u00e4ter im Leben keinerlei Probleme mehr hatten, als auch F\u00e4lle von Ichthyose, die erst bei adulten Hunden auftraten. Gemeinsam hatten die betroffenen Golden Retriever alle die beschriebene Genver\u00e4nderung im PNPLA1-Gen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Aus den \u00fcber 4000 Ergebnissen der in den letzten Jahren bei Laboklin getesteten Tiere l\u00e4sst sich eine hohe Allelfrequenz von \u00fcber 45% ableiten. Dabei wurden bei den getesteten Golden Retrievern 31% mit dem Genotyp N\/N (frei), 47% mit dem Genotyp N\/Ict (Tr\u00e4ger) und 22% mit dem Genotyp Ict\/Ict (betroffen) befundet. Seit Einf\u00fchrung des genetischen Tests im Jahr 2012 sind die prozentualen Zahlen an betroffenen Tierengesunken, w\u00e4hrend gleichzeitig die frei getesteten Tiere zunahmen. Dabei blieb die Population der Tr\u00e4ger relativ stabil. Dies ist ein typischer Verlauf, der sich immer dann einstellt, wenn ein genetisches Merkmal z\u00fcchterisch beachtet wird. Die stetige langsame Ver\u00e4nderung zeigt gleichzeitig, dass auch populationsgenetische Aspekte Beachtung finden. Eine altersabh\u00e4ngige Verteilung der Genotypen wie sie im Fall von degenerativer Myelopathie (DM) deutlich zu erkennen ist, ist f\u00fcr die Ichthyose nicht feststellbar. Eine geringere Zahl von betroffenen und Tr\u00e4gertieren im Welpenalter ist jedoch ein weiterer Hinweis darauf, dass in der Zucht darauf geachtet wird, das Merkmal nicht weiter zu verbreiten.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n\n\t\t\t<style type='text\/css'>\n\t\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\twidth: 100%;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='dt-gallery-container gallery galleryid-1427065 gallery-columns-1 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"1\" data-dt-img-description=\"&lt;b&gt;Abb. 1: &lt;\/b&gt; Ichthyose beim Hund &lt;br&gt;&lt;i&gt;Bildquelle: Laboklin&lt;\/i&gt;\" data-large_image_width=\"807\" data-large_image_height=\"380\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-15.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"807\" height=\"380\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-15.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Laboklin: Ichthyose beim Hund\" aria-describedby=\"gallery-1-1339762\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-15.jpg 807w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-15-300x141.jpg 300w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-15-768x362.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 807px) 100vw, 807px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1339762'>\n\t\t\t\t\tAbb. 1: Ichthyose beim Hund\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"2\" data-dt-img-description=\"&lt;b&gt;Abb. 2: &lt;\/b&gt; J\u00e4hrliche Statistik Ichthyose beim Hund &lt;br&gt;&lt;i&gt;Bildquelle: Laboklin&lt;\/i&gt;\" data-large_image_width=\"1206\" data-large_image_height=\"674\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2-15.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"572\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2-15-1024x572.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Laboklin: J\u00e4hrliche Statistik Ichthyose beim Hund\" aria-describedby=\"gallery-1-1339766\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2-15-1024x572.jpg 1024w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2-15-300x168.jpg 300w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2-15-768x429.jpg 768w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2-15.jpg 1206w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1339766'>\n\t\t\t\t\tAbb. 2: Ichthyose beim Hund\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column css=&#8220;.vc_custom_1718872133840{margin-top: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Aufgrund der momentan zu findenden, vergleichsweise hohen Verbreitung des Gendefektes in der Population und dem geringen Kenntnisstand \u00fcber erkrankte Tiere, hat Laboklin 2018 eine Studie durchgef\u00fchrt. Im Rahmen der Studie wurden Besitzer und Z\u00fcchter von genetisch reinerbig betroffenen Tieren sowie deren Tier\u00e4rzte zu den m\u00f6glichen Symptomen, dem Auftreten und den Behandlungsm\u00f6glichkeiten einer Ichthyose befragt.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Von \u00fcber 1000 Befragten erhielt Laboklin\u00fcber 100 detaillierte Antworten von Besitzern und Tier\u00e4rzten betroffener Tieresowie einige Antworten zur Gegenprobe aus den Populationen der Freien und Tr\u00e4ger.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Zun\u00e4chst sollte die Korrelation zwischen Genotyp, also der genetischen Grundausstattung, und Ph\u00e4notyp, also dem Auftreten der Symptome einer Ichthyose, \u00fcberpr\u00fcft werden. Von den ca. 100 Tierendes Genotyps Ict\/Ict wurden bei 53% Symptome erkannt. Damit waren zum Zeitpunkt der Studie von knapp der H\u00e4lfte der genetisch betroffenen Tiere keine Symptome bekannt. Bei den beobachteten Symptomen wurde bei 42% eine Schuppenbildung im Welpenalter (Milchschorf) und bei 33% Schuppenbildung beim adulten Hund sowie 25% mit beiden Varianten erfasst. Man kann also davon ausgehen, dass bei vielen Tieren, bei denen lediglich Milchschorf auftritt, eine Ichthyose nach der \u00dcbergabe des Welpen an den sp\u00e4teren Besitzer nicht mehr erkannt wird, was auch die hohe Zahl \u201esymptomfreier\u201c genetisch betroffener Tiere erkl\u00e4ren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Da die Schwere der Erkrankung sehr stark variieren kann, wurden die Symptome genauer untersucht. W\u00e4hrend 41% der Befragten die Symptome als \u201eleicht\u201c einstuften, klassifizierten 19% die Symptome bei ihrem Tier als \u201emittel schwer\u201c und 16% sogar als \u201eschwer\u201c. Die ersten Symptome der Erkrankung wurden dabei bei nahezu allen Hunden bereits im ersten Lebensjahr erkannt. Eine jahreszeitlich bedingte Ver\u00e4nderung in der Auspr\u00e4gung der Symptome war nicht zu erkennen. Juckreiz ist als Symptom der Ichthyose beschrieben und trat bei 16% der Betroffenen auf. Die Schwere des Juckreizes wurde dabei von den Befragten auf einer Skala von 1 bis 10 mit ungef\u00e4hr gleichm\u00e4\u00dfiger Verteilung von 1 bis 7 eingestuft.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Da Ichthyose oft als \u201erein kosmetisches\u201c Problem bezeichnet wird, wurden die Besitzer gefragt, ob dem wirklich so ist oder ob auch eine Beeintr\u00e4chtigung f\u00fcr den Hund im Alltag vorlag. W\u00e4hrend 19% die Symptome als st\u00f6rend f\u00fcr den Besitzer und 5% als st\u00f6rend f\u00fcr den Hund einordneten, klassifizierten 24% die Symptome als rein kosmetisch. Nur 2% empfanden die Symptome einer Ichthyose als Beeintr\u00e4chtigung im Alltag f\u00fcr ihr Tier. Hier ergibt sich eine klare Abweichung zwischen den 57% der Befragten, welche die Ichthyose nicht als \u201erein kosmetisches\u201c Problem einordneten und den gleichzeitig 70%, die davon ausgingen, dass die Symptome den Hund nicht st\u00f6ren, bzw. den knapp 80% welche angaben, dass keine Beeintr\u00e4chtigung f\u00fcr den Hund im Alltag besteht. Dies l\u00e4sst sich wohl erkl\u00e4ren, wenn man in Betracht zieht, dass eine genetisch bedingte Erkrankung meist von vorneherein als gravierendes Problem wahrgenommen wird und ein gro\u00dfer Teil der Besitzer die Symptome als st\u00f6rend empfindet.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Da genetisch bedingte Erkrankungen nicht direkt geheilt werden k\u00f6nnen und es sich bei Schuppenbildung um ein Symptom handelt, welches relativ leicht von au\u00dfen behandelt werden kann, bezogen sich die n\u00e4chsten Fragen auf die Therapiem\u00f6glichkeiten. Leider wurde nur bei 4% der betroffenen Tiere mit Symptomen eine weiterf\u00fchrende Diagnostik durchgef\u00fchrt. Die wenigen verf\u00fcgbaren Daten ergaben sich aus Hautbiopsien, welche die Ichthyose best\u00e4tigten. Insgesamt wurde bei 12% der betroffenen Hunde eine Therapie durchgef\u00fchrt. Diese bestand entweder aus einer Anwendung von speziellen Shampoos oder Spot ons oder einer Umstellung der F\u00fctterung.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Da aus Gespr\u00e4chen im Vorfeld der Befragung bekannt war, dass Symptome mit speziellem Futter korrelieren sollen, wurden auch zu diesem Punkt Daten erhoben. \u00dcberraschenderweise gaben lediglich 4% der Halter an, dass ein spezielles Futter f\u00fcr das betroffene Tier verwendet wird. Zus\u00e4tzliche Gabe von essentiellen Fetts\u00e4uren, welche zur Verbesserung des Fells beitragen sollen, erfolgte in 38% der F\u00e4lle. Als weitere Nahrungserg\u00e4nzungsstoffe wurden \u00d6le, Bierhefe, Kr\u00e4uter, Biotin, Algen, Zink, Fetts\u00e4uren und viele weitere genannt. Ein direkter Zusammenhang zwischen Futter und Symptomen einer Ichthyose l\u00e4sst sich daraus aber bisher nicht ableiten.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Detaillierte Fallberichte in mehreren F\u00e4llen weisen darauf hin, dass Stress ein entscheidender Faktor f\u00fcr das Auftreten einer Ichthyose sein k\u00f6nnte. In diesen F\u00e4llen waren vor allem der Ortswechsel bei Abgabe eines jungen Hundes sowie allgemeine schlechte Haltungsbedingungen die ma\u00dfgeblichen Stressoren, welche erst eine Verschlechterung der Symptome und nach Korrektur durch den Z\u00fcchter zu einer deutlichen Verbesserung f\u00fchrten. Auch Hormone (L\u00e4ufigkeit und\/oder Tr\u00e4chtigkeit bei H\u00fcndinnen) wurden als m\u00f6gliche Beeinflussung des Gesundheitsbildes genannt, auch hier spielt vermutlich der erh\u00f6hte Stress eine entscheidende Rolle. Ein Futterwechsel scheint in diesem Zusammenhang ebenfalls ein Stressfaktor zu sein, so dass die direkte Auswirkung des Futters gegen die Belastung durch eine Futterumstellung abgewogen werden sollte.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Als Fazit bleibt festzuhalten, dass der verf\u00fcgbare Gentest auf Ichthyose durch eine gute Korrelation zu den Symptomen als ein n\u00fctzliches Tool zur diagnostischen Einsch\u00e4tzung und f\u00fcr z\u00fcchterische Ma\u00dfnahmen fungieren kann. Die weiterf\u00fchrende Diagnostik kann in diesem Bereichsicherlich noch verbessert werden. Bei der Behandlung der Symptome zeigt sich kein klares Bild. Sicher ist jedoch, dass eine angepasste Fellpflege dem Hund direkte Erleichterung verschaffen kann und eine m\u00f6glichst optimale Haltung zu einer Abschw\u00e4chung der Symptome beitragen kann. Eine grundlegende Umstellung der Haltung kann durch Verringerung von Stress eventuell ebenfalls zur Verbesserung der Gesundheit des Tieres beitragen. Weiterf\u00fchrende Studien in diesem Bereich sollten ein Hauptaugenmerk auf den Zusammenhang zwischen Stress und den Symptomen einer Ichthyose legen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Grunds\u00e4tzlich sollte \u2013 wo es m\u00f6glich ist \u2013 durch gezielte Anpaarung unter Kenntnis der Genetik vermieden werden, dass betroffene Welpen entstehen. Deshalb sollten Merkmalstr\u00e4ger und genetisch betroffene Golden Retriever ausschlie\u00dflich mit reinerbig frei getesteten Hunden verpaart werden. Ein genereller Zuchtausschluss von Merkmalstr\u00e4gern verbietet sich hingegen aus Gr\u00fcnden der Populationsgenetik.<\/p>\n<p class=\"news-date\" style=\"text-align: right;\">LABOKLIN Aktuell | 03 \/ 2019<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; gap=&#8220;10&#8243; equal_height=&#8220;yes&#8220; content_placement=&#8220;middle&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1718872153415{margin-top: 30px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1718872172576{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_icon icon_fontawesome=&#8220;fas fa-file-pdf&#8220; color=&#8220;custom&#8220; size=&#8220;xl&#8220; align=&#8220;center&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1718872188335{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220; custom_color=&#8220;#e51e1e&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Flaboklin.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F03%2FLA_Maerz_19_DE_L_final-min-1.pdf|title:Der%20geriatrische%20Patient|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;5\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1718872198204{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1718872210229{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<p class=\"csc-firstHeader\"><a href=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/LA_Maerz_19_DE_L_final-min-1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Ichthyose beim Hund &#8211; kosmetischer Makel oder ein echtes gesundheitliches Problem?<\/strong><\/a><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Ichthyose (griechisch f\u00fcr \u201eFisch\u201c bzw. \u201eFischschuppe\u201c) wird eine St\u00f6rung der Keratinisierung und Verhornung der Haut bezeichnet<\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":1339766,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"Als Ichthyose (griechisch f\u00fcr \u201eFisch\u201c bzw. \u201eFischschuppe\u201c) wird eine St\u00f6rung der Keratinisierung und Verhornung der Haut bezeichnet.","_seopress_robots_index":"","footnotes":""},"categories":[306],"tags":[],"class_list":["post-1427065","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-laboklin-aktuell-2019-de-at","category-306","description-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1427065","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1427065"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1427065\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1477471,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1427065\/revisions\/1477471"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1339766"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1427065"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1427065"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1427065"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}