{"id":1337192,"date":"2020-10-10T10:56:57","date_gmt":"2020-10-10T08:56:57","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/verdauungsstoerungen-beim-pferd\/"},"modified":"2024-11-27T09:37:47","modified_gmt":"2024-11-27T08:37:47","slug":"verdauungsstoerungen-beim-pferd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/verdauungsstoerungen-beim-pferd\/","title":{"rendered":"Verdauungsst\u00f6rungen beim Pferd"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h2>Besonderheiten des Verdauungstrakts des Pferdes<\/h2>\n<p>Der Verdauungsapparat von Pferden ist auf die optimale Verwertung pflanzlicher Nahrung ausgelegt. Die Verdauung beginnt bereits mit der Zerkleinerung und Einspeichelung des Futters im Maul. Gesunde Z\u00e4hne sind daf\u00fcr Grundvoraussetzung. Pferde sind bei Zahnproblemen, hastigem Fressen oder der Gabe ungeeigneten Futters anf\u00e4llig f\u00fcr Schlundverstopfungen. Der Magen ist beim Dauerfresser Pferd im Vergleich zur Gr\u00f6\u00dfe des Tieres eher klein und fasst nur 8 \u2013 15 Liter, wodurch immer nur kleine Mengen aufgenommen werden k\u00f6nnen. Der pH-Wert ist mit 2 sehr sauer. Es wird st\u00e4ndig Magens\u00e4ure produziert. Mit der Futteraufnahme und der Durchmischung mit dem Futterbrei steigt der pH-Wert an und einer \u00dcbers\u00e4uerung wird vorgebeugt. Damit sinkt das Risiko f\u00fcr Magengeschw\u00fcre. Im D\u00fcnndarm finden die enzymatische Verdauung und die Resorption der N\u00e4hrstoffe statt. Hier erfolgt die Aufspaltung von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten.<br \/>\nDer Dickdarm gliedert sich in Caecum, Colon und Rektum. Im Blinddarm werden schwer verdauliche Faserstoffe, wie bspw. Zellulose und Pektin, von zahlreichen Mikroorganismen in kurzkettige Fetts\u00e4uren metabolisiert, die dem Tier als Energiequelle dienen. Von der Art des Futters h\u00e4ngt die Besiedlung mit Mikroorganismen ab. Ger\u00e4t diese aus dem Gleichgewicht, kommt es zu Fehlg\u00e4rungen. Im Colon findet die Bildung von wasserl\u00f6slichen B-Vitaminen und Vitamin C sowie die Resorption von Fl\u00fcssigkeit und Elektrolyten statt.<\/p>\n<h2>Klinische Symptome von Verdauungsst\u00f6rungen<\/h2>\n<p>Allgemeine Hinweise auf St\u00f6rungen des Gastrointestinaltrakts sind bei Pferden vielf\u00e4ltig.<br \/>\nZu ihnen z\u00e4hlen unter anderem:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Diarrh\u00f6<\/li>\n<li>Obstipation, sehr trockener Kot<\/li>\n<li>Koliken: abdominale Schmerzen, Aufstampfen, unter den Bauch treten, Schweifschlagen, h\u00e4ufiges W\u00e4lzen, Schwitzen, Unruhe, Apathie<\/li>\n<li>Appetitverlust<\/li>\n<li>Kotabsatzschwierigkeiten<\/li>\n<li>Aufgasung<\/li>\n<li>Leistungsverlust, Unrittigkeit<\/li>\n<li>Flehmen, vermehrtes G\u00e4hnen<\/li>\n<li>Schlundverstopfung, v.a. bei \u00e4lteren Pferden<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Ursachen von Durchfall sind vielf\u00e4ltig. So k\u00f6nnen bspw. bakterielle Infektionen im Darm zu einer Hypersekretion von Fl\u00fcssigkeit in den Darm f\u00fchren, was das Absetzen von w\u00e4ssriger Fl\u00fcssigkeit vor oder nach dem Kotabsatz in Form von Kotwasser zur Folge hat. Auch Resorptionsst\u00f6rungen k\u00f6nnen Durchfall beg\u00fcnstigen. Eine verminderte Absorptionsleistung von Elektrolyten und Fl\u00fcssigkeit an der Darmschleimhaut aufgrund von viralen, bakteriellen oder parasit\u00e4ren Infektionen kann ein osmotisches Ungleichgewicht verursachen. Dieses erh\u00f6ht den Fl\u00fcssigkeitsgehalt des Verdauungsbreis im Darm und weicht den Kot auf. Gastrointestinale Beschwerden k\u00f6nnen sich auch als Ver\u00e4nderungen in der Darmmotorik \u00e4u\u00dfern. Der Verdauungsapparat von Pferden kr\u00fcmmt und verengt sich an vielen Stellen. Harter, trockener Kot kann das Risiko von Blockaden deutlich erh\u00f6hen. Fehlg\u00e4rungen verursachen Aufgasungen, wodurch es zu Lagever\u00e4nderungen von Darmabschnitten kommen kann.<\/p>\n<h2>Die Kotprobe \u2013 M\u00f6glichkeiten der Diagnostik<\/h2>\n<p><u>Bakterien:<\/u><br \/>\nAls prim\u00e4r pathogen werden toxinbildende St\u00e4mme von\u00a0<i>Clostridium perfringens<\/i>\u00a0und\u00a0<i>Clostridium difficile<\/i>, Salmonellen,\u00a0<i>Lawsonia intracellularis<\/i>\u00a0und\u00a0<i>Rhodococcus equi<\/i>\u00a0angesehen.<\/p>\n<p><b>Clostridien<\/b>\u00a0k\u00f6nnen in der anaeroben Kultur zwar angez\u00fcchtet werden, die klinischen Symptome werden jedoch i.d.R. durch die Toxine hervorgerufen. Insofern ist ein Toxinnachweis mittels Enzymelinked Immunosorbent Assay (EIA) diagnostisch wertvoller als die langwierige Anzucht, zumal Clostridien auch Bestandteil der gesunden Darmflora sind.<\/p>\n<p><b>Salmonellen<\/b>\u00a0verursachen beim Pferd starke, fieberhafte Durchf\u00e4lle. Bei Fohlen kommt es auch zu systemischen Erkrankungen. Eine asymptomatische Erregerausscheidung bei adulten Tieren ist m\u00f6glich. Infektionsquellen sind v.a. durch Kot von infizierten V\u00f6geln, Nutz- und Nagetieren kontaminiertes Futter und Wasser. Salmonellen k\u00f6nnen mittels Kultur auf Spezialn\u00e4hrb\u00f6den angez\u00fcchtet oder mittels PCR nachgewiesen werden. Es ist zu beachten, dass sie nicht kontinuierlich ausgeschieden werden. Bei Laboklin ist die Untersuchung auf Salmonellen immer Bestandteil der bakteriologischen Kotuntersuchung.<\/p>\n<p><i><b>Lawsonia intracellularis<\/b><\/i>, ein gramnegatives, obligat intrazellul\u00e4res Bakterium, ist Erreger der Equinen Proliferativen Enteropathie (EPE). Betroffen sind Saugfohlen, aber v.a. Absetzer. Erkrankte Tiere k\u00f6nnen durch einen schlechten Allgemeinzustand, Durchf\u00e4lle und Koliksymptome auffallen, oft ist \u201eK\u00fcmmern\u201c aber auch alleiniges Symptom. Der Nachweis erfolgt mittels PCR aus dem Kot.<\/p>\n<p><b><i>Rhodococcus equi<\/i><\/b> verursacht bei Fohlen schwere Pneumonien. Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnen intestinale St\u00f6rungen auftreten. Der Erreger kann durch Anzucht und PCR aus Tracheobronchialsekret (TBS) oder Kot nachgewiesen werden. Die PCR besitzt die h\u00f6here Sensitivit\u00e4t. Aufgrund von St\u00f6rfaktoren, die im Kot vorkommen k\u00f6nnen, ist TBS hier als Probenmaterial zu bevorzugen.<\/p>\n<p><u>Autovakzine:<\/u><br \/>\nDer Herstellung einer Autovakzine muss eine bakteriologische Untersuchung vorausgehen, um gram-negative Keime zu isolieren. Aus den inaktivierten Bakterien wird eine Schluckvakzine angefertigt, die dem Pferd \u00fcber 20 Tage oral verabreicht wird. Hierdurch soll die Produktion von sekretorischem IgA an der Schleimhaut angekurbelt werden. Besonders bew\u00e4hrt hat sich der Einsatz der Autovakzine bei chronischen Verdauungsst\u00f6rungen, v.a. bei Kotwasser. Zu beachten ist, dass die Herstellung ca. 3 Wochen dauert und f\u00fcr die Bestellung ein tier\u00e4rztliches Rezept ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n<p><u>Viren:<br \/>\n<\/u><b>Rotavirus:<\/b>\u00a0Spielt insbesondere beim Fohlen als Durchfallerreger eine Rolle. Typischerweise erkranken mehrere Fohlen innerhalb kurzer Zeit. Die Diagnose erfolgt mittels EIA aus dem Kot.<\/p>\n<p><b>Coronavirus:<\/b>\u00a0Es erkranken v.a. adulte Tiere. Oft ist Fieber das einzige Symptom. Bei hoher Morbidit\u00e4t ist die Mortalit\u00e4tsrate hingegen gering. Der Nachweis gelingt mittels PCR aus dem Kot.<\/p>\n<p><u>Parasiten:<br \/>\n<\/u>Parasitologische Kotuntersuchungen sollten nicht nur bei Vorliegen von Verdauungsst\u00f6rungen durchgef\u00fchrt werden, sondern auch bei unauff\u00e4lligen Pferden in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden erfolgen. Zur Erh\u00f6hung der Nachweissensitivit\u00e4t wird die Untersuchung von Sammelkotproben \u00fcber 3 Tage empfohlen.<\/p>\n<p>Zur Diagnostik von\u00a0<b>Strongyliden<\/b>\u00a0stehen 2 unterschiedliche Untersuchungsverfahren zur Verf\u00fcgung:<br \/>\nDie Flotation liefert ein semiquantitatives Ergebnis. Der Gehalt wird je nach Anzahl der Eier pro Blickfeld in gering, m\u00e4\u00dfig und hoch angegeben. Beim modifizierten McMaster-Verfahren wird eine definierte Kotmenge in einer Z\u00e4hlkammer flotiert, sodass die vorhandenen Parasitenstadien mikroskopisch ausgez\u00e4hlt werden k\u00f6nnen. Hier erh\u00e4lt man das Ergebnis als Eizahl pro Gramm Kot. Dies ist notwendig, wenn die Pferde selektiv entwurmt werden.<br \/>\nEier gro\u00dfer und kleiner Strongyliden sind mikroskopisch nicht zu unterscheiden. Soll hier differenziert werden, muss eine Larvenkultur angelegt werden.<\/p>\n<p><b>Parascaris spp.<\/b>\u00a0ist der wichtigste Endoparasit bei Fohlen und J\u00e4hrlingen. Bei adulten Tieren ist ein patenter Befall selten. Der Nachweis erfolgt mikroskopisch nach Flotation.<\/p>\n<p>Bei<b>\u00a0Bandw\u00fcrmern<\/b>\u00a0besitzt der koproskopische Nachweis nur eine geringe Sensitivit\u00e4t. Die Anwendung kombinierter Sedimentations-Flotations-Techniken kann die Nachweisrate zwar erh\u00f6hen, problematisch bleibt jedoch die intermittierende Eiausscheidung.<br \/>\nDer Serum-EIA ist dem Erregernachweis aus Kot aufgrund der h\u00f6heren Sensitivit\u00e4t \u00fcberlegen. Besonders f\u00fcr die Diagnose auf Bestandsebene kann er sehr n\u00fctzlich sein.<\/p>\n<p><i><b>Strongyloides westeri<\/b><\/i> kommt v.a. bei Fohlen bis zum Alter von 6 Monaten vor, gelegentlich sind auch adulte Pferde befallen. Die Eier k\u00f6nnen mittels Flotation in frischen Kotproben nachgewiesen werden. Ist die Kotprobe bereits mehrere Stunden alt, erfolgt der Nachweis mittels Auswanderungsverfahren nach Baermann-Wetzel.<\/p>\n<p>Protozoen f\u00fchren i.d.R. nur beim Fohlen zu Erkrankungen:<br \/>\n<b>Cryptosporidien<\/b>\u00a0k\u00f6nnen mittels EIA oder mit einem mit Karbolfuchsin gef\u00e4rbten Kotausstrich diagnostiziert werden.<i><b>\u00a0Eimeria leuckarti<\/b><\/i>\u00a0und\u00a0<b>Giardien<\/b>\u00a0k\u00f6nnen nach Anreicherung mikroskopisch gefunden werden \u2013 f\u00fcr den Giardiennachweis besitzen EIA und PCR allerdings eine h\u00f6here Sensitivit\u00e4t.<\/p>\n<p><u>Sand:<\/u><br \/>\nBei Heuf\u00fctterung auf Sandpaddocks oder bei mangelndem Weideaufwuchs besteht die Gefahr, dass Pferde beim Fressen zu viel Sand aufnehmen \u2013 das Risiko f\u00fcr Sandkoliken steigt. Sand im Kot kann relativ einfach direkt am Stall oder in der Praxis nachgewiesen werden. Hierf\u00fcr werden die Pferde\u00e4pfel mit Wasser aufgeschwemmt, bspw. in einem Untersuchungshandschuh. Sand sedimentiert und wird als Bodensatz sichtbar. Der positive Sandnachweis ist beweisend. Aber auch wenn kein Sand ausgeschieden wird, kann das Vorhandensein von Sand im Verdauungstrakt nicht ausgeschlossen werden.<\/p>\n<p><u>Ausblick:<br \/>\n<\/u><b>Tr\u00e4nkwasser:<\/b><br \/>\nNeben infekti\u00f6sen Durchfallerregern gibt es eine ganze Reihe weiterer Ursachen, die zu Verdauungsst\u00f6rungen f\u00fchren k\u00f6nnen. Nicht vergessen werden sollte die Kontrolle der Futtermittel- und Wasserqualit\u00e4t. Insbesondere wenn den Tieren kein Trinkwasser zur Verf\u00fcgung steht und sie stattdessen Wasser aus offenen Gew\u00e4ssern oder Brunnen aufnehmen, sollte die Wasserqualit\u00e4t in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden \u00fcberpr\u00fcft werden. Bei Laboklin steht demn\u00e4chst ein speziell auf das Pferd abgestimmtes Tr\u00e4nkwasserprofil zur Verf\u00fcgung.<br \/>\n<b><br \/>\nMikrobiom:<\/b><br \/>\nWie bei allen anderen S\u00e4ugetieren steht auch beim Pferd das Darmmikrobiom in enger funktionaler Verbindung mit dem Wirt. Ein funktionierendes Verdauungssystem mit einer gut aufgestellten intestinalen Bakterienflora ist damit von essentieller Bedeutung f\u00fcr die Pferdegesundheit. Auch wenn die kausalen Zusammenh\u00e4nge noch Gegenstand aktueller Forschung sind, ist die intestinale mikrobielle Hom\u00f6ostase im Darm stark beeinflusst von Faktoren wie Verdauungsst\u00f6rungen oder Futterumstellungen. Erste Studien zur Charakterisierung von dysbiotischen Ver\u00e4nderungen des Darmmikrobioms bei Pferden zeigen bereits vielversprechende Ergebnisse. Beispielsweise scheinen bestimmte Vertreter der Proteobakterien bei Pferden mit Kotwasser signifikant \u00fcber repr\u00e4sentiert zu sein.<br \/>\nIm Gegensatz dazu sind anaerobe Clostridienspezies und Mitglieder des Stamms der Verrucomikrobien deutlich reduziert. Eine gezielte Untersuchung des Darmmikrobioms k\u00f6nnte zuk\u00fcnftig dabei helfen, Verschiebungen der intestinalen Mikrobiota zu diagnostizieren und Pr\u00e4dispositionen f\u00fcr gastrointestinale Beschwerden aufzudecken. Ausgehend davon w\u00e4re es m\u00f6glich, bereits vor dem Auftreten von klinischen Symptomen mittels abgestimmter Therapiekonzepte (bspw. ausgew\u00e4hlte pr\u00e4- und probiotische Wirkstoffe) gastrointestinalen St\u00f6rungen vorzubeugen bzw. diese zu behandeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Ann-Kathrin Schieder, Dr. Ronnie Gueta<\/em><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; gap=&#8220;10&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1732616012546{margin-top: 30px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h5 class=\"bodytext\"><b>Literatur:<\/b><\/h5>\n<h6><strong><span style=\"color: #808080;\">Dougal K, Harris PA, Edwards A, Pachebat JA, Blackmore TM, Worgan HJ, et al. A comparison of the microbiome and the metabolome of different regions of the equine hindgut. FEMS microbiology ecology. 2012;82(3): 642\u2013652.<\/span><\/strong><\/h6>\n<h6><strong><span style=\"color: #808080;\">Costa MC, Silva G, Ramos RV, Staempfli HR, Arroyo LG, Kim P, et al. Characterization and comparison of the bacterial microbiota in different gastrointestinal tract compartments in horses. Veterinary journal. 2015;205(1): 74\u201380.<\/span><\/strong><\/h6>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_row_inner equal_height=&#8220;yes&#8220; content_placement=&#8220;middle&#8220; gap=&#8220;10&#8243;][vc_column_inner width=&#8220;1\/4&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1732616064958{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_icon icon_fontawesome=&#8220;fas fa-file-pdf&#8220; color=&#8220;custom&#8220; size=&#8220;xl&#8220; align=&#8220;center&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1732616112881{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220; custom_color=&#8220;#e51e1e&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Flaboklin.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2021%2F02%2FLa_Pferd_Oktober_2020_DE_FINAL.pdf|target:_blank&#8220;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;3\/4&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1732616087126{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1732616103544{margin-top: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}&#8220;]<strong><a href=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/La_Pferd_Oktober_2020_DE_FINAL.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verdauungsst\u00f6rungen beim Pferd<\/a><\/strong>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Verdauungsapparat von Pferden ist auf die optimale Verwertung pflanzlicher Nahrung ausgelegt.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1321470,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","footnotes":""},"categories":[510],"tags":[],"class_list":["post-1337192","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-laboklin-aktuell-pferd-2020-de-at","category-510","description-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1337192","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1337192"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1337192\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1495640,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1337192\/revisions\/1495640"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1321470"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1337192"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1337192"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1337192"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}