{"id":1337106,"date":"2021-04-14T15:52:42","date_gmt":"2021-04-14T13:52:42","guid":{"rendered":"https:\/\/laboklin.de\/kuhpockeninfektionen-bei-katzen\/"},"modified":"2024-04-25T13:15:04","modified_gmt":"2024-04-25T11:15:04","slug":"kuhpockeninfektionen-bei-katzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/kuhpockeninfektionen-bei-katzen\/","title":{"rendered":"Kuhpockeninfektionen bei Katzen"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Der relevanteste in Europa vorkommende Vertreter des Genus Orthopoxvirus stellt das Kuhpockenvirus (\u201ecowpox\u201c virus) dar, welches zur Familie der Poxviridae z\u00e4hlt. Kuhpockenviren besitzen ein zoonotisches Potential und treten endemisch in Europa sowie in Nord- und Zentralasien auf.<\/p>\n<p>Als Wirte wurden bislang zahlreiche Spezies identifiziert, unter anderem der Mensch, Farbratten und Katzen. Dar\u00fcber hinaus finden sich einzelne Nachweise auch bei Hunden, Primaten sowie Elefanten, Nash\u00f6rnern und exotischen Feliden. Als nat\u00fcrliches Reservoir f\u00fcr Kuhpocken gelten wild lebende Nagetiere, vor allem W\u00fchlm\u00e4use (z.B. R\u00f6telmaus). Haustiere mit engem Kontakt zum Menschen stellen die gr\u00f6\u00dfte Zoonose-Gefahr dar.<\/p>\n<p>Feline Kuhpockeninfektionen treten relativ selten auf. Diese werden jedoch oftmals klinisch nicht erkannt und stellten in den vergangenen Jahren einen wichtigen Transmissionsweg vom Tier zum Menschen dar.<\/p>\n<p>Infektionen werden \u00fcberwiegend bei Katzen beobachtet, die Freig\u00e4nger sind. Sie treten vor allem im Sp\u00e4tsommer sowie im Herbst auf, da zu diesem Zeitpunkt die Nagetierpopulation ihren H\u00f6hepunkt aufweist.<\/p>\n<p>Die Prim\u00e4rinfektion erfolgt meist durch lokale Bisswunden insbesondere im Bereich der Vorderextremit\u00e4ten, im Brustbereich sowie im Gesicht durch infizierte Beutetiere. Initial handelt es sich um lokale kleine Ver\u00e4nderungen, die sich durch sekund\u00e4re Infektionen verschlechtern k\u00f6nnen. Multiple\/generalisierte Hautl\u00e4sionen k\u00f6nnen sich durch eine leukozytenassoziierte Vir\u00e4mie innerhalb weniger Wochen entwickeln.<\/p>\n<p>Systemische Ver\u00e4nderungen werden bei immunkompetenten Katzen selten beobachtet, bei Katzenwelpen, immunsupprimierten Tieren und exotischen Feliden (Geparden) sind jedoch fatale Pneumonien zu beobachten.<\/p>\n<p>Es ist zu beachten, dass einzelne Fallberichte existieren, die eine rein respiratorische Symptomatik oder nur sekund\u00e4re, atypische Hautl\u00e4sionen aufgezeigt haben. In diesen F\u00e4llen konnte die Diagnose erst nach Biopsieentnahme, der betroffenen Lokalisationen bzw. mittels weiterf\u00fchrender Untersuchung gestellt werden.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n\n\t\t\t<style type='text\/css'>\n\t\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\twidth: 100%;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='dt-gallery-container gallery galleryid-1337106 gallery-columns-1 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell | &lt;b&gt;Abb 1:&lt;\/b&gt; Hautbiopsie mit dermaler ausgepr\u00e4gter Nekrose (Stern), epidermaler Hyperplasie mit \u00d6dematisierung und intrakornealen intrazytoplasmatischen Einschl\u00fcssen (Pfeil). 4x HE.\" data-large_image_width=\"1200\" data-large_image_height=\"1125\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Abbildung1_Hautbiopsie.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"960\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Abbildung1_Hautbiopsie-1024x960.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Laboklin: Hautbiopsie mit dermaler ausgepr\u00e4gter Nekrose (Stern), epidermaler Hyperplasie mit \u00d6dematisierung und intrakornealen intrazytoplasmatischen Einschl\u00fcssen. 4x HE\" aria-describedby=\"gallery-1-1323394\" srcset=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Abbildung1_Hautbiopsie-1024x960.jpg 1024w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Abbildung1_Hautbiopsie-300x281.jpg 300w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Abbildung1_Hautbiopsie-768x720.jpg 768w, https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Abbildung1_Hautbiopsie.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>\n\t\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1323394'>\n\t\t\t\t\t<b>Abb 1:<\/b> Hautbiopsie mit dermaler ausgepr\u00e4gter Nekrose (Stern), epidermaler Hyperplasie mit \u00d6dematisierung und intrakornealen intrazytoplasmatischen Einschl\u00fcssen (Pfeil). 4x HE.\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t\t<a class=\"rollover rollover-zoom dt-pswp-item\" title=\"\" data-dt-img-description=\"LABOKLIN aktuell | &lt;b&gt;Abb. 2:&lt;\/b&gt; Hautbiopsie. Nachweis von Keratinozyten mit intranukle\u00e4ren eosinophilen Einschlussk\u00f6rperchen (Pfeile). 40x HE.\" data-large_image_width=\"1500\" data-large_image_height=\"1406\"href='https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Abbildung2_Hautbiopsie_Nachweis-von-Keratinozyten.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"960\" src=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Abbildung2_Hautbiopsie_Nachweis-von-Keratinozyten-1024x960.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Laboklin: Hautbiopsie. 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Nachweis von Keratinozyten mit intranukle\u00e4ren eosinophilen Einschlussk\u00f6rperchen (Pfeile). 40x HE.\n\t\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column css=&#8220;.vc_custom_1714043699251{margin-top: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h2>Klinik<\/h2>\n<p>Bei der klinischen Vorstellung handelt es sich vorberichtlich \u00fcberwiegend um Freig\u00e4nger, welche schlecht heilende bis sich ausbreitende Hautl\u00e4sionen besonders im Kopf und Brustbereich oder an den Vorderpfoten und Ohren aufweisen. Diese L\u00e4sionen stellen sich initial als gut umschriebene, zuerst kleine hyper\u00e4mische Flecken oder Maculae dar, welche zu Papeln und Knoten heranwachsen. Als charakteristisches Merkmal entwickeln diese eine zentrale Ulzeration mit abgesenkter Nekrose. Derartige Ver\u00e4nderungen k\u00f6nnen auch an der Zunge sowie der Maulschleimhaut vorkommen. In der Regel heilen die krust\u00f6sen Ver\u00e4nderungen mit Narbenbildung innerhalb von 3 \u2013 12 Wochen ab. Rezidive treten in der Regel nicht auf, jedoch kann sich die Abheilung in Verbindung mit einer Sekund\u00e4rinfektion (bakteriell oder mykotisch) verz\u00f6gern. Systemische Ver\u00e4nderungen k\u00f6nnen in der vir\u00e4mischen Phase beobachtet werden, stellen sich jedoch als mild dar. Sollten jedoch feline Kuhpocken als Co-Infektion bei immunsupprimierten Tieren, im Rahmen von Infektionen mit felinem Immundefizienzvirus (FIV), felinem Leukosevirus (FeLV) oder felinem Parvovirus auftreten, kann dies zu fatalen Komplikationen f\u00fchren. T\u00f6dliche Pneumonien k\u00f6nnen auch aufgrund einer iatrogenen Immunsuppression (Kortikosteroid-Therapie) beobachtet werden.<\/p>\n<p>Es ist zu beachten, dass auch ungew\u00f6hnliche Manifestationen von Kuhpockeninfektionen entstehen k\u00f6nnen, diese wurden erst k\u00fcrzlich in der Literatur beschrieben (Jungwirth et al., 2018). Diese Patienten wurden aufgrund einer anderen Symptomatik (z.B. Trauma) vorstellig und entwickelten im Nachhinein Hautver\u00e4nderungen, welche durch eine lokal ausgepr\u00e4gte \u00d6dematisierung und Hyper\u00e4mie der Haut gekennzeichnet waren, sowie milde Plaque im Bereich der Extremit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Eine weitere ungew\u00f6hnliche Pr\u00e4sentation zeigte eine junge Katze (Sch\u00f6niger et al., 2007). Diese wurde vorstellig mit rein respiratorischer Manifestation mit beginnender akuter Dyspnoe, gefolgt von einem Pneumothorax. In diesem Fall wurde eine Biopsie entnommen, diese wies eine nekrotisierende bis proliferative bronchointerstitielle Pneumonie mit Pneumozyten auf, welche indikative intrazytoplasmatische Einschl\u00fcsse aufwiesen. Mittels molekularbiologischer Untersuchung konnte die Diagnose \u201efeline Kuhpocken\u201c gestellt werden.<\/p>\n<h2>Erregernachweis<\/h2>\n<p>Als Mittel der Wahl f\u00fcr den Erregernachweis gelten die Gewebebiopsie mit anschlie\u00dfender pathohistologischer Untersuchung sowie die molekularbiologische Untersuchung mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR) zum Nachweis von viraler DNA.<\/p>\n<p>Es ist zu beachten, dass die Biopsie im Randbereich mit epidermalen und dermalen Anteilen entnommen wird, da sich in diesen charakteristische Strukturen (Einschlussk\u00f6rperchen) nachweisen lassen. In fr\u00fchen L\u00e4sionen ist eine Diagnosestellung oftmals leichter, da in sp\u00e4ten Ver\u00e4nderungen gro\u00dffl\u00e4chige Nekrosen mit Gewebeverlust dominieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bei der histologischen Untersuchung findet sich typischerweise eine hochgradige epidermale und adnexale Nekrose (Abb. 1) mit gro\u00dfen, intrazytoplasmatischen, eosinophilen Einschlussk\u00f6rperchen (Abb. 2).<\/p>\n<p>Die histologische Untersuchung wird empfohlen, um den m\u00f6glichen Verdacht auf eine feline Kuhpockeninfektion zu best\u00e4tigen sowie einen sekund\u00e4ren Prozess bzw. weitere m\u00f6gliche Differenzialdiagnosen abzukl\u00e4ren.<\/p>\n<h2>Differenzialdiagnosen<\/h2>\n<p>Nicht oder schlecht heilende, sich ausbreitende krust\u00f6se Ver\u00e4nderungen im Kopfbereich, an den Ohren sowie den Extremit\u00e4ten bei der Katze k\u00f6nnen zahlreiche infekti\u00f6se und nicht-infekti\u00f6se Ursachen haben, die von einer felinen Kuhpockeninfektion abgegrenzt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Differenzialdiagnostisch kommen bakterielle sowie mykotische Infektionen in Betracht, aber auch ein autoimmuner Prozess wie ein Pemphigus foliaceus, welcher sich histologisch mit subkornealen und intrakornealen neutrophilen Pusteln mit akantholytischen Keratinozyten (abgerundete und hypereosinophile Keratinozyten) pr\u00e4sentiert. Diese abgestorbenen akantholytischen Zellen k\u00f6nnen f\u00e4lschlich als eosinophile Einschlussk\u00f6rperchen interpretiert werden. Eine weitere Differenzialdiagnose kann der sogenannte eosinophile Granulomkomplex darstellen. Dieser weist histologisch in ausgepr\u00e4gter Form eine hochgradige dermale Eosinophilie mit typischen \u201eflame figures\u201c auf. Aber auch neoplastische Prozesse (z.B. das bowenoide In-situ-Karzinom oder das Plattenepithelkarzinom) stellen m\u00f6gliche Differenzialdiagnosen dar. Dar\u00fcber hinaus sollten auch andere virale Infektionen, wie das feline Herpesvirus 1 als m\u00f6gliche Ursache in Betracht gezogen werden. Das feline Herpesvirus 1 kann sich histologisch sehr \u00e4hnlich wie feline Kuhpocken darstellen, mit dem Unterschied, dass dieses charakteristische intranukle\u00e4re basophile Einschlussk\u00f6rperchen aufweist, im Gegensatz zu den felinen Kuhpocken, welche intrazytoplasmatische eosinophile Einschl\u00fcsse zeigen. Oftmals sind Einschlussk\u00f6rperchen histologisch jedoch nicht nachweisbar oder nur sehr schwer zu identifizieren.<\/p>\n<h2>Therapie und Management<\/h2>\n<p>Es gibt keine spezifische Therapie f\u00fcr eine kutane Kuhpockeninfektion. Diverse unterst\u00fctzende Ma\u00dfnahmen zur Verhinderung einer sekund\u00e4ren bakteriellen Infektion, wie zum Beispiel eine gr\u00fcndliche Reinigung und bei Bedarf eine Antibiose, k\u00f6nnen indiziert sein. Patienten mit schwerem Krankheitsverlauf brauchen eine intensive unterst\u00fctzende Therapie. Eine Behandlung mit Glukokortikoiden ist kontraindiziert.<\/p>\n<p>Eine Isolation der Katze bis zur vollst\u00e4ndigen Abheilung der L\u00e4sionen sowie dementsprechende Hygienema\u00dfnahmen werden empfohlen. Als effektiv erweisen sich die laut Deutscher Veterin\u00e4rmedizinischen Gesellschaft empfohlenen viruziden Desinfektionsmittel (Alkohol sowie Ethylether sind nicht geeignet). Zus\u00e4tzlich ist eine Inaktivierung bei &gt;80\u00b0C m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist zu beachten, dass Viruspartikel in Krustenmaterial sowie in trockenen Tupfern bei Raumtemperatur \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum (Monate) aktiv bleiben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich gilt, dass der Kontakt zu Kindern und immunsupprimierten Personen bis zur vollst\u00e4ndigen Abheilung vermieden werden sollte \u2013 speziell aufgrund der hohen Viruslast im Krustenmaterial sowie im Sekret der Hautwunden von infizierten Tieren.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Die feline Kuhpockeninfektion ist eine seltene, jedoch sporadisch immer wieder vorkommende Zoonose, die speziell Freig\u00e4ngerkatzen betrifft. Zeigen sich klinisch schlecht heilende, erhabene papul\u00f6se bis pustul\u00f6se Hautver\u00e4nderungen mit zentraler Einziehung besonders im Kopf- und Brustbereich und an den Vorderextremit\u00e4ten, sollte eine Pockenvirusinfektion in Betracht gezogen werden. Dar\u00fcber hinaus wird empfohlen, Besitzer \u00fcber das zoonotische Potential zu informieren, speziell bei immunsupprimierten Kontaktpersonen, und eine weiterf\u00fchrende Abkl\u00e4rung (histologische Untersuchung und\/oder molekularbiologische Untersuchung) durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Es ist zu beachten, dass, laut Tierseuchenrecht eine S\u00e4ugerpockeninfektion meldepflichtig ist und somit eine Meldung an die zust\u00e4ndige Veterin\u00e4rbeh\u00f6rde erfolgen muss.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Dr. Nicole Jungwirth<\/em><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1714043478876{margin-top: 30px !important;}&#8220;][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h5><strong>Literatur<\/strong><\/h5>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>M. Bennett, C. J. Gaskell, D. Baxby et al. (1990): Feline cowpox virus infection. J Small Anim Pract. 31, 167 \u2013 173.<\/strong><\/span><\/h6>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>N. Jungwirth, C. Puff, K. K\u00f6ster et al. (2018): Atypical cowpox virus infection in a series of cats. Journal of Comparative Pathology 158, 71-76.<\/strong><\/span><\/h6>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>T. Lee Cross, P.J. Ihrke, E.J. Walder, V.K. Affolter (2005): Skin Diseases of the Dog and Cat: Clinical and Histopathologic Diagnosis, Second Edition. 2005 Blackwell Science Ltd, Print ISBN:9780632064526<\/strong><\/span><\/h6>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>K. M\u00f6stl, D. Addie, S. Bel\u2019ak et al. (2013): Cowpoxvirus infection in cats, ABCD guidelines on prevention and management. Journal of feline medicine and surgery 15, 557559.<\/strong><\/span><\/h6>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>S. Sch\u00f6niger, D. L. Chan, M. Hollinshead et al. (2007): Cowpox virus pneumonia in a domestic cat in Great Britain. Vet Rec. 160, 522 \u2013 523.<\/strong><\/span><\/h6>\n<h6><span style=\"color: #808080;\"><strong>P. Wohlsein, N. Jungwirth, C. Puff (2018). Katzenpocken\u2013 eine Infektionskrankheit mit zunehmender Bedeutung und zoonotischem Potential. Kleintiermedizin,<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\"><strong>Sonderheft Katzen Spezial August, 1722.<\/strong><\/span><\/h6>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; gap=&#8220;10&#8243; equal_height=&#8220;yes&#8220; content_placement=&#8220;middle&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1714043468783{margin-top: 30px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1714043449411{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_icon icon_fontawesome=&#8220;fas fa-file-pdf&#8220; color=&#8220;custom&#8220; size=&#8220;xl&#8220; align=&#8220;center&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1714043427107{margin-top: 20px !important;margin-bottom: 20px !important;}&#8220; custom_color=&#8220;#e51e1e&#8220; link=&#8220;url:https%3A%2F%2Flaboklin.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2021%2F04%2FLA_April_2021_DE_FINAL.pdf|title:Kuhpockeninfektionen%20bei%20Katzen|target:_blank&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;5\/6&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1714043442379{background-color: #e7e7e7 !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1714043434929{margin-top: 20px !important;margin-bottom: 20px !important;}&#8220;]<a href=\"https:\/\/laboklin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/LA_April_2021_DE_FINAL.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Kuhpockeninfektionen bei Katzen<\/strong><\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den relevantesten in Europa vorkommenden Vertreter des Genus Orthopoxvirus stellt das Kuhpockenvirus (\u201ecowpox\u201c virus) dar&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1323398,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","footnotes":""},"categories":[272],"tags":[],"class_list":["post-1337106","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-laboklin-aktuell-2021-de-at","category-272","description-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1337106","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1337106"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1337106\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1472145,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1337106\/revisions\/1472145"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1323398"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1337106"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1337106"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.de\/de-at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1337106"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}